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Über 500.000 Chinesen flüchteten vor Sintflut - 66 Todesopfer

In China kamen bei einer sintflutartigen Wetterkatastrophe seit Mittwoch 66 Menschen ums Leben. Über eine halbe Million Chinesen befinden sich auf der Flucht vor dem Unwetter. Zudem wurden mehrere zehntausend Häuser zerstört.

In mehreren chinesischen Provinzen ereigneten sich in der vergangenen Woche schwere Regenfälle. Dies hatte zur Folge, dass es zu Schlammlawinen und Überschwemmungen kam.

Aufgrund der vielen Vermissten wird davon ausgegangen, dass die Zahl der Toten noch steigen wird. Von der chinesischen Regierung wurden zur Entlastung der lokalen Hilfskräfte noch zusätzliche Helfer ins Katastrophengebiet entsendet.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Todesopfer, Chinese
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2007 09:34 Uhr von kingmax
 
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G8, thema globale erwährmung: die chinesen wollen angeblich zuerst für die industrie schauen und dann später wird man sich um die umwelt kümmern. dies ist nun die antwort der natur. habe selber 15 monate in china gearbeitet, ist schon krass wie umweltverschmutzer china ist.

z.b wenn der wind landeinwärts bläst, darf man keine giftige stoffe ablassen, wenn der wind ins meer hinaus weht, dann darf man die welt richtig verpesten.
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11.06.2007 11:32 Uhr von Gorxas
 
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als ob china allein daran schuld wär, lieber herr kingmax.. wäre ein wenig engstirnig das anzunehmen
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11.06.2007 17:37 Uhr von Hier kommt die M...
 
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den Begriff Sintflut hat die Bibel für sich gepachtet *g*

Wollen wir mal nicht hoffen, dass der Erde eine (weitere?) droht.
Ansonsten..wirklich schlimm für die Menschen da..im Übrigen trifft es gerade auch die Ostküste Australiens diesbezüglich ziemlich heftig.

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