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Berlin: Drohungen und rechtsradikale Parolen gegen Buddhistisches Zentrum

Während einer feierlichen Zeremonie im Buddhistischen Zentrum in Berlin-Friedrichshain pöbelte ein Anwohner lautstark gegen die Anwesenden. Der Mann rief Drohungen und ausländerfeindliche Beschimpfungen.

Die Polizei wurde gegen 11:10 Uhr von einer Mitarbeiterin über den Vorfall informiert. Am Zentrum angekommen, konnten die Beamten aus einem geöffneten Fenster in der Kinzigstraße rechtsradikale Parolen vernehmen.

In der betreffenden Wohnung wurden sieben angetrunkene Personen vorgefunden. Der 35-jährige Wohnungsinhaber wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn ermittelt nun der Staatsschutz. Den sechs Zechkumpanen wurden Platzverweise ausgesprochen.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Drohung, Zentrum, rechtsradikal, Parole
Quelle: www.berlin.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2007 14:42 Uhr von aquarius565
 
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Neonazis = gegen alles und für nichts. Tja, ich kann mir nicht helfen, aber Nazis sind echt "überschlau" und "vollgerecht". Bitte überseht die Apostrophen (Gänsefüßchen) nicht.
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10.06.2007 16:06 Uhr von gatita
 
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manche würden die " " vielleicht: doch übersehen ;)

es wäre besser gewesen, wenn du am ende deines postes das wörtchen *ironie* hinzugefügt hättest ;)
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10.06.2007 17:02 Uhr von mad_justice
 
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Überschrift sollte lieber heißen: Betrunkener pöbelt mit rechtsradikalen Parolen.So wie die
ist wird doch gleich der Eindruck erweckt es wären Nazi
am Werk.Typisch Bild mäßig.
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10.06.2007 19:40 Uhr von mäckie messer
 
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nee mad, ist klar, Betrunkene kriegen Nazi-Parolen im Vollrausch von kleinen Zwergen eingeflüstert, die dann auf ihrer Schulter sitzen. Die können somit gar keine Nazis sein, außerhalb ihres Rausches würden die sowas nämlich nie (öffentlich?) sagen. (oder zumindest nur leise - und ansonsten nur denken, aber wer denkt ist ja schonmal kein Nazi...)
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10.06.2007 20:17 Uhr von christi244
 
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Wow Berlin nu wieder ... du lieber Himmel, die Mauer irgendwann einmal um diese Stadt herum war doch ganz brauchbar. Berlin scheint zur mentalen Müllkippe zu degenerieren.
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10.06.2007 20:44 Uhr von mad_justice
 
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mäckie messer: Friedrichshain-Kreuzberg ist eigentlich eine Ecke die von
der Linksautonomen-Scene bewohnt ist.Dazu gehören
Grüne und Prolls.Und wenn jetzt ein betrunkener Prolet
ruft "Ausländer raus" oder ähnliches hat das nichts mit
Nazis zutun.
Da wurden ganze Straßenteile als Nazis bezeichnet,weil
sie gegen den Bau einer Moschee waren.Selbst nach 2
Volksbegehren beschimpften die Politiker die Bürger als
ausländerfeindlich.Jetzt wurde das ganze durch das
Berliner Verwaltungsgericht gestoppt.
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10.06.2007 21:19 Uhr von mäckie messer
 
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Aha, mad: Wir erkennen Nazis also an ihrer Frisur, dem Wohnort und ihren Bomberjacken? Vielleicht auch an der Schädelform? Oder den Nasen? Komisch - bei mir im Studium tun die Leute immer so, als müsste man die Gesinnung an Äußerungen und Taten festmachen. Aber was wissen Professoren schon? Schließlich kann doch nicht sein, was nicht sein darf, erst recht keine Nazis im ehemaligen (?) Horst Wessel-Bezirk...
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10.06.2007 21:24 Uhr von mäckie messer
 
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BTW: "Linksautonome" in Friedrichshain-Kreuzberg? Hast du deine Infos aus der Bild oder aus den 70ern? Im neuen "Szene-Bezirk" nach der Entwertung Prenz´lbergs sind vielerorts die Mieten schon bei weitem zu hoch für alles, was sich "Linksautonome" leisten könnten.
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10.06.2007 21:53 Uhr von mäckie messer
 
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Na primera: mal wieder mit falschen Unterstellungen, Verleumdungen und Lügen in beleidigender Absicht unterwegs? Faszinierend, wie arm an alternativen Diskussionsstilen du und deine Gleichgesinnten sind...
Ich kenne übrigens niemanden in der Oderstraße, aber einige in der Simon-Dach-Straße und Umgebung. Oder an der Frankfurter Allee... und einige Leute, die Wohnungen in Friedrichshain-Kreuzberg vermieten. Aber was wissen die schon über Mieten im Bezirk? primera ist da, wie immer, natürlich viel schlauer! Aufgrund dieses gigantischen Intellekts weiß er dann bestimmt auch, was die nächtlichen Aktivitäten seiner Freunde in der Oderstraße mit dem zu tun haben, was 11 Uhr vormittags in der Kinzigstraße passiert...

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