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Stammzellen aus Nabelschnurblut können Leben verlängern

Bei leukämiekranken Kindern suchen Ärzte - und häufig auch die Medien - monatelang verzweifelt nach einem HLA-identischen Knochenmarkspender.

Möglicherweise gibt es auch eine Alternative, denn nach einer Studie im "The Lancet" haben die Patienten die gleichen, wenn nicht sogar bessere Überlebenschancen, wenn Stammzellen aus Nabelschnurblut transplantiert werden.

Es wurden 800 an Leukämie erkrankte Kinder unter 16 Jahren untersucht. 500 Kinder bekamen Nabelschnurblut, die anderen eine Transplantation von Knochenmark. Eine erfolgreiche Transplantation besteht, wenn der Patient fünf Jahre keinen Krebs hatte.


WebReporter: $bvb-fan$
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Stammzelle
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2007 10:09 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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Überschrift verwirrt: als ich die überschrift gelesen habe, dachte ich.... hm es verlängert das lebene, also allgmein auch von gesunden menschen. was aber nicht der inhalt dieser meldung ist.hm ich würd schreiben, das blut rettet leben oder verlängert es von kranken menschen
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10.06.2007 10:43 Uhr von wixbubi
 
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suchen Ärzte - und häufig auch die Medien -
................
ab da hab ich aufgehört zu lesen...
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10.06.2007 10:56 Uhr von knoxyz
 
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Anteil der erfolgreichen Transplantationen wäre interessant zu wissen.
Leider steht in der Quelle aber auch nicht mehr dazu.

Bin seit drei Jahren selbst als Knochenmarkspender registriert. Habe zwar eine seltene Blutgruppe(B neg.),
ich glaube aber, dass das um aber nur um so mehr zeigt, wie gering die Chancen auf Erfolg stehen.
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10.06.2007 17:43 Uhr von jsbach
 
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In letzter Zeit: häufen sich die Meldungen über diese Art der Spende, die den Kindern das Leben retten können bei später auftretenen Krankheiten. Wer hätte da vor 20 Jahren daran gedacht?
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11.06.2007 03:15 Uhr von ionic
 
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hm... cool: same here @ IYDKMIGHTKY

aber is doch schön dass man wieder große fortschritte in der medizin macht. freut mich :-)
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16.11.2009 19:09 Uhr von gibmirdie42
 
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Es geht weiter: Soweit ich es sehe, entwickelt sich der Forschungsbereich zum Thema Nabelschnurblut stetig weiter. Wir "Alten" werden vermutlich nicht viel davon haben, aber im Falle eines Falles scheint es für Neugeborene hilfreich zu sein, wie ich unter http://www.nabelschnurblut-stammzellentherapie.de/ nachlesen konnte.

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