11.06.07 13:00 Uhr
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"Das bedrohte Wort": Das Wort "Kleinod" wurde auf Rang eins gewählt

In Berlin wurde das Ergebnis der Wahl "Das bedrohte Wort" bekannt gegeben. Dabei wurden Wörter gesucht, die kaum noch Verwendung finden und somit vom Aussterben bedroht sind.

Germanisten, Schriftsteller und Journalisten bildeten dabei die Jury, die aus 2.000 Wörtern das schönste Wort gewählt hat. Fast 3.000 Menschen hatten diese 2.000 Wörter eingesandt.

"Kleinod" wurde vor "blümerant" und "Dreikäsehoch" auf Platz eins gewählt. Es folgten "Labsal", "bauchpinseln", "Augenstern" und "fernmündlich". Unter die ersten zehn Plätze kamen auch "Lichtspielhaus", "hold" und "Schlüpfer".


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Klein, Wort, Rang
Quelle: de.news.yahoo.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2007 12:18 Uhr von Extr3m3r
 
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Einige der genannten Wörter habe ich hier bei "sn" schon öfter gelesen. Es gibt also Tierschützer usw. und "Wortschützer" bei "sn".
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11.06.2007 13:11 Uhr von Ferkel2k
 
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solange es in irgend nem glossar oder auch (fremd-) wörterbuchsteht muss man sich nicht gleich anpissen und behaupten das ein wort von aussterben bedroht ist.

sowas nutzloses...
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11.06.2007 13:27 Uhr von HEINZMEMBER
 
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@Ferkel / @Thema: Wenn du mit Kultur nichts zu tun haben willst meide die Sparte doch einfach.

Zur Wahl:

Ein paar wunderbare Worte dabei, die man zum Teil echt noch gebrauchen könnte aber ein paar versteh ich nicht:

"bauchpinseln" (werd ich gern), "Augenstern" (du bis mein Stern, schwör :D), "hold" (wenn auch meist scherzhaft), "Schlüpfer" (nich sehr sexy kann man aber sagen ^^) sind durchaus noch geläufig und spielen nicht annähernd in derselben Liga wie blümerant finde ich.

Naja aber ich kenn die Jury ja nicht. Sind wahrscheinlich sehr intelektuelle Leute die gern mit nem guten Glas Wein zwischen Kamin und Bücherregal über Dinge philosophieren die sie nie erlebt haben...bisschen an die Luft ist da meine Empfehlung.Vor der Tür. Nicht mit dem Auto zum idyllischen Wäldchen.
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11.06.2007 14:57 Uhr von Silenius
 
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@911tom: So ein sinnloser Kommentar. Hast du nix anderes zu tun?

@News:
Ich finde solche Sprachpflege immer interessant, weil gerade im heutigen Sprachgebrauch viele Wörter abhanden kommen.
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11.06.2007 16:22 Uhr von Mi-Ka
 
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Ich finde, dass es kein Wunder ist, wenn ein Knabe, der sich fernmündlich darum bemüht,seine Holde ins Lichtspielhaus einzuladen in der Hoffnung, ihren Schlüpfer zu sehen, es nicht schafft, dass sie vor lauter Aufregung blümerant wird.
Da kann er noch so viel bauchpinsel und ihr jeglichen Labsal versprechen. Sie wird ihn schmächlich von sich weissen und ihn für einen altmodischen Dreikäsehoch halten.
Und wenn die Sprecher auf diese Weise aussterben, stirb auch ihre Sprach mit ihnen.
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11.06.2007 16:56 Uhr von Lun4t1c
 
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nice: @ Mi-Ka :D

jo schon traurig so ein aussterben der deutschen sprache...
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11.06.2007 17:24 Uhr von Mr.E Nigma
 
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@Mi-Ka: lol ... der war gut :-)


Vielleicht sind seine Bemühungen von Erfolg gekrönt, wenn er ihr sein Kleinod zeigt :-)
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11.06.2007 18:39 Uhr von Un4given
 
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trefflich: eine gute Wahl;-)
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11.06.2007 19:58 Uhr von Kei82
 
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@mi-ka: nette geschichte.

IMO
ich mag das Wort Kleinod, und in Märchen und auch Fantasy Geschichten leben diese Wörter auch noch. Oder in den Shakespeare Übersetzungen *g* Gedichte, ect.
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11.06.2007 21:34 Uhr von Kampfpudel
 
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Es dauert nicht mehr lange, da wird das Wort "Kind" zum selten benutzten Begriff, die Gesellschaft ist auf dem besten Weg...
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12.06.2007 01:02 Uhr von phalancs
 
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loriot: also das wort blümerant nutze ich fast täglich :)

Seit diesem eoinen Loriot Sketch gehts mir nicht mehr aus dem kopf.

Ansonsten nette news. Kann die die das hier unnötig finden nicht verstehen. lest es euch nicht durch, wenn ihr es langweilig findet.

Übrigens vor kurzem wurde das Wort "Habseligkeiten" als das schönste deutsche Wort gewählt. Auch ne gute Wahl.
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12.06.2007 01:47 Uhr von Schwertträger
 
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Solange den Chat-Kids nur die Verkürzung der Sprache als Hauptanliegen hat, werden noch viel mehr Worte aussterben. :-)
Zum Daten und überleben reichen rund 1000 Worte. Das beweisen sehr viele Menschen täglich. :-(


Blümerant finde ich übrigens wesentlich bedrohter als das Wort Kleinod, weil letzeres in der Fantasy-Literatur und auch in Computerrollenspielen noch öfter verwendet wird.



Übrigens, Mi-Ka: Blümerant wird ihr zumute, nicht sie wird blümerant. Und Du meinst schählich, und nicht schmächlich, oder? :-)
(Denn wenn der Typ schmächtig ist, dann wird sie wohl wirklich nichts von ihm wollen).
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12.06.2007 08:15 Uhr von The_Nothing
 
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Silenius: "weil gerade im heutigen Sprachgebrauch viele Wörter abhanden kommen."

Das nennt man Entwicklung, es kommen ja auch neue hinzu. Da sollte man kein Gedöns drum machen, wenn das ein oder andere Wort aussirbt, geht da niemand von zugrunde.
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12.06.2007 08:47 Uhr von opppa
 
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Die Regierung wird demnächst dafür sorgen, daß Worte wie Demonstrationsfreiheit und Grundgesetz abgeschafft werden
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12.06.2007 09:30 Uhr von Mi-Ka
 
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Ups Schwertträger: Das "c" ist natürlich zu viel.
Aber bei deiner Verbesserung ist das "m" abhanden gekommen. ;-)
Ja, den Begriff "blümerant" habe ich tatsächlich noch nie gehört oder gelesen. Da kann solch ein Fehler passieren.
Aber nach der Meinung von dibbelabbes kann ich als Ausländer kann ich ja nicht anders.
Jetzt darf sich dieser Nutzer aber nicht wundern, wenn man ihn auf die vielen Fehler hinweisst, die er in seinem Beitrag gemacht hat. :-)
Grossbuchstaben haben einen Sinn.
"Nichts" ist die richtige Wahl und nicht das umgangssprachliche (oder wie er es nennt: türkendeutsch) "nix"
"kids" ist auch keine Schriftsprache
Wenn man schon Buchstaben verschluckt, dann sollte das ´ verwendet werden, damit die Grammatik wieder einigermassen stimmt.
Aber bei "solang" sollte man auf keinen Fall das "e" vergessen, wenn man nicht in Verdacht geraten will, Türkendeutsch zu reden.

Mr.E Nigma,
ich glaube nicht, dass die Frage, ob sie sein KLEINod sehen will, von Erfolg gekrönt ist. :-D
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12.06.2007 12:43 Uhr von savra
 
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@The_Nothing: > Das nennt man Entwicklung

Natürlich ist es eine Entwicklung, aber Sprachverarmung
ist keine Entwicklung, die man sich wünschen sollte.

> es kommen ja auch neue hinzu

Hast Du Dich einmal mit Sprache beschäftigt? Es
kommen so gut wie keine neuen Wörter hinzu, und
spontan fällt mir sogar nur Handy ein -- ein Wort, das
wahrlich nicht hätte hinzukommen müssen. Die starken,
die knappen, die bildhaften Wörter sind die uralten, der
Baum, die Sonne, der Wind, gehen, sehen. Das sind die
großen, die echten Wörter, und mit jedem, das eine
Sprache verliert, wird sie ärmer. Modewörter, meist sind es
sogar nur Markennamen, sind so positiv wie Ungeziefer in
einem Beet.
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12.06.2007 12:56 Uhr von savra
 
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@dibbelabbes, @Mi-Ka: Inhaltlich ist Dein Text gut, aber unglaubwürdig ist er
trotzdem, wenn nicht einmal Großschreibung verwendet
wird. Er ist dem Schriftdeutschen nicht Näher als das
„Türkendeutsch“.
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12.06.2007 12:58 Uhr von savra
 
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Korrektur: Na, das paßt ja: „näher“ sollte es natürlich heißen, nicht
„Näher“. Bevor mir jemand ans Bein pinkelt, tue ich es
lieber selbst. *g*

@Mi-Ka: Wenigstens Ausländer können noch Deutsch! :-)
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12.06.2007 20:46 Uhr von Der-Mercedesmann
 
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soso: da war bestimmt auch "schmötke","backenstreich" und "unterbuchse" dabei.achja,und "panneau-raum"...
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13.06.2007 10:33 Uhr von linkman4
 
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Thema Ausländer: Ich finde es zwar auch nicht richtig, wenn Ausländer es nach Jahren in Deutschland noch nicht schaffen, auch nur einen richtigen Satz herauszubringen, geschweige denn, zu verschriftlichen.

@savra
bevor du andere fragst, ob sie sich mit deutscher Sprache beschäftigt hätten, solltest du dies selbst tun, denn wenn dir auf Anhieb nur Handy als neues Wort einfällt, ist der Bedarf an Aufklärung bei dir sicher größer.

Sprache wird durch diejenigen geprägt, die sie benutzen. Wie Silenius schon einwarf, ist es zwar schade, wenn Wörter kaum noch benutzt werden, andererseits aber auch ein unabänderlicher Teil ihrer Entwicklung - und das war schon immer so. Die Fehler der heutigen Generationen bestimmen die Grammatik- und Rechtschreibregeln von morgen.
Ich bin mir selbst nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist, denn einerseits ist dies ein Beleg für die Entwicklung einer Sprache, was in meinen Augen positiv ist. Andererseits bleibt dennoch zu bemerken, dass sich jeder von uns um gutes, treffendes deutsch bemühen sollte.

Im Übrigen ist es nicht bedenklich, Kürzel im täglichen Sprachgebrauch zu verwenden, um eine sms oder dergelichen möglichst kurz zu halten. Bedenklich wird es erst dann, wenn diese Schreibweise auf alle anderen Lebensbereiche übertragen wird und im Diktat plötzlich "&" statt "und" steht.

Um seine eigenen Kenntnisse in Sprache beizubehalten und zu vermehren, sollte man seine Lese-Aktivität übrigens nicht allein auf das Internet beschränken ;)
Und zum Thema richtiges deutsch: "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Ein Wegweiser durch den Irrgarten deutscher Sprache" von Bastian Sick könnte für all jene interessant sein, die sich weiterhin mit dem Thema beschäftigen wollen - obwohl einige es hier sicher schon kennen dürften ;)

mfg link
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14.06.2007 10:36 Uhr von Mi-Ka
 
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dibbelabbes, warum ist es für dieses Medium typisch?
Und warum sollte man auch im Internet nicht richtiges Deutsch verwenden?
Mit nur ein ganz klein wenig Übung kann man die kleinen Finger trainieren, so dass man ohne Zeitverlust auch Grossbuchstaben schreiben kann.
Nur weil es viele tun, ist es noch lange kein Argument dafür, dass es richtig ist.
Türkendeutsch wird auch von vielen gesprochen.
Nach deiner Argumentation wäre es ja dann auch richtig.
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16.06.2007 13:13 Uhr von savra
 
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@linkman4: Ich sagte, daß es das einzige Wort ist, daß mir spontan
einfällt, und das ist immerhin noch eines mehr, als Du
nennen konntest – oder habe ich Beispiele von Dir
übersehen? Mir fallen auch jetzt keine weiteren ein.
(Internet ist auch nur eine Zusammensetzung zwei uralter
Wörter, und aus dieser Sicht ist sogar Handy lediglich eine
Bedeutungsänderung, keine Schöpfung.) Ich bin auf
Beispiele von Dir gespannt.

> Sprache wird durch diejenigen geprägt, die sie benutzen.

Leider ist das ein weitverbreiteter Irrtum, denn geprägt wird
Sprache von denen, die die Macht und den Einfluß dazu
haben: die Journalisten, die Medien und der Staat. Sie
bestimmen den Gebrauch und den Wandel von Wörtern
als stärkste Faktoren.

> andererseits aber auch ein unabänderlicher Teil ihrer
> Entwicklung - und das war schon immer so.

Das ist nicht richtig. In der Vergangenheit wandelten oder
verschwanden Wörter, weil sie nicht mehr benötigt wurden.
Heute ist es leider so, daß viele einfache Wörter
verschwinden, ohne daß es Ersatz für sie gibt – oder sie
werden mir wichtigtuerischen, unhandlichen Wörtern aus
der Bürokratie und den Medien ersetzt. (siehe dazu
beispielsweise Prof. Dr. Urbanek, „Gutes Deutsch heute“)

> Die Fehler der heutigen Generationen bestimmen die
> Grammatik- und Rechtschreibregeln von morgen.

Aber will man das? Einige Fehler sind nämlich nicht
sinnvoll, sondern basieren auf Unwissenheit und Faulheit,
so ist in den letzten Jahrzehnten etwa ein massiver
Wandel des Wortschatzes festzustellen, der deutlich an
Differenzierung verloren hat. Dazu kommt zudem, daß die
Regeln von morgen der Staat bestimmt hat, und das
vielmals geistloser, wie es geistloser nicht mehr geht.

Auch übersiehst Du einen wichtigen Punkt: früher waren
es Autoren, die die Literatur und die deutsche
Schriftsprache prägten; heute im Internet ist sind es
Kinder, Jugendliche, deren Texte sich lesen, als kämen
sie von Illetristen (was oft der Wahrheit nahekommen
dürfte). Die Rechtschreibung wird von der Prüfung in
MS-Word und im Handy geprägt, die Buchverlage und
Fernsehsender sparen an Lektoren. Sprache funktioniert
heute auch in viel größerem Maße einseitig, das heißt,
daß eine Minderheit Sprache vorsetzen, während die
Mehrheit Sprache konsumiert. (siehe Wolf Schneider,
„Wörter machen Leute“ und „Deutsch für Kenner“)

Wie sagte schon Karl Kraus: „Die Zeitungen haben früher
das Niveau ihrer Journalisten gehabt und haben jetzt das
ihrer Leser.“

> Und zum Thema richtiges deutsch: "Der Dativ ist dem
> Genitiv sein Tod …" von Bastian Sick könnte für all jene
> interessant sein, die sich weiterhin mit dem Thema
> beschäftigen wollen

Es ist aber doch nur Unterhaltung, auch nicht immer
richtig, was Sick schreibt, aber doch amüsant. Ich
empfehle da eher W. E. Süßkind (Vom ABC zum
Sprachkunstwerk), Wolf Schneider (beispielsweise
Deutsch für Kenner) und Ludwig Reiners (die Stilfibel für
den Einstieg; das Buch Stilkunst für welche, die sich
länger und intensiver damit beschäftigen wollen).

> Um seine eigenen Kenntnisse in Sprache beizubehalten
> und zu vermehren, sollte man seine Lese-Aktivität
> übrigens nicht allein auf das Internet beschränken ;)

Das versteht sich von selbst, und da scheinen wir uns
gänzlich einig zu sein! :-)
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16.06.2007 13:14 Uhr von savra
 
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Einrückungen: Warum mein Text hier immer entstellt wird, weiß ich leider
nicht. Das ist mit Konqueror ebenso wie mit Firefox der
Fall.
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16.06.2007 13:29 Uhr von savra
 
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@dibbelabbes: > bewegst dich noch nicht lang im internet,hm?

Seit 1995, aber ob das in Deinem Sinne lange ist, weiß ich
nicht; in meinem ist es das. Mir bleibt da im beruflichen
Werdegang der Telekommunikation auch nicht viel anderes
übrig. ;-) Ich schrieb übrigens selbst jahrelang im IRC
konsequent klein, sehe dies aber im Nachhinein als
unsinnig an und kann über meine damaligen Gründe nur
eines sagen: bescheuert.

> beschimpf aber meinetwegen ruhig etwas für ein medium
> typisches als türkendeutsch^^

Unterdrückung in einer Diktatur ist auch typisch, was sie
längst nicht wünschenswert und unanfechtbar macht.
Warum sollte ich nicht etwas typisches kritisieren?
Zumal die meisten Menschen über zehn Finger verfügen,
eine Tastatur zwei Umstelltasten hat und man beim
normalen Tippen niemals mehr als zwei Tasten gleichzeitig
drücken muß. Ein a oder Umstelltaste+a zu tippen bedarf
der gleichen Zeit, und lediglich der zeitlichen Abstimmung,
damit auch der nächste Buchstabe nicht großgeschrieben
wird, bedarf es ein wenig Übung. Das schafften schon
Generationen, bevor ein Rechnernetz auch nur als Konzept
erdacht wurde.

Kleingeschrieben wird nur der Faulheit und der Unfähigkeit
wegen, und beides lasse ich nicht als Argument für die
Kleinschreibung gelten.

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