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Heilbronner Polizistenmord: Kollege hat keine Erinnerung an den Tathergang

Nachdem er mehrere Wochen in einem Koma lag, ist der überlebende Kollege der am 25. April in Heilbronn erschossenen 22-jährigen Polizistin inzwischen ansprechbar. Allerdings hat er keinerlei Erinnerungen an den Hergang der Tat.

Der 25-jährige Polizist wurde vor einigen Tagen von Kollegen befragt, hatte aber Gedächtnislücken, was die Geschehnisse um diese Tat betrifft und er konnte keine Angaben dazu machen. Es ist noch nicht klar, ob er seine Erinnerungen wiedererlangen wird.

Außerdem könne man keine Aussagen treffen, ob der Mann irgendwann wieder in seinem Beruf arbeiten könne oder bleibende Schäden davontragen werde. Der Polizist erholt sich jetzt in einer Reha-Klinik von seinen schweren Kopfverletzungen.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Kollege, Erinnerung, Heilbronn
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2007 17:20 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ich hoffe, dass der Mann wieder gesund wird und seine Erinnerungen wiedererlangt. Aber ich könnte es auch gut nachvollziehen, wenn er nie wieder in seinem alten Beruf arbeiten möchte.
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11.06.2007 19:38 Uhr von ciaoextra
 
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Erinnerung: Wie kann man denn auch erwarten, dass der Mann seine Erinnerungsvermögen direkt griffbereit hat, wo er sieben Wochen im Koma lag?

Wenn er Glück hat, wird er sich in ein paar Monaten erinnern, was er am Tag davor gemacht hat, vielleicht auch noch an dem Morgen, aber an die Tat selbst, wird er sich mit größter Wahrscheinlichkeit nie erinnern können. Die sollen erst mal dafür sorgen, dass er wieder auf die Füße kommt.
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11.06.2007 19:52 Uhr von Kei82
 
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klar, geht Gesundheit vor: Aber die Familie der Getöteten wollen auch den Mörder finden. Und alle Kollegen, plus wir Heilbronner.

Doch natürlich geht die Gesundheit des Polizisten vor, und ich freue mich zu lesen, dass er wieder ansprechbar ist.

Und wenn ich mich in die Lage hineinversetze ist es wohl egal, ob er sich an die Ereignisse erinnern kann oder nicht, Vorwürfe wird er sich wohl so oder so machen. Denn wenn er sich nicht erinnert, war er die letzte Spur, wenn er sich erinnert, denkt er vielleicht eher daran, was er anders hätte machen können, oder er fragt sich jetzt schon, warum er überlebt hat, und seine Kollegin nicht.

Wir Menschen machen uns zu viele Gedanken.
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11.06.2007 22:21 Uhr von JCR
 
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War auch nicht zu erwarten. Nach einem Koma kann er von Glück reden, wenn er ohne einen Hirnschaden davongekommen ist.
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12.06.2007 09:51 Uhr von Garviel
 
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@Kei82: Ich vermute, dass er jetzt schon darüber grübelt, warum es seine Kollegin erwischt hat und nicht ihn, oder beide, oder keinen... Das wird noch sehr lange brauchen, bis er den Vorfall verarbeitet hat, und vielleicht kommt ja währenddessen tatsächlich die Erinnerung zurück.
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12.06.2007 11:05 Uhr von MasterDogg
 
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Opfer: Tja, um so einen(oder mehrere) Heroindealer zu fangen, da müssen schon Opfer gebracht werden. Wir wissen ja nicht, ob der Beamte auch an "UnderCover" Aktionen teilgenommen hat. Fand ich eigentlich schon ziemlich dummdreist, die Polizistin einfach wieder einzusetzen, da gibt es wohl eine Art Hemdsärmeligkeit über solche ´Kleinigkeiten´ einfach so hinwegzusehen. Da werden sich wohl in Zukunft einige Polizisten überlegen, solche Aufträge anzunehmen.

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