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Basisstation in der Antarktis droht durch Klimawandel große Gefahr

Bereits seit 1911 steht das Basislager des früheren, britischen Polarforschers Robert Falcon Scott in der Antarktis. Aufgrund des Klimawandels besteht für die Hütte nun größte Gefahr, so der WMF.

Das Lager steht am Cape Evans und es müssten etwa fünf Millionen Euro investiert werden, um das Lager zu erhalten. Sir Edmund Hillary, britischer Besteiger des Mount Everest und Polarforscher Ernest Shackelton forderten den Erhalt der Stätte.

Das Lager beinhaltet tausende von Überresten der Polarreise, auf der Scott und seine Begleiter ihr Leben ließen. Die Basisstation wurde nun in die Liste der 100 meist gefährdeten Kulturstätten eingetragen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, Klima, Klimawandel, Antarktis, Basis
Quelle: www.netzeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2007 18:10 Uhr von Le_Atze
 
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@autor: "Sir Edmund Hillary, britischer Besteiger des Mount Everest"

ich glaube nicht das S.E.H. "der" bergsteiger des Mount Everst war. eher doch der erste, oder? vielleicht sollte man des dazuschreiben, weil so machts net wirklich sinn
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10.06.2007 18:29 Uhr von borgir
 
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@Le_Atze: Finde, dass das so ok ist. Es steht ja nicht da, dass er der einzige Besteiger war (und aus dem Satz kann man das auch nicht denken finde ich). Er war einer der Besteiger, zugegeben, der Erste, aber im Endeffekt nur einer von mittlerweile vielen.
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10.06.2007 19:22 Uhr von la_iguana
 
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@la_atze: dabei ist die News eigentlich viel zu Nah an der Quelle (also eine ziemliche Kopie)...

zu KA3 steht im Original: "In dem Basislager am Cape Evans sind tausende von Überresten der Polarreise verstreut. Scott und seine Begleiter kamen nach Erreichen des Pols auf dem Rückweg dorthin ums Leben."

es gibt noch mehr Satzumstellungen dieser Art...
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11.06.2007 01:19 Uhr von _Neo_Cortex
 
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@la iguana: wenn eine nachricht nur 10 wörter enthält, kann man schlecht immer 2000 neue wörter hinzudichten, das ist überflüssig, und führt zur sinnentfremdung des inhaltes, schei.. doch auf copyright, wenn nicht, verklag ihn doch, ansonsten halt einfach den mund, das sind nachrichten keine literarischen werke, im fernsehen wird doch auch auf jedem sender immer das selbe erzählt.

@news, tja das wird nicht die letzte menschliche kulturstätte sein die dem antropogenen treibhauseffekt zum opfer fallen wird.

Kann den Begriff Klimawandel nicht mehr hören, der lässt die Möglichkeit offen, das es ein Wandel zum Besseren sein könnte, das ist aber nicht der Fall.

1999 sagte man noch "die Apokalypse kommt im neuen Jahrtausend", und so wie es aussieht beschreibt der Begriff Klimawandel genau das.
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11.06.2007 01:55 Uhr von la_iguana
 
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@cortex: da du ja keine News schreibst, kannst du mit dem Copyright wonach es dir grade ist. Dass du mir den Mund verbieten willst, das steht dir weniger zu und die Originalnews besteht übrigens aus mehr als zehn Worten.
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11.06.2007 06:34 Uhr von TriLoGuE
 
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@la_iguana: warum gibt es immer wieder leute die nur meckern...
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11.06.2007 10:35 Uhr von terrordave
 
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hillary: ist neuseeländer und kein brite
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11.06.2007 13:53 Uhr von linkman4
 
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Nachrichten sollten: sicher nicht kopiert werden. Wenn die Quelle aber nicht mehr hergibt, ist es sinnlos, so lange daran herumzuexperimentieren, bis sich die Texte kaum noch ähneln - denn das kann auch sinnentstellend wirken. Wenn man also schon die treffendste Formulierung hat, sollte man nicht ein weniger treffendes Wort wählen, um Wiederholungen zu vermeiden - obgleich man sich immer darum bemühen sollte, nichts einfach so zu übernehmen.
Tatsächlich ist zu bemängeln, dass der ehrenwerte Sir kein Brite ist, darauf sollte unbedingt geachtet werden.

Zum Thema: Ich finde, solche Stääten sind es tatsächlich wert, erhalten zu werden. Bleibt die Frage, wie das zu bewerkstelligen ist - oder ob es eine Möglichkeit sein kann, das gesmate Gebäude umzusetzen - auch angesichts der Kosten. Eine weitere Möglichkeit wäre, die angesprochenen Gegenstände zu retten und das Gebäude seinem Schicksal zu überlassen - nach entsprechender Dokumentation. Jedoch muss man dabei immer in Kauf nehmen, womöglich Information zu verlieren, über die sich heute noch niemand Gedanken macht.

mfg link
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12.06.2007 00:04 Uhr von - anonymous -
 
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@cortex: vllt solltest du dich mal intensiver und vor allem differenzierter mit der thematik befassen

evtl ist es dir dann sogar möglich nicht jedes populistische geschrei nachzukläffen
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12.06.2007 01:57 Uhr von Schwertträger
 
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@cortex: Wie willst Du das denn jetzt schon beurteilen?

>Kann den Begriff Klimawandel nicht mehr hören, der lässt die Möglichkeit offen, das es ein Wandel zum Besseren sein könnte, das ist aber nicht der Fall.<

Wer sagt Dir, dass es letztendlich, im Rückblick nach weiteren 1000 Jahren, nicht doch ein Wandel zum Besseren (gewesen) sein könnte? Wenn es denn überhaupt einen Wandel geben wird und das, was wir momentan erleben, nicht einfach nur ganz normale Schwankungen sind.

Und wenn Du lieber das Wort Klimakatastrophe hören möchtest, bitte schön, es steht Dir frei, den eventuellen Wandel so zu nennen. :-)

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