11.06.07 11:52 Uhr
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Säbel Napoleons wurde für 4,8 Millionen Euro versteigert

Ein Säbel Napoleon Bonapartes wurde in Frankreich vom Auktionshaus Osenat versteigert. Für 4,8 Millionen Euro ersteigerte ein Nachfahre von Napoleons Bruder Jerome (König von Westfalen) die Waffe.

Zuvor wurde der Wert des unter Denkmalschutz stehenden Säbels auf 1,2 bis 1,5 Millionen Euro geschätzt.

Im Juni des Jahres 1800 hat der Feldherr die Waffe in der Marengo-Schlacht getragen. Dabei wurde damals die Armee Österreichs geschlagen.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Million, Versteigerung, Napoleon, Säbel
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2007 11:36 Uhr von Extr3m3r
 
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Da hat aber Einer Geld nötig gehabt. Warum sollte man sonst so ein historisch wertvolles Stück verkaufen?
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11.06.2007 11:55 Uhr von schnumbie
 
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wurde der: nicht gestern Abend bei CSI geklaut. ;-)
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11.06.2007 12:24 Uhr von Gorxas
 
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@autor: weil man damit ein Stück Geschichte in den Händen halten kann und nicht weil einer Geld nötig gehabt hat -.-
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11.06.2007 12:58 Uhr von trench
 
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@Gorxas: man verkauft nicht etwas um es dann in den händen zu halten, wenn man etwas verkauft ist es weg. hätteste mit n bisschen nachdenken auch selber rausfinden können.

@autor: bei dem preis wars wahrscheinlich um einiges einfacher sich von dem guten stück zu trennen...
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11.06.2007 14:29 Uhr von Extr3m3r
 
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@trench: Auch wenn die Summe wie geschrieben nicht erwartet wurde, stimme ich Dir zu. Selbst 1,2 bis 1,5 Millionen Euro sind schon eine "hübsche" Summe.
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13.06.2007 10:16 Uhr von Flow_069
 
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Meistens haben Personen die soetwas verkaufen auch genügend Geld zur Hand, denn ich denke nicht das einer den Säbel auf seinem Dachboden gefunden hat.
Wurde dann wohl weil Geld knapp wurde verkauft

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