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Neuartiger Test soll das Leid chinesischer Bären lindern

Die Welttierschutzorganisation (WSPA) hat in Den Haag auf einer Tagung der CITES einen neuartigen Test vorgestellt, mit dem sich Spuren von Bären-Eiweißstoffen in Lebensmitteln, Kosmetika oder Arzneien eindeutig nachweisen lassen.

Diese überwiegend aus Bärengalle bestehenden, verbotenen Zusatzstoffe werden in der traditionellen chinesischen Medizin als potenzfördernd angesehen, können aber schon lange durch einen identischen, synthetisch hergestellten Stoff ersetzt werden.

Zur Gewinnung der Gallenflüssigkeit werden die Bären in China, Vietnam und Korea in winzige Käfige eingesperrt und mit einem Katheter, der ihnen in die Bauchdecke eingesetzt wurde, wird ihnen die Galle entnommen.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Test, Leid
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2007 17:24 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ich habe vor einiger Zeit mal einen Bericht über die grausame Bärenhaltung zur Gewinnung der Galle gesehen..schrecklich. Und hoffentlich hilft dieser Test, schon frühzeitig solche Produkte zu erkennen und vom Markt zu nehmen...wenn man keinen Gewinn mehr damit machen kann, wird vielleicht wirklich auf den künstlichen Inhaltsstoff umgestellt und den Bären bleibt das Leid zukünftig erspart.
Sorry, CITES: Convention on International Trade in Endangered Species
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13.06.2007 12:26 Uhr von wossie
 
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Hauptsache, auch der letzte Chinese hat eine Morgenl****
Was als traditionelle chemische Medizin bezeichnet wird, ist häufig nur ein gezielter Griff in die Schatzkiste der Natur.
Die WSPA kann viel vorschlagen - China macht in jeder Hinsicht, was es will, warum soll es gerade in dieser Hinsicht Zugeständnisse machen?!
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13.06.2007 15:59 Uhr von ticarcillin
 
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das Letzte: so was, das Allerletzte.
eine überaus schmerzhafte Prozedur für die fürchterlich leidenden Tiere.
Und dann für so einen Schwachsinn!
Pfui Teufel!

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