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NPD-Grundschullehrerin darf nicht mehr unterrichten

Die Hamburger Grundschullehrerin mit NPD-Hintergrund (SN berichtete) ist am Montag vom Unterricht freigestellt worden, nachdem die zuständige Behörde von einer Gefährdung des Schulfriedens ausgegangen war.

Die Musiklehrerin unterstützt zusammen mit ihrem Mann nach Angaben des Verfassungsschutzes aktiv rechtsextremistische Parteien und Vereine, z.B. die "Heimattreue Deutsche Jugend", so der Vizechef des Landesverfassungsschutzes Manfred Murck.

Den Behörden waren zuvor die Hände gebunden, da man nichts unternehmen könne, nur weil die Studienrätin in einer verfassungsfeindlichen, aber nicht verbotenen Organisation Mitglied sei. Kritik darüber wurde von der SPD laut.


WebReporter: Silenius
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Grund, NPD
Quelle: www.hamburg1.de

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103 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2007 10:09 Uhr von Silenius
 
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Meine erste News. :)

Ich denke ebenfalls, dass die Lehrerin allein durch ihre Mitgliedschaft und aktive Unterstützung in den genannten Parteien nicht suspendiert werden darf. Allerdings dürfte der Schulfrieden wirklich in Gefahr sein, nachdem das öffentlich wurde.
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12.06.2007 12:42 Uhr von Schramml
 
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Da hat Sie ja mal Glück: gehabt, wenn Sie verbeamtet ist. Schön gemütlich bis zur Rente die Beine hochlegen, da Ihr der Anspruch auf Entgelt so nicht entzogen werden kann.
Ein guter Rat für alle Lehrer mit Burn-Out Syndrom. Werdet Mitglied bei der NPD und alles ist in Butter.
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12.06.2007 12:44 Uhr von The_Nothing
 
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Richtig so, aber ich verlange darüber hinaus , dass auch alle Lehrer mit CDU/CSU-Hintergrund suspendiert werden, dieser Verein ist nämlich auch verfassungsfeindlich.
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12.06.2007 12:53 Uhr von MasterDogg
 
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Demokratisches Parteimitglied erhält Berufsverbot: So liest sich die Schlagzeile schon etwas anders, anscheinend streben wir ja zur Mitte hin, allerdings wundert mich dabei, das die älteste deutsche Partei, die Zentrumspartei nicht mehr vertreten ist. Demnach dürften CDU und SPD bald als rechts- bzw. linksextremistisch gelten. Da stellt sich einem doch die Frage, wer eigentlich regiert? Das dürften ja mehrere sein, die Geheimdienste machen ja, was sie wollen, die Grünen sind nur noch scheingrün und (fast) volletabliert, die Bürger, ja die Bürger werden beschwichtigt, wenn sie ein Mitspracherecht wollen, siehe Volksentscheid. Es ist nicht gut, wenn die Politik zu populistisch wird, dabei verliert sie zu stark an Glaubwürdigkeit.
Zufrieden leben ist immer noch oberste Prämisse, wenn die ach so wichtigen Themen jede Woche wechseln, nimmt man sie doch gar nicht mehr richtig wahr. Auch die Stumpfheit, mit der nationale Werte abgelehnt werden, erschreckt. Die sinnvollste Methode scheint, das was die Deutschen Begriffe angeht, auf Europa auszudehnen, mit ganzem Stolz ohne es militärisch einnehmen zu müssen. So in etwa müsste mal die bildhafte Verkörperung glücklichen Lebens ausgesehen haben, mit den richtigen Mitteln müsste es sich lohnen, diesen Weg weiterzubeschreiten. Wichtigerweise ohne diese Panik vor nationaler Wertedarstellung, die wohl noch aus Ängsten der 50er Jahre herrühren.
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12.06.2007 13:05 Uhr von linkman4
 
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Verständlich: Moin

Ich kann sehr gut verstehen, warum entschieden wurde, die Lehrerin als aktive Lehrkraft nicht mehr unterrichten darf. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es wirklich nicht ausreichen kann, in einer derartigen Vereinigung tätig zu sein, um ausgeschlossen zu werden. Wäre es eine verbotene Partei, sähe die Sache vollkommen anders aus, aber schließlich hat jeder das Recht, in diesen oder jenen Organisationen mitzuwirken.
Erst wenn man beginnt, seine Einstellung "missionarisch" nach außen zu tragen, was im Falle einer Lehrerin ja besonders bedenklich ist, wird der Fall kritisch un muss beobachtet werden.

Wie ich bereits sagte, nachvollziehen kann ich den Entschluss trotzdem, denn besorgte Eltern müssen beruhigt werden und der Ruf der Schule darf nicht extrem darunter leiden.

@Schramml
In der Quelle steht, sie "werde in den Innendienst versetzt" - also nix da mit Beine hochlegen^^

mfg link
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12.06.2007 13:10 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Ich würde nicht: wollen dass meine Kinder von soner Rechtsbratze unterrichtet werden. Würde sie nicht zum Unterricht schicken solang die da rumrennt.
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12.06.2007 13:14 Uhr von sluebbers
 
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gg artikel 3 absatz 3: (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
---------------------------------------------------------------------------

ob bei npd-mitgliedschaft jetzt eine politische anschauung oder eine behinderung vorliegt weiß ich nicht, aber dieser entschluß scheint mit verfassungswidrig zu sein. wenn sie natürlich ihre politische meinung im unterricht irgendwie hat einfließen lassen, muss sie suspendiert werden, klare sache. nur, davon habe ich bis dato nichts gehört.
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12.06.2007 13:19 Uhr von Silenius
 
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@MasterDogg: Sie hat ja kein Berufsverbot. Und mal von der NPD abgesehen, ist die "Heimattreue Deutsche Jugend" auch nicht ohne.

http://de.wikipedia.org/...

Auszug aus Wikipedia:
"Das Verhältnis zu anderen rechtsextremen Organisationen:

Wiking-Jugend:
Deutliche personelle Kontinuitäten bestehen zur 1994 verbotenen Wiking-Jugend (WJ). Der derzeitige HDJ-Bundesführer Sebastian Räbiger war der letzte WJ-Gauführer für Sachsen. Der ehemalige Bundesführer Wolfram Nahrat wiederum ist Mitglied und häufig Referent bei Veranstaltungen der HDJ. Auch weitere ehemalige Führungskader der WJ sind in der HDJ aktiv, so beispielsweise der Verantwortliche der WJ für den Gau Niedersachsen Manfred Börm oder der WJ-Gauführer Franken Dirk Nahrath."

Allein das sagt schon viel.
Nichtsdestotrotz stimmt es natürlich, dass man ihr direkt keinen Vorwurf machen kann, weil sie sich eben nicht strafbar gemacht hat.
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12.06.2007 13:26 Uhr von Silenius
 
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@sluebbers: Erstmal danke für die erste Bewertung, die ich je bekommen habe. :P

Die Lehrerin ist ja wie gesagt vom Unterricht befreit worden, damit der Schulfrieden nicht durch besorgte Eltern oder Anfeindungen gefährdet wird.
Dazu kommen noch die Sachen, die linkman4 richtig genannt hat.
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12.06.2007 13:33 Uhr von savra
 
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staatliche Diskriminierung: So ist das mit der Freiheit in Deutschland … Man kann
nicht wählen, wenn man möchte, kann sich politisch nicht
engagieren, wie man es für richtig hält und muß
aufpassen, welche Meinung so äußert. Diese Art der
Diskriminierung gibt es leider häufiger – und bedauerlicher
Weise geht sie vom Staat aus.
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12.06.2007 13:35 Uhr von savra
 
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Korrektur: Heute ist aber auch der Wurm drin. „wen man möchte“ und
„welche Meinung man äußert“ muß es heißen.
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12.06.2007 13:46 Uhr von rumpelpumpel2
 
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in der quelle steht ja: Wir haben die Lehrerin heute vom Unterricht freigestellt, weil kurz und mittelfristig mit einer Gefährdung des Schulfriedens zu rechnen ist

aber woher denken die das zu wissen! sie hat sich ja bis jetzt anscheinend auch nichts zu schulden kommen lassen!!
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12.06.2007 13:52 Uhr von sluebbers
 
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@silenius: gern geschehen...

die motivation für die suspendierung ist mir klar. strenggenommen kann das aber nicht sein. es müssten sich die leute hinstellen und "besorgte eltern" darauf hinweisen dass politische ansichten, egal welche, nicht im unterricht zur sprache kommen. diese lehrerin hätte von ihren vorgesetzten unterstützt werden müssen, aber sie hat ja eine unpopuläre meinung. ich habe nichts für rechtsradikales gedankengut über, aber trotzdem wird hier bewusst das grundgesetz ignoriert, es könnten ja leute doof reagieren. das ist dieselbe einstellung die es zulässt dass menschen halbtot geprügelt werden während unbeteiligte nichts unternehmen. man könnte ja was abkriegen. mich kotzt so etwas an. wir sind ja alle ach so tolle demokraten, aber eine demokratie muss auch extreme meinungen aushalten können. populismus ist da natürlich viel bequemer.

und nochwas zu den eltern: wenn man sich mit seinen kindern beschäftigt kann man so einiges erfahren, toll, nicht wahr? man muss natürlich aktiv werden, dinge er- und hinterfragen, eieiei, das ist anstrengend und kostet zeit.
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12.06.2007 13:57 Uhr von linkman4
 
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@savra: Zitate von savra: "Man kann nicht wählen, wenn man möchte" - Wer hindert dich daran?

"kann sich politisch nicht engagieren, wie man es für richtig hält"

Sicher kann man sich politisch engagieren, dabei muss man aber immer beachten, dass dieses Engagement nicht mit dem Beruf in Konflikt gerät. Als Lehrkraft ist es wichtig, seinen Schülern gegenüber einen möglichst neutralen Standpunkt einzunehmen. So lange das nicht gewährleistet ist, sollte man einen Lehrkörper nicht auf Kinder loslassen.
Bevor hier eine erneute Debatte darum entbrennt, ob das nun richtig war oder nicht: meine Meinung dazu ist etwas weiter oben nachzulesen^^
Wie gesagt (auch an sluebbers): Der Schulalltag sollte nicht dadurch gestört werden, das ist in diesem Zusammenhang wichtiger. Außerdem wurde sie ja nicht entlassen. Man sollte den Fall genauer beobachten. Vielleicht kann sie glaubhaft machen, dass die Kinder von ihr in keinster Weise politisch beeinflusst oder gar manipuliert werden - was ich für unwahrscheinlich halte. Dann jedoch wäre es in Ordnung, sie unter Absprache mit besorgten Eltern wieder unterrichten zu lassen.

Und mal ehrlich: Es gibt an Schulen leider fragwürdigere Gestalten als die, die unverständliche politische Ansichten haben^^

mfg link
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12.06.2007 13:58 Uhr von Silenius
 
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@sluebbers: Da geb ich dir natürlich wieder größtenteils recht. ;) Eigentlich sollte das so sein, zumindestens wenn sie "nur" Mitglied der NPD ist.

Bei der HDJ weiß ich allerdings nicht, wie die Eltern darauf reagieren, der Führungskader ist der einer verbotenen Organisation, und so ganz geheuer sind die mir auch nicht.

Wieder ein Wikipediaauszug:
"Noch deutlicher zeigte sich der Bezug zum Nationalsozialismus, als bei einem Lager der HDJ im August 2006 nahe Frommhausen bei Detmold Zelte die Aufschriften „Führerbunker“ und „Germania“ trugen."
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12.06.2007 14:04 Uhr von rumpelpumpel2
 
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@omat76: gewusst das ich bayer bin wa? :P
aber ich denke mal bei einer Lehrerin kann ich durchaus damit rechnen, das die Kindern nicht ihre Ideologie eintrichtern will! Die wusste doch mit Sicherheit das sie mehr kontrolliert wird als andere!
Ich halte es für ein falsches Urteil
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12.06.2007 14:35 Uhr von opppa
 
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omat76: Dann erklär mir mal bitte, warum CDU-Mitglieder, die den Innenminister bei der Abschaffung des Grundgesetzes unterstützen, Lehrer werden dürfen!
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12.06.2007 14:51 Uhr von Silenius
 
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@opppa: Das ist eine verdammt gute Frage. Ich schätze, weil die es auf den richtigen Posten geschafft haben. ;)
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12.06.2007 14:56 Uhr von opppa
 
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omat76: Ich hatte auch nicht ernsthaft erwartet, daß Du das kannst!
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12.06.2007 14:58 Uhr von linkman4
 
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1. Kontrolle - 2. SED: Zitat von rumpelpumpel2: "Die wusste doch mit Sicherheit das sie mehr kontrolliert wird als andere!"
Und ist das ein Argument dafür, sie im Dienst zu belassen?
Bis jetzt kann offensichtlich niemand bestätigen, dass sie Schüler negantiv beeinflusst hat, aber falls es so war, und es niemand bemerkte - Kann dies dann noch als Grund gegen eine zumindest vorläufige Suspendierung gelten?
Ich denke nicht.

@omat76:
Was du ansprichst, ist sicher ein heikler Punkt. Allerdings ist es ein gutes Beispiel dafür, dass in solchen Fragen von Fall zu Fall entschieden werden sollte - denn die SED hatte viele Mitglieder, die zwar mit der Ausrichtung der Partei nicht konform gingen, sich aber bewusst waren, dass es manchmal keinen anderen Weg gab, um beruflich aufzusteigen. Wer sich mit der Thematik beschäftigt, wird schnell feststellen, dass Nicht-Mitglieder prinzipiell benachteiligt wurden.
Eben diese ehemanligen Mitglieder sollten dann von ihrer Befähigung als Lehrer profitieren und nicht deshalb konsequentes Berufsverbot erhalten.

mfg link
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12.06.2007 15:11 Uhr von rumpelpumpel2
 
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@linkman4: und was sollen sie den kindern dann lernen?
wie man am besten jemanden zum schweigen bringt?
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12.06.2007 15:15 Uhr von opppa
 
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rumpelpumpel2: Vielleicht zuerst mal Deutsch! ;-)))
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12.06.2007 15:17 Uhr von linkman4
 
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@rumpelpumpel2: Ich denke, sie wird die Kinder Musik lehren (in der Quelle nachzulesen). Und so lange sie keine diskriminierenden Lieder mit der Klasse einstudiert, ist das auch ok.
Sie allein wegen ihrer politischen Ansichten vom Dinest auszuschließen, ist falsch und widerspricht den Grundlagen unseres Staates sowie seiner Verfassung - auf die ja sehr viel Wert gelegt wird ;)

Im übrigen halte ich politisches Engagement für etwas, das nicht zwangsläufig verwerflich ist. Zumindest gesetzt den Fall, man glaubt daran, auf diese Weise etwas gutes zu bewirken.

mfg link
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12.06.2007 15:24 Uhr von Silenius
 
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@linkman4: Musik ja, aber was für welche? Und auch eine Musiklehrerin kann den Kindern diverse Weltbilder mit auf den Weg geben.
Ich mochte alle meine Musiklehrerinnen sehr gerne, eben weil sie mit Musik das Herz erreichen können (dramatisch ausgedrückt). Und die Jugendorganisation in der sie tätig ist, nimmt Mitglieder ab 7 Jahren auf.
Würde mich als Elternteil also schon nachdenklich machen, ob ich das verantworten kann.
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12.06.2007 15:45 Uhr von linkman4
 
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Um Missverständnisse zu vermeiden: Eben das wollte ich auch so verstanden wissen, als ich sagte: solange es keine diskriminierende Lieder sind... also um es noch einmal in aller Prägnanz zu sagen:
In meinen Augen hat eine Lehrerin so lange die Berechtigung zu lehren, bis sie ihren Schützlingen falsche oder zumindest äußerst fragwürdige Werte vermittelt.

Um Missverständnisse zu vermeiden: ich halte eine wenigstens vorübergehende Suspendierung für sinnvoll, um die Situation mit den Eltern zu klären und auch einige Gespräche mit ihr selbst zu führen, sodass man sich ein besseres Bild davon machen kann, wie sie mit den Zweifeln umzugehen gedenkt.

Sollte sich jedoch herausstellen, dass der Beschluss, sie auszuschließen, allein auf ihrer Politischen Einstellung fußt und nicht darauf, wie sie mit den Schülern umgeht, dann sollte sie rehabilitiert werden.

mfg link

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