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NRW will Versorgung sterbener Menschen zu Hause regeln

Todkranke Menschen sollen zukünftig durch den Hausarzt und einem so genannten Palliativmediziner, der die Schmerzen lindern kann, zu Hause versorgt werden.

Das planen die Ersatzkrankenkassen sowie die kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe einzuführen. Ein Vertrag zwischen den beiden Anbietern soll die Versorgung in ganz Nordrhein-Westfalen regeln.

Höhere Geldeinnahmen würden die Ärzte dadurch haben. Sie sollen eine zusätzliche Vergütung bekommen. In Krankenhäusern sterben 70 % der todkranken Menschen. Daheim sind es gerade mal 30 %.


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WebReporter: Daniel Kossler
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, Nordrhein-Westfalen, Erbe, Versorgung
Quelle: www.wdr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2007 16:22 Uhr von Daniel Kossler
 
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Naja, eigentlich keine sooo schlechte Idee. Aber da werden wohl die Sterbehospitze Pleite gehen ... Und ob die Betreuung gesichert ist bezweifel ich ein wenig.
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12.06.2007 18:13 Uhr von borgir
 
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nur schade: dass auch palliativmediziner noch zu zurückhaltend mit starken schmerzmitteln umgehen, gerade wenn die leute zu hause sind.
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12.06.2007 23:28 Uhr von Kainwulf
 
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Es wird: Zeit das in diesem Gebiet, meiner Meinung nach eins der Wichtigsten in Leben, mehr für kranke Menschen geleistet wird. Kein Mensch sollte Leiden beim sterben. Wenn der Patient schmerzen hat soll er gute und auch starke Medikamente bekommen und schluss. Egal was es kostet! Ich hoffe wenn ich mal krank bin und vielleicht nicht mehr so fit im Kopf, das ich wirklich ausreichend schmerzmittel bekomme!
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13.06.2007 07:33 Uhr von opppa
 
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Wird das dann: das "sozialverträgliche vorzeitige Ableben"?
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14.06.2007 21:04 Uhr von jsbach
 
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Wenn es mal soweit ist: und ich "austherapiert" bin, möchte ich lieber zu Hause sterben als an X-Schläuchen in der Klinik und evtl. noch Versuchskaninchen spielen.
Die Idee find ich aber gut.
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15.06.2007 07:59 Uhr von opppa
 
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jsbach: Die CDU-Regierung wird schon darauf achten, daß das Ganze "sozialverträglich" erfolgt, daß also die Kosten nicht zu Lasten des Staats oder der Arbeitgebenanteile zur Sozialversicherung gehen!

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