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Hannover: Fliegerbombenbeseitigung - 4.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen

Bei Bauarbeiten in Hannover wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Es stellte sich heraus, dass man die Fliegerbombe nicht an der Fundstelle entschärfen konnte. Die Bombe musste deshalb an den Rand der Stadt verfrachtet werden.

Entlang der Transportstrecke mussten deshalb am gestrigen Donnerstag sämtliche Anwohner ihre Häuser verlassen. Circa 4.000 Personen wurden aus Sicherheitsgründen ab 22.30 Uhr vorübergehend in einer nahegelegenen Schule untergebracht.

Die zum Teil aufgeplatzte Fliegerbombe, deren Zünder sich verkeilt hatte, wurde zu einem Truppenübungsplatz am Stadtrand gebracht und dort gesprengt. Während des Transportes wurde auch ein Teilstück der Autobahn sowie eine Schnellstraße gesperrt.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Haus, Hannover, Flieger, Fliegerbombe
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2007 12:12 Uhr von Philipp-K
 
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wenigstens ist nichtsa passiert. das ganze hätte auch beim auffinden schon in die luft gehen können oder mal irgendwann anders ... Aber ich glaube das wird in naher zukunft immer wieder passieren ... denn es liegen immer noch einige hunderttausend bomben auf deutschem gebiet die nicht explodiert bzw. detoniert sind.
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08.06.2007 13:54 Uhr von gatita
 
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also: umso länger die unetdeckt bleiben, desto wahrscheinlicher ist es, das die unkontrolliert explodieren... laos wäre es besser, das man die wenn möglich alle findet und entschärft.... aber manche werden auch durch das rosten und verotten unschädlich.... hmm schon irgendwie seltsam, diese bombe hätte vor über nen halben jahrhundert die damaligen feinde treffen sollen und tötet heut womöglich leute einer generation die damit nix zu tun haben....
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08.06.2007 17:35 Uhr von shampoochan
 
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hab ich auch schon mitgemacht: Bei uns im Dorf wurde vor jahren auch mal so eine Bombe gefunden und wir mussten auch evakuiert werden. Ist schon ein komisches Gefühl hinterher, schließlich bin ich jahrelang auf dem schulweg 10m an dem Ding vorbeigelaufen, was rein theoretisch jederzeit hätte hochgehen können.

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