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USA: Zweimal Sechslinge innerhalb von zehn Stunden geboren

Innerhalb von nur zehn Stunden wurden in verschiedenen US-Staaten zweimal Sechslinge geboren. Die Mütter hatten sich zuvor einer Fruchtbarkeitsbehandlung bzw. einer künstlichen Befruchtung unterzogen. Trotzdem sind Sechslingsschwangerschaften selten.

In Minneapolis wurde eine 24-jährige Frau nach nur 22 Schwangerschaftswochen von vier Jungen und zwei Mädchen entbunden, die nur zwischen 312 und 510 Gramm wogen. Die Kinder befinden sich nach Auskunft der Ärzte leider in einer kritischen Situation.

In Arizona bekam die 32-jährige Mutter drei Jungen und drei Mädchen zehn Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin per Kaiserschnitt. Alle bis auf ein Baby wogen unter 1.360 Gramm und fünf der Kinder müssen noch beatmet werden.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Stunde
Quelle: news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2007 16:52 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Da kann ich nur sagen: Daumen drücken für beide Elternpaare, dass alles gut geht und die Kinder keine bleibenden Schäden zurückbehalten.
Wirklich ein sehr seltener Zufall.
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12.06.2007 17:06 Uhr von The_Nothing
 
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Sechslinge?!? Die arme Mutter, auch wenn es für die Kleinen jetzt richtig übel ist und sie es nicht schaffen könnten, wäre alles andere für die Mutter wohl lebensbedrohluch geworden...

Hoffe, dass alle es schaffen...
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12.06.2007 18:00 Uhr von physikprinzessin
 
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Sechslinge??? Also denken wir mal positiv und alle sechse kommen durch....dann hat die Mutter alle Hände voll zu tun. Alle Babys müssen essen, ihnen muss die Windel gewechselt werden und das bedeutet ja so gut wie keine Zeit für die Mutter.
Aber immerhin wurde der Kinderwunsch erfüllt.
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12.06.2007 18:08 Uhr von freigeist thekla
 
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herzlichen glückwunsch: ich hoffe das alle durchkommen. aber sechs kinder aufeinmal...wenn die sich dann noch alle gleich sehen...das könnte noch witzig werden für die kleinen...;-)
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12.06.2007 18:13 Uhr von borgir
 
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kennt jemand: das bild von h.r. giger "birthmachine"....so kommt einem das vor....
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12.06.2007 21:15 Uhr von MasterDogg
 
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Beim Titel war mir schon klar, das es Hormon"therapie" gewesen sein muß, da es sonst wirklich sehr selten ist. Bin gespannt, was passiert, wenn wir bei solchen Anlässen zum Thema "Selektion" kommen, das wird wohl für einige nicht so einfach, was mich noch interessierte, wie hoch die Zahl der künstlichen Befruchtungen wohl ist, denn "im stillen" wird wohl eifrig daran gearbeitet.
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12.06.2007 22:45 Uhr von doreen.19741
 
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sechs auf einen streich: drücke den kleinen die daumen,das sie es schaffen.hab zwar auch 4 kinder aber hab sie nicht auf einmal bekommen,das wird sicherlich nicht leicht für die eltern,aber wenn man in die kleinen gesichter schaut,is all der streß vergessen
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12.06.2007 22:52 Uhr von MasterDogg
 
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Gewicht: Habe nochmal die News gelesen, war das früher nicht das
Gewicht, wo Frühchen nicht als überlebensfähig galten,
hier wird die Grenze von Natürlichkeit verwischt, erhöhte
Aufmerksamkeit erforderlich, als nächstes brauchen sie
Nährlösung in ihrem Reagenzglas, Hallo 1984.

(Anm.des Autors: 1984 war früher als Welt bekannt)
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12.06.2007 23:24 Uhr von Kainwulf
 
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Es tut mir leid aber ich kann nicht gerade behaupten das ich diese Sache mit der künstlichen Befruchtung gut finde. Ich meine damit wenn dann 6 Stück kommen ist das für beide Parteien, sprich Mutter und Ungeborene nicht gut! Die bleibenden Schäden, wenn die 6 überleben sind nicht lustig! Ich denke da hätte man etwas aufpassen müssen nachdem die Befruchten "geklappt" hat und dann hätte man zum Wohle der anderen die Anzahl reduzieren müssen.
Ich hoffe aber das alle 12 gesund und munter groß werden!
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12.06.2007 23:34 Uhr von MasterDogg
 
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@Kainwulf: Genau da sehe ich das Problem der Selektion, denn wer
will das machen? Grade wenn man sagt, das man die
potentiell Behinderten ausschließen will, eröffnet sich uns
die Welt der Selektion. Blieben also noch genetische
Kriterien zur Auswahl der Überlebenden, wie man in so
einem Fall leider schon sagen muss, oder schlägt man
vor, die Kinder abzugeben an Elternlose? Die natürliche
Methode scheint doch die beste zu sein, denn sie wirft
solche Fragen erst gar nicht auf.
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13.06.2007 10:40 Uhr von Ferkel2k
 
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na toll: noch mehr ami
deppen
god bless america :D
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13.06.2007 13:14 Uhr von Garviel
 
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Selektion, lieber MasterDogg: ist in den USA bereits erlaubt, zumindest in so einem Fall. Sobald sich herausstellt, dass es mehr als drei sind, wird die werdende Mutter mehr oder weniger stark dazu gedrängt, die "überzähligen" abzutreiben. In einem relativ frühen Stadium geht das recht gut, ohne die drei verbleibenden zu schädigen.

Das ist einer der Gründe, warum bei uns in D bei in-vitro-Fertilisationen immer nur maximal zwei - in Ausnahmefällen drei - befruchtete Embryonen eingesetzt werden dürfen, während die Zahl in USA wesentlich höher liegt. Wenn es natürlich nach einer Hormontherapie zu fünf oder sechs Kindern kommt - naja, dann sieht man eben zu, dass man sie irgendwie durchbekommt.

Zum konkreten Fall: Für die Babys in Minneapolis gibt es realistischerweise praktisch keine Chance. Grausam, ist aber so. Der Fall in Arizona ist ein klein wenig hoffnungsvoller. In der 30. Woche bestehen zumindest Chancen...
... und natürlich hoffe ich gegen alle ratio, dass alle 12 gesund durchkommen...

Kennt jemand von euch das Buch "Eine Sekunde der Ewigkeit" von Rosemary Kay? Sollte man nicht lesen, wenn man schwanger ist, und vor allem gegen Ende zu auch nur mit ´ner griffbereiten Monatspackung Taschentücher , ist aber trotzdem absolut empfehlenswert.
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13.06.2007 13:18 Uhr von Garviel
 
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NAchtrag: zur Selektion: In der Quelle heißt es zu der Familie aus Minneapolis:

"Upon learning Brianna Morrison was carrying sextuplets, doctors advised the couple to opt for selective reduction, in which women carrying multiple fetuses reduce the number of viable fetuses to two."

Willkommen zur Gattaca-Vorstufe.

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