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USA: Achterbahn defekt - Fahrgäste 30 Minuten lang kopfüber gefangen

Rund ein Dutzend Achterbahn-Fans waren rund 30 Minuten kopfüber in einer Achterbahn gefangen, deren Stromversorgung ausgefallen ist.

Dieser Zwischenfall ereignete sich im "Springs and Crystal Falls" Vergnügungspark in Arkansas. Die örtliche Feuerwehr konnte die erröteten Fahrgäste mithilfe einer ausfahrbaren Leiter eines Lastwagens retten.

Dies war nicht der erste Stromausfall in diesem Park, doch der erste Zwischenfall dieser Art.


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WebReporter: luxusmusik
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Minute, Fahrgast, Achterbahn
Quelle: www.krone.at

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2007 16:58 Uhr von JustOwned
 
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Ahnenforschung ?!? Passt irgendwie nicht oder^^ - lol

Ansonsten krasse Vorstellung 30 Minuten über Kopf in einer Achterbahn gefangen zu sein O_O
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11.06.2007 17:45 Uhr von Enny
 
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und immer schön hoch die Hände: Tja, diesesmal dürfte keiner freiwillig die Arme gehoben haben.
Gerade bei den amis ist doch diese Unart sehr beliebt.
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11.06.2007 19:23 Uhr von herrnice
 
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die werden alle: ne ziemlich gehirnerschütterung haben.
Ich mag Speed-Achterbahnen eh lieber.
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11.06.2007 19:38 Uhr von CarmenArcani
 
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Jeder vernüftige Mensch

...weiss um die Gefahren eines solch riskanten
und gefährlichen Wagnis.

Menschen, die ständig so einen Nervenkitzel brauchen, sind selber schuld und verantwortlich
an solch einem Unglück.

Da gibt es sonst nichts zu sagen.

Liebe Grüße

Carmen
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11.06.2007 19:50 Uhr von El Salvas
 
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Ich zitiere Nelson:: Ha Ha....
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11.06.2007 20:33 Uhr von wicked sick
 
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nicht möglich: es ist nicht möglich 30 minuten kopfüber zu hängen und keine bleibenden schäden davon zu tragen, meines wissens nach stirbt man sogar nach 10 minuten.
ich selber war schon in sonem teil, dass einen autounfall simuliert, bei dem man am ende kopfüber liegt.
die meinten, dass die meisten menschen bei einem verkehrsunfall dieser art DARAN sterben, nicht an den verletzungen.

tja... krone
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12.06.2007 00:30 Uhr von Daniel Kossler
 
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ahja: . jetzt weiß ich auch warum ich auf achterbahnen nie drauf gehe :-) ;-)
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12.06.2007 02:03 Uhr von Schwertträger
 
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@Carmen: Was ist denn das für ein Unsinn? Wer sagt Dir denn, dass da nur Leute drin sassen, die ständig so einen Nervenkitzel brauchen?
Es könnten doch auch gut einige zum ersten Mal drin gewesen sein, oder welche, die´s einfach nur mal ausprobieren wollten.
Ich selber war zum Beispiel nach über 20 Jahren mal wieder in einem Looping, weil meine Freundin gerne mal rein wollte. Ich BRAUCHE den NErvenkitzel nicht, aber ab und an (so nach 20 Jahren) macht es durchaus ganz einfach mal Spass.

Nur weil Du selber dieser Art von Vergnügen keinen Spass abgewinnen kannst, musst Du den Leuten ja nicht gleich Schlechtes gönnen. Schliesslich sind diese Dinger doppelt und dreifach abgesichert und wie man sieht, sind sie ja auch bei Stromausfall sicher - wenn auch unbequem.

Wobei amüsierst Du Dich denn? :-)
Und brauchst Du evtl. den Nervenkitzel, bei Shortnews intolerante Bashings zu schreiben? :-)
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12.06.2007 09:30 Uhr von phyroad
 
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@wicked sick Müll labbern: Das ist das dümmste was ich gehört habe.
Man sollte schon hinhören wenn einer was erklärt und sich nicht irgendwas zusammenreimen und dies auch noch der Welt verkünden.
Wie alt bist du überhaupt? 12?
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12.06.2007 10:16 Uhr von aynia
 
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tja, So ist das Leben... Ich weiss schon, warum ich solche Teile nicht betrete...
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12.06.2007 11:11 Uhr von Högi
 
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Warum?? Warum bleiben die im Looping OBEN hängen? Wurden da etwa Bremsen installiert?!

Schön blöd alles.
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12.06.2007 12:27 Uhr von shampoochan
 
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das fällt: in die Kategorie "Meine schlimmsten Alpträume"...
Ich weiß schon, warum ich nicht Achterbahn fahr...
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12.06.2007 12:46 Uhr von Schwertträger
 
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@Högi: Natürlich sind da oben Bremsen eingebaut!! Wenn beispielsweise unten irgendetwas auf die Bahn fällt, musst Du die Leute doch vorher abbremsen können, ehe sie mit Karacho in den Schrott unten reinrauschen.

Genau genommen stecken die Bremsen in den Wagen und nicht in der Bahn. Die Dinger klemmen sich fest, egal, wo sie gerade sind. Und bei Stromausfall tun sie das mechanisch und vollautomatisch, was ja auch sinnvoll ist.

Deshalb blieben die Wagen im vorliegenden Fall ja auch ausgerechnet oben im Looping hängen. Ist etwas schlecht zum Rausholen, aber besser als ohne Kontrolle weiter auf der Bahn rumzurasen.


Da wäre man aber mit ein wenig Nachdenken auch selber drauf gekommen. ;-)
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12.06.2007 12:59 Uhr von tpxtron
 
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Vom Fachmann Hallo, erstmal kurz etwas zu meiner Person: Ich bin selber aktiver Freizeitparkfan und beschäftige mich nun schon seit über 7 Jahren mit Freizeitparks sowie Achterbahnen und anderen Fahrgeschäften und deren Technik.

1. die Achterbahn stand nicht in einem Looping fest. Es handelt sich um einen X-Car-Coaster des deutschen Herstellers Maurer Söhne. Bilder der Anlage gibt es bei der RollerCoaster-DataBase: http://www.rcdb.com/...
Identische bzw. vergleichbare Anlagen stehen z.B. auch im Allgäu Skyline Park (Deutschland) oder im Parque de Atracciones Madrid (Spanien).

2. Der Zwischenfall geht nicht auf Schulden der Fahrgäste oder des Herstellers, es ist hier alleine der Park schuld. Die Anlage hat eine TÜV-Abnahme des TÜV Süddeutschland (die "härteste" technische Prüfinstanz weltweit) bestanden und bietet die Möglichkeit zum Anschluss eines Notstromaggregats für genau diese Situation. Wenn eine Gondel in der Liftkette überkopf stehen bleibt (es fehlten nur wenige Zentimeter bis der Zug frei gerollt wäre) kann die Kette das kurze Stück sogar theoretisch mit einer "Handkurbel" weiterbewegt werden. Der Park hätte - bessere Schulung der Mitarbeiter vorausgesetzt - eine völlig unproblematische Evakuierung durchführen können.

3. Auch bei einem Stromausfall halten die Bügel (dank doppelter Sicherung) und der Zug kann nicht zurückrutschen (Haken entlang der Liftkette verhindern dies). Die Bremsen funktionieren auch bei Stromausfällen, da sie im Ruhezustand geschlossen sind und erst durch Luftdruck geöffnet werden müssen. Falls dieser Druck abfällt, schließt sich die Bremse sofort. Bei der Bahn in "Magic Springs & Crystal Falls" wurden außerdem Permanentmagnetbremsen verbaut, welche ebenfalls ohne Stromzufuhr zuverlässig bremsen.

4. Nein, man stirbt nicht vom "Überkopfhängen". Zumindest nicht nach 30 Minuten.

5. Es gab keinen identischen Unfall in Deutschland. Der einzige Unfall, bei dem eine Achterbahn im Looping stecken blieb, war 1997 in Walibi Wavre (Belgien). Dort hing ein Shuttle Loop des deutschen Herstellers Schwarzkopf (Baujahr 1982) namens "Sirocco" im Looping fest, weil eine Achse der Bahn aufgrund von mangelnder Wartung (in Belgien gibt es keine TÜV-Pflicht) gebrochen ist und sich dummerweise genau im Looping verkeilte und die Bahn blockierte. Die Bahn wurde erst nach längerer Zeit evakuiert, da der Feuerwehrwagen nicht unter der Schiene einer Monorail hindurch passte. Der Rettungsweg ist übrigens mittlerweile freigeräumt und die Bahn wurde nach eingehender Prüfung (incl. Röntgenuntersuchung aller Teile) wieder für den Betrieb freigegeben. Sie fährt noch immer unfallfrei.

6. Es gibt eine Grundregel, welche sich bisher tatsächlich bewahrheitet hat: Die Fahrt mit dem Auto zu einem Freizeitpark ist um ein vielfaches gefährlicher als die Fahrt mit einer der Achterbahnen im Park.
Dies ist hauptsächlich darauf zurück zu führen, daß die Parks mittlerweile weltweit (bis auf wenige Ausnahmen) den TÜV Süddeutschland bitten, die Fahrgeschäfte zu inspizieren. Erst wenn dieser die Freigabe erteilt, werden die Fahrgeschäfte in Betrieb genommen.
Sämtliche Hersteller von Vergnügungsanlagen (u.a. Deutschland, Schweiz, Italien, Niederlande und Frankreich) bieten alle ihre Produkte nur noch mit TÜV-Prüfung an.
Übrigens: Arme Hochheben in Achterbahnen ist auch prinzipiell ungefährlich, dafür gibt es das sogenannte "Lichtraumprofil", welches einen Raum definiert, den der Fahrgast während der Achterbahnfahrt berühren könnte. Dieser muss komplett frei sein. Der Lichtraum wird jedoch bei einigen Bahnen (meist Indoorachterbahnen oder sehr alte Achterbahnen) nicht 100%ig eingehalten. Diese Bahnen haben jedoch eine Sonderbetriebserlaubnis und müssen durch andere Vorkehrungen (z.B. Lappen, welche vor dem Hindernis (z.B. eine Stütze) aufgehängt sind und den Fahrgast zum reflexartigen Einziehen der Arme zwingen) vor dem Berühren schützen.
Als "Unsitte" würde ich es allerdings nicht bezeichnen, die Arme während der Fahrt zu heben.

So, ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt und konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen.
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12.06.2007 13:10 Uhr von Schwertträger
 
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@tpxtron: Super! Danke! Nee, war überhaupt nicht langweilig.!
Danke für die Mühe, das alles einzutippen.

Wenn sich auf Shortnews man auch zu anderen Themen die jeweiligen Experten einfänden, könnte man viel lernen, hier. :-)
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12.06.2007 14:18 Uhr von Catania Calcio
 
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klingt irgendwie: wie der Film " Final Destination ".

Sehr atemberaubend.
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12.06.2007 14:19 Uhr von Catania Calcio
 
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sorry: Ich wollte schreiben " Final Destination 3"
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12.06.2007 15:30 Uhr von petero
 
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@tpxtron: Danke für Dein Posting. War sehr informativ und gut zu lesen.
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12.06.2007 20:39 Uhr von wicked sick
 
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@ phyroad: FU du warst nicht dabei und kannst nicht sagen was gesagt wurde und was nicht.
sie hat es mir gesagt fertig aus.
vielleicht hatte sie unrecht aber sie hat es gesagt also lass deine schei* kommentare.
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13.06.2007 09:00 Uhr von tpxtron
 
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@Catania Calcio: Okay, Final Destination 3 hab ich in meinem Post vergessen: Unrealistisch hoch 3.

Achterbahnen - zumindest nicht von dem im Film gezeigten Hersteller (Arrow bzw. Vekoma) - haben keine Hydraulikschläuche, die platzen könnten und den Bügelverschluss lösen.
Die Bügelsysteme rasten in der Regel mechanisch ein und sind doppelt - durch zwei von der Funktionsweise her verschiedene mechanismen - gesichert. Hydraulik bzw. Pneumatik wird lediglich zum lösen der Einrasthaken bzw. zum Erleichtern der Bügelöffnung als Unterstützung genutzt.
Mir wäre jetzt auch spontan keine Achterbahn bekannt, bei der die Bügel sich automatisch schließen, wie im Film zu sehen.
Daß Schienen auseinanderfallen, weil Verschraubungen sich gelöst haben, ist angesichts der regelmäßigen technischen Überprüfungen sehr unwahrscheinlich, aber prinzipiell in einigen Ländern (Afghanistan, Kuba, ... *g*) möglich. :-)

War übrigens damals ne super Kinovorstellung. Man stelle sich 10 Achterbahnfans, darunter meine Wenigkeit, zusammen mit um die 200 "Normalos" im Kino vor. Eine ganze Reihe lacht während der ersten 15 Minuten schallend, das restliche Kino ist total in Angst und Schrecken versetzt und kann das Gelächter nicht verstehen... :-)

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