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390 Mrd. Euro - Militärausgaben der USA erreichen neuen Höchststand

Von den 900 Milliarden Euro an weltweiten Rüstungsausgaben entfallen 390 Milliarden allein auf die USA. Das ist ein neues Allzeithoch. Pro Kopf der Weltbevölkerung macht das rund 137 Dollar per anno.

Das schwedische "Stockholm International Peace Research Institute" (kurz: SIPRI) verzeichnete auch weiterhin starke Waffenlieferungen aus der EU und den USA in den Nahen Osten.

In Asien zog China mit einem Rüstungsetat von ca. 37,1 Milliarden Euro am bisherigen Spitzenreiter Japan vorbei und hat nun die regionale Führung inne.


WebReporter: $chinge
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Euro, Militär, Höchststand
Quelle: www.spiegel.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2007 14:52 Uhr von $chinge
 
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Wer mehr als in der angegebenen Quelle (Spiegel online) erfahren will, kann sich ausgiebigst auf der Homepage des SIPRI oder des HIIK (Heidelberger Institut für internationale Konfliktforschung) http://www.hiik.de austoben.
Zur News:
Sie ist eigentlich nur Ausdruck dessen, was sich (wohl für alle fühlbar) im Moment auf der Welt abspielt: Eine Verschiebung von Machtpolen, die mit stärkerem militärischem Druck beantwortet wird (von den alten Machtzentren). So ist Aufrüstung nur logische Folge davon.
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11.06.2007 15:36 Uhr von roost
 
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wtf? ich hätte nie gedacht das die usa 10x mehr für rüstung ausgeben als beispielsweise china... oO

weiß wer wer am zweit meisten ausgibt, ? würde mal behaupten russland, hat jemand eine zahl?
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11.06.2007 15:38 Uhr von DonProphet
 
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wahnsinn: 137 doller pro kopf ist schon der hammer.

Würde man dieses geld für humane zwecke verwenden, könnte man jede hungersnot verhindern.....
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11.06.2007 15:41 Uhr von myfurde2
 
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ist notwendig denn anderst wäre es den USA nicht möglich Frieden und Freiheit weltweit zu stiften und Menschen wie im Irak zu befreien und dort dauerhaft als wilkommener Gast zu verweilen.

Desweiteren müssen auch weitere Befreiungen im Namen der Menschenrechte finanziert werden.

Außerdem lauern überall Terroristen ... jeder zweite Mensch außerhalb der USA ist ein potentieller Terrorist ... gegen sowas muss man sich schützen!
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11.06.2007 15:53 Uhr von Jimyp
 
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Inoffiziell gibt China auch mehr aus!
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11.06.2007 16:33 Uhr von opppa
 
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DonProphet: Frag doch einfach mal den Bush, der wird Dir dann erklären, daß die amerikanischen Militärausgaben ja eigentlich nur aus humanitären Gründen sein müssen!
Vielleicht dann auch, daß die Erde eine Scheibe ist!
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11.06.2007 17:08 Uhr von Curse
 
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@ JimyP: So ist es.

Zu den Ausgaben: Trotzdem nur ein kleiner Teil vom BIP... das ist halt einfach deutlich höher als in anderen Ländern.
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11.06.2007 17:15 Uhr von Bleifuss88
 
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General Dynamics wird sich freuen: Tja, das ist halt der Fluch der Weltmacht. Nur solange die Industrie bestimmt was in der Politik gemacht wird wird es so weitergehen. Und China wird ebenso wie Russland in Zukunft auch mehr ausgeben.
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11.06.2007 18:37 Uhr von thomas.g
 
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@roost: "Die USA sind jetzt für 48% der weltweiten Militär-
ausgaben verantwortlich, gefolgt, mit Abstand, von Groß-
britannien, Frankreich, Japan und China mit jeweils 4–5%. "
http://www.sipri.org/...
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11.06.2007 18:43 Uhr von Mi-Ka
 
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Was habt ihre denn nur? Wurde nicht Bush von der neuen Weltführerin Superangie dazu gezwungen mehr Geld für die Entwicklungshilfe auszugeben?
Und da ist Herr Bush so grosszügig und gibt dafür 300 Mrd. aus und euch ist es noch immer nicht genug.
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11.06.2007 18:54 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Halloooo: Bevor sich hier einer oder gleich mehrere aufregen. Denkt doch mal wie viele Arbeitsplätze daran hängen. Das dürfte Euch doch die läppischen 137 Dollar - 103 Euro wert sein. Also das ist ja wohl billiger, als wenn die Arbeitslosenversicherung um ca. 1 Prozent erhöht werden müsste. Nebenbei sollte es Euch doch 103 Euro wert sein, Weltfrieden zu haben (mir ist es das wert).

Habt noch eine niedrige Arbeitslosenversicherung und Weltfrieden (Eure Kinder auch)
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11.06.2007 19:25 Uhr von eros007
 
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Immer ruhig: Also ich finde zwar auch, dass die amerikanischen Militärausgaben verdammt hoch sind. Allerdings fällt bei den Amerikanern auch viel unter "Militärausgaben", was damit nur entfernt etwas zu tun hat. Beispielsweise gehen 0,5% vom amerikanischen BIP über das Militär in Forschungsprojekte, die ich Grundlagenforschung nennen würde. Beispielsweise in die Entwicklung von Algorithmen zur schnelleren Lösung von linearen Gleichunssystem.

Sicher, der Bezug zu irgendwelchen Computersimulationen von Bomben ist da, aber in meinen Augen ist das Grundlagenforschung. Ebenso die Entwicklung von Optimierungscodes, die für alles Mögliche einsetzbar sind. Die amerikanischen Forscher wissen halt, welche Quellen sie anzapfen können. Aber viele von ihnen sind eigentlich gar nicht militärisch interessiert. Und nicht wenige davon sind Deutsche, die da in Boulder, Stanford, Princeton, Austin oder wo auch immer forschen.


Soviel dazu. Nun zu dem angeblichen Mythos, dass damit alle Missstände auf der Welt beseitigt werden könnten. Nein, dem ist nicht so. Vielmehr fördert Entwicklungshilfe für arme Länder die Armut auf Dauer - die teils dunklen Gestalten an der Spitze der afrikanischen Länder können von Entwicklungshilfe gut leben. Ohne diese würden Handel betrieben und solide Wirtschaftssysteme aufgebaut, was letztendlich viel mehr bringen würde.

Ein guter Artikel:
http://www.spiegel.de/...

So bringt mehr Geld für Nahrung nur noch mehr Überbevölkerung, und das ist das Letzte, was unser Planet brauchen kann.
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11.06.2007 19:29 Uhr von eros007
 
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Ach ja: Ich sollte vielleicht erwähnen, dass 0,5% vom amerikanischen BIP, die in von mir als Grundlagenforschung bezeichnete Gebiete fließen, immerhin gut 50 Milliarden Dollar und somit mehr als ein Achtel der Militärausgaben insgesamt sind. Zwar sind 340 Milliarden immer noch immens viel Geld fürs Militär, aber so viel müsste man zur Klarstellung schon dazu sagen.
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11.06.2007 20:07 Uhr von kirschholz
 
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Tja, mehr Militär als Hirn: So war es auch bei den Römern bevor sie untergingen. Heute würde die Umwelt von einem Sterben der USA profitieren, und China wäre dann der nächste Weltfeind.
Mehr als 1.000.000.000 Menschen, geklaute Deutsche Technologie, Menschenverachtung und - ja GLOBALISIERUNG!
Warum wohl?

Die Mächte von morgen sind die Wegbereiter von heute.

Dagegen ist ein kleiner Kolonist Bush doch nur ein Fliegengewicht und unfreiwillig eine traditione Witzfigur.

Viel Spaß mit den Asiaten!
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11.06.2007 20:34 Uhr von eros007
 
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kirschholz: Die Amerikaner mögen nicht viel Hirn haben, und die Chinesen auch nicht. Nahezu als Fakt sehe ich aber an, dass sowohl die amerikanische als auch die chinesische Regierung weit mehr Hirn haben als die deutsche.

Die deutschen Positionen sind (bis auf Ausnahmen wie den löblichen Einsatz für den Klimaschutz) naiv bis strunzdumm. Strategisches Denken ist den deutschen Politikern ein Fremdwort, sie reagieren statt dass sie agieren (traurig, dass Stoiber der einzige Politiker ist, bei dem ich solches _erkennen_ konnte). Die Innenpolitik in Deutschland ist so träge, dass wir durch die eine oder andere Versäumnis (etwa einer vernünftigen Familienpolitik schon in den 80ern oder einer Bekämpfung der schlechten Produktivität - außer Entlassungsproduktivität nichts zu sehen) ernsthafte Probleme kriegen können.

Deswegen, liebe/r kirschholz: Zeige nicht auf den Splitter im Auge der anderen, wenn du den Balken im eigenen Auge nicht bemerkt. Es sei denn, du bist Schweizer oder Österreicher, dann natürlich ist die Kritik schon eher berechtigt. Deren Politiker sind wenigstens halbwegs on-time.
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11.06.2007 21:31 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Und: Deutschland ist wieder einmal der drittgrößte Waffenexpoteur der Welt. Freut euch doch darüber, auch unserer Industrie hilft es, wenn andere Länder ihren Militäretat erhöhen.Viel wichtiger ist es, die Entwicklungshlfe nicht noch weiter zu erhöhen, denn die Probleme vergrößern sich dadurch bloß. Eigentlich müsste man die dritte Welt in Ruhe lassen. Viele sterben, aber der Rest kann sich eine Existenz aufbauen. Das wollen unsere Volkswirtschaften jedoch nicht, denn wir brauchen ja deren Bodenschätze und diese auf ewig von uns abhängigen Konsumenten.

Bis dann
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11.06.2007 22:01 Uhr von eros007
 
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Bundespropagandamin. Besser hätte man es nicht sagen können, dass wir dem Erhöhen der Entwicklungshilfe einen großen Fehler machen...
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12.06.2007 08:53 Uhr von haguemu
 
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137 $ /Einwohner im Jahr: Nach Wikipedia.de hat die USA 300 Mio Einwohner (Stand 1.1.07).
Seid Ihr echt sicher, das 300 Mio * 137 = 390 Mrd. gibt?
oder sind das eher um 1370$ ?
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12.06.2007 09:57 Uhr von pokaface
 
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@vorredner: das sind 137$ pro mensch, nicht pro amerikaner
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12.06.2007 10:30 Uhr von dasevilchen
 
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Das ist: alles richtig was die Amerikaner machen, eine vorbildliche Politik, ein hervoragendes Sozialsystem.
Achja, die Erde ist eine Scheibe und der Strom ist gelb.
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12.06.2007 11:15 Uhr von mystiks3003
 
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@eros007: "So bringt mehr Geld für Nahrung nur noch mehr Überbevölkerung, und das ist das Letzte, was unser Planet brauchen kann."

Vollkommen richtig.

Schritt 1: Entwicklungshilfe komplett einstellen und alle die es nicht irgendwie selbst schaffen verrecken lassen.

Schritt 2: Hartz IV-Zahlungen und alle weiteren Hilfen einstellen und das ganze Pack das sich nicht selbst helfen kann verrecken lassen.

Schritt 3: Falls es dann immer noch zu viele Menschen auf unserem Planeten gibt alle Münchener Gehälter und Löhne auf Sozialhilfeniveau absenken, anschließend zu Schritt 2 zurück.

Wie gesagt, ich bin vollkommen Deiner Meinung.

Gute Nacht
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12.06.2007 17:22 Uhr von Das allsehende Auge
 
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mystiks3003, eros007 hat Recht: Ist genau wie - fast wie in Deutschland. Denen geht es noch zu gut und bekommen alles in den Arpeep geblasen. Also wie bei uns, haben die dadurch natürlich auch keine Lust ihren eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Auch in Afrika gilt; Wer Beschäftigung will der findet Beschäftigung! Afrika ist nicht umsonst eines der Länder was den besten Nährboden hat und auch die anderen Bodenschätze und Rohstoffe nicht vergessen. Also die müssen nur ihren Arpeep hochkriegen.

Bodenschätze und Rohstoffe - Afrika im allgemeinem Überblick
http://www.geolinde.musin.de/...

Anmerkung des AA
Nein ich bin kein Politiker und nein ich arbeite auch nicht bei den Medien (bin der mit der Deutschland-Wette).
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12.06.2007 18:09 Uhr von thomas.g
 
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Endlich: Endlich schreibt mal jemand einen Artikel, dem wir ohne zustimmen können. Wir sind zu gut. Unser Hemd ist wichtiger als andere Leute Hosen. Scheiß auf Entwicklungshilfe in Afrika, die schadet eh nur.
Das gefällt uns.
Endlich kann ich die ganzen Schmarotzer von UNICEF, Roten Kreuz oder Wolrd Vision aus dem Haus jagen. Ich will ja nichts spenden um den Afrikanern nicht zu schaden.

Ich könnte aber auf mal darüber nachdenken das ich den zweit größten Kontinent der Erde ich einfach über einen Kamm scheren kann. Nicht alle der mehr als 50 unabhängigen Staaten Afrikas sind gleich. Nicht überall gibt es gleiche Bedingungen, nicht überhall herrschen unfähige Despoten, nicht überall sind die Menschen nur lethargisch oder zu faul sich selbst zu helfen. Nicht überall liegen Bodenschätze brach. Oft genug sind es die Industrienationen die diese Bodenschätze (oder natürlichen Ressourcen, Fischbestände) ausbeuten.
Entwicklungshilfe bedeutet auch nicht das die Bundesregierung einen Scheck an einen Häuptling gibt. Es gibt viel sinnvolle Projekte, die den Menschen und den Ländern geholfen hat. Hilfe zur Selbsthilfe, die nicht abhängig macht aber erstmal Not lindert. Entwicklungshilfe kann auch bedeuten das ich einen fairen Handel ermögliche. Das ich Ländern einen fairen Zugasng zu unseren Märkten eröffne oder Ländern auch Freiheiten einräume, ihre eigenen Märkte vor subventionierten Überschüssen aus Industrieländern zu schützen. Entwicklungshilfe kann auch heißen das ich nicht, zum Wohle unserer Rüstungsindustrie, undemokratische Regime mit Waffen beliefere. Niemand bestreitet das falsche Hilfe kontraproduktiv sein kann, aber als Umkehrschluß einen ganzen Kontinent aufzugeben ist doch zu dumm.
Es gibt glücklicherweise Menschen die eine andere Sichtweise haben (http://www.tagesspiegel.de/...).
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12.06.2007 23:45 Uhr von eros007
 
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@ mystiks3003: Ich nehme mal an, dass Dein Beitrag ironisch gemeint war. Dann möchte ich nur so viel sagen, dass du den einen Satz etwas aus dem Zusammenhang gerissen hast. Wenngleich ich zu der Meinung, dass wir nicht eine Bevölkerungsexplosion in Afrika unterstützen sollten, natürlich stehe. Wenn keine Mittel zur Bekämpfung des Bevölkerungswachstums freigemacht werden (es gibt Ansätze auch ohne Ein-Kind-Politik, siehe Indien, Brasilien etc.), bin ich mithin auch dagegen, da viel Geld reinzupumpen (und sei es, um die hungernden Kinder durchzubringen - denn die hätten dann in 10 Jahren wieder Kinder - Teufelskreis).

Wogegen ich nichts hätte - wohl aber die meisten Deutschen - wenn diese Afrikaner zu uns nach Deutschland kämen (solange es nicht mehr als 2 Millionen pro Jahr sind) und sich hier durchschlagen (Hartz-IV können wir uns natürlich nicht für so viele leisten). Das wäre mein Beitrag, den Afrikanern zu helfen, und offensichtlich würde das bei uns durchaus auch was abverlangen.

Und wie gesagt, eher bin ich der Meinung, dass die Entwicklungshilfe in ihrer heutigen Form in den meisten afrikanischen Ländern zu einem allzu großen Teil bei den Despoten landet und zu wenig bei den Bedürftigen. Und es gerade diese Hilfe ("im Zweifel füttern uns die Europäer schon durch") verhindert, dass die Herrschenden von der Korruption ablassen und durch Handeln, sprich Marktwirtschaft, Wohlstand erzeugen. Das funktioniert schließlich in China, Brasilien oder Indien auch. Afrika hätte zusätzlich den Vorteil, dass es Bodenschätze hat. Wobei genau das wieder ein Nachteil sein könnte - weil man sich dann weniger anstrengt, und die Anstrengung zu Änderungen eigentlich das Wichtigste ist.

Das können wir Europäer leider nicht bringen. Das muss - auch wenn´s hart klingt - leider das afrikanische Volk selbst schaffen. Wir können ihnen allenfalls Hilfe zur Selbsthilfe geben.

Nochmal verweise ich auf den Link im Spiegel, der recht nah an den hier geäußerten Positionen der letzten 2 Absätze dran ist:
http://www.spiegel.de/...
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12.06.2007 23:52 Uhr von mystiks3003
 
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@ das alls ich weiss nicht genau ob Du das ernst meinst, vermutlich aber schon.

"Denen geht es noch zu gut und bekommen alles in den Arpeep geblasen. Also wie bei uns, haben die dadurch natürlich auch keine Lust ihren eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten"

Bist Du schon mal in Afrika, ausserhalb der Touristenhochburgen gewesen? Vermutlich nicht, sonst hättest Du gesehen dass eher wenig Leute was in den Arpeep geblasen bekommen. Bodenschätze und nährreichen Böden gibt es natürlich genug in Afrika, allerdings hilft das den meisten Leuten auch nicht viel weiter. Da sie nicht Besitzer jener sind, haben sie genug damit zu tun für das tägliche Essen zu sorgen. In Afrika stellt sich nicht die Frage ob ich Lust habe meinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder nicht. Es stellt sich nur die Frage ob ich überleben will oder nicht. Wenn ich überleben will muss ich was tun. Eine Grundsicherung gibt es in Afrika nicht. Allerdings geht es darum auch nicht, sondern darum den Leuten in Afrika eine faire Chance zu geben.
Ich empfehle den Link aus thomas.g seinem Kommentar zu lesen. Vielleicht denkst Du dann etwas anders über dieses Thema.

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