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Drahtlose Energieübertragung bringt Glühbirne zum Leuchten

An der MIT sorgte nun ein bahnbrechendes Experiment für Aufsehen: Ein Forscherteam brachte eine etwa zwei Meter entfernte Glühbirne ohne jegliches Kabel zum Leuchten. Diese Entdeckung könnte es bald ermöglichen, Akkus drahtlos aufzuladen.

Details über "WiTricity" - zusammengesetzt aus den Wörtern "Wireless" und "Electricity" - wurden in Science Express, einer Online-Publikation des Journals "Science" bereits veröffentlicht, so ein Sprecher des Massachusetts Institute of Technology.

Schon im Dezember erklärte der Physiker Marin Soljacic dem "Globe" anhand einer Skizze, wie man Geräte, angefangen vom iPod bis hin zum Laptop theoretisch auf dem drahtlosen Wege aufladen könne.


WebReporter: robbatse
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Energie, Glühbirne
Quelle: www.boston.com

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2007 23:56 Uhr von robbatse
 
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Besagte Details gibts hier zum Download als PDF: http://www.sciencemag.org/...

Drahtlose Energieübertragung! Endlich hat das Kabelgewirr ein Ende. Wenn es wirklich in absebahrer Zukunft eine marktreife Variante dieser Technologie gibt, wird es definitiv eine massive Veränderung geben. Gar nicht auszudenken, was damit alles möglich währe.
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08.06.2007 08:43 Uhr von H5N1
 
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Gar nicht auszudenken, was damit alles möglich wäh: ja
lass mich mal nachdenken
ohne den artikel zu lesen wie sowas möglich ist geh ich mal davon aus das ein strahl vom strom sender zum empfänger gerichtet sein muss ein elektromagnetischer denk ich mal
und es ist sicher nicht gesund in diesen strahl zu gelangen
man könnte also einen grossen sender bauen ihn in die umlaufbahn schicken als satelit und damit ganze gebäude mit strom versorgen oder auch genau dqas gegenteil zb. menschen verstrahlen oder gebaüde vernichten
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08.06.2007 09:10 Uhr von Biloygon
 
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Alles schon ganz alt: Das wurde schon viel früher erfunden von einem gewissen Herrn Tesler!! Nämlich um 1940 rum!! Die großen Leute der Welt meinten wohl, dass wir erst jetzt dazu bereitwären!!
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08.06.2007 09:15 Uhr von Der vierte Versuch
 
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Also bei meiner Zahnbürste habe ich auch kein: Kabel zum Akku laden. Weiß heute noch nicht wie das geht. Aber vlt kann mich ja mal jemand aufklären.
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08.06.2007 09:16 Uhr von mutschy
 
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@H5N1: Wenns wirklich sooo gesundheitsschädlich wäre, würde so was wohl kaum aufn Markt kommen. Das können sich die klagewütigen Amis gar nich leisten.

Das ganze Brimborium um elektromagnetische Wellen is meiner meinung nach Humbug. Wenns wirklich so schädlich wäre, würde kein Leben auf der Erde existieren, denn uns umgibt schon immer ein Magnetfeld. Wie sollte sonst ein Kompass funktionieren?

Wenn die Möglichkeit besteht, drahtlos Energie zu übertragen, isses nur noch ne Frage der Zeit, bis auch Materialien drahtlos übertragen werden können (ála Beamen bei StarTrek).
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08.06.2007 09:22 Uhr von nabach
 
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Gibt es schon länger in der Nähe von Sendeanlagen, Leuchtstofflampe auspacken, wenn überhaupt nötig einen kleines Stück Kabel drann und ausrichten, dann wird es hell!
Wie sieht es aus, wird der Herzschrittmacher in der Brust heiß oder welche Strahlenschäden sind zu erwarten?
Heutzutage soll die energetische Leistung von Handy und Co. so gering wie möglich sein, aber wenn z.B. eine 100 Watt Glühbirne leuchten soll...
Na ja es ist ja noch in der Forschung!
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08.06.2007 09:22 Uhr von praggy
 
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@Der vierte Versuch: sind 2 spulen, eine im ständer und eine in der bürste... im ständer wird ne spannung angelegt, in der bürste wird dann die wicklung erregt und es fliesst strom... wie ein trafo, der hat ja auch 2 seiten einmal die 220v seite und einmal die 12v seite zb. bei der bürste sind die beiden kreise getrennt, erst beim reinstellen kommen die zusammen...

zum thema:
haben wir nicht schon genug elektrosmog???
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08.06.2007 09:32 Uhr von Vampy32
 
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@nabach: Das ist dann Energiediebstahl.
IMHO gabs da von ein paar Jahrzehnten einen riesen Ärger in einer Schrebergartensiedlung in der Nähe eines Funkturms irgendwo im Norden.
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08.06.2007 09:38 Uhr von sh@dowknight99
 
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@Biloygon: Dein Mann nennt sich Tesla und was du meinst ist die Induktion. Würde man wollen, dass dadurch Energien über größere Distanzen übertragen sollten, müssten die Spulen für den Hausgebrauch alleine schon rießige Dimensionen haben.
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08.06.2007 09:43 Uhr von sh@dowknight99
 
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"edit": Hab mir eben den Artikel durchgelesen .. Also weiss nicht, was ich davon halten soll ..

Die Energieübertragung läuft mit einer Leistungsaufnahme des Empfängers von 40% gegenüber des Sendersignals.

Würde man nun eine Glühbirne, deren Wirkungsgrad sowieso nur 12% beträgt, betreiben wollen, wäre die Leistung, die der Sender dabei aufbringen muss, enorm ..

Klar, eine Alternative ist das sicherlich für Standorte, an denen Kabelstrom vll etwas schwierig zu erreichen ist, aber ich kenne da um ehrlich zu sein wenig Orte, an denen dann so ein Gerät nützlicher sein sollte.

Imo reiner Luxus, der neben den gesundheitlichen Schäden auch noch eine Unsumme an Geld verschluckt.
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08.06.2007 09:47 Uhr von acryllic
 
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Stromklau einfach gemacht. Wenn diese Technologie soweit verbessert wird, dass sie tatsächlich Marktreif wäre, sehe ich einige Probleme auf uns alle zukommen.

1.) Stromklau gibt es schon jetzt immer wieder, wie wird es erst dann sein? Der Nachbar braucht nur einen guten Empfänger und schon kann er uns helfen, unseren Strom zu verbrauchen.

2.) Im Lichte des Klimakonflikts ist diese Erfindung allerdings auch nochmal zu überdenken. Ersten müsste die Effizienz um einiges verbessert werden, da bei 2 Meter Distanz immerhin noch 60% des gesendeten Stroms ungenutzt bleiben und zweitens müsste der Strom zielgerichtet abgegeben werden, je nachdem wo und in welcher Menge er im Haus benötigt wird. Ein Dauernetz (ähnlich wie WLAN) wäre doch nun wirklich etwas verschwenderisch, nicht wahr?

3.) Es gibt einige Berichte über gesundheitliche Schäden bei Leuten, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnen. Insbesondere sei hier Leukämie erwähnt, die sich besonders als Symptom bei Kleinkindern gezeigt hat.
Die Schäden sollen durch die starken magnetischen Felder entstehen, die durch eine Hochspannungsleitung erzeugt werden. Es gibt viele Quellen dazu, aber auf die schnell gefiel mir Folgende am besten:
Quelle:
http://www.elektrosmog.com/...

Was für Probleme entstehen dann erst durch solch ein offenes magnetisches Feld?

Der Gedanke ist an sich nicht schlecht, nie wieder von einer Steckdose abhängig zu sein. Leider wünscht man sich bei vielen Erfindungen im Nachhinein (besonders in der letzten Zeit), dass sie nie gemacht worden wären.
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08.06.2007 09:53 Uhr von Der vierte Versuch
 
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@ praggy: Danke!
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08.06.2007 10:47 Uhr von sasha.pape
 
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Und nur 40% Verlust. Vielleicht können das die Australier brauchen. Dann können sie ihre neuen Energiesparlampen kabellos betreiben.
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08.06.2007 10:49 Uhr von sasha.pape
 
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omg sogar noch verlesen... 60% Verlust! Ein hoch auf das mobile Zeitalter.
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08.06.2007 11:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@sh@dowknight99 Tesla hatte jedoch noch ein Projekt anlaufen lassen alle Haushalte drahtlos mit Strom zu versorgen. (-> Skalarwellen)
Leider ist der gute Mann mitten im Projekt verstorben und es ist uns heute nicht möglich nachzuvollziehen, wie das hätte funktionieren sollen - denn die Skalarwellentechnik ist extrems umstritten.
Aber Tesla wusste dass es geht.
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08.06.2007 13:08 Uhr von Elessar_CH
 
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Das ist nicht schädlich Oder mann weiss es noch nicht. Die werden das aber sicher vorher noch untersuchen. Ausserdem ist es nach dem was ich bis jetzt darüber gelesen habe nicht für grosse bzw. stromfressende Geräte geeignet. Ausserdem: "... angefangen vom iPod bis hin zum Laptop...".

mfg.
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08.06.2007 13:44 Uhr von Biloygon
 
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Tesla: Der hat auch noch ein Gerät erfunden womit er den Äther der Erde anzapfte und so Energie für alles hatte!! Denn der Äther umgibt die Erde!!
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08.06.2007 14:19 Uhr von Kampfpudel
 
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@Biloygon: Äther darfst Du aber heute nicht mehr sagen, dafür gibt es so schlaue Worte wie Gravitonen, Neutrinos, Strings und Quarks. Und die Existenz freier Energie wurde doch schon vor Jahrhunderten von der Wissenschaft verboten, denn wie schon ein anderer Diskutant erwähnte, läßt sich an freier Energie kein Geld verdienen.
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08.06.2007 14:27 Uhr von _Neo_Cortex
 
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Wow Drahtlose Energieübertragung, das kann meine Heizung auch, Wärme ist auch Energie,
diese nachricht ist so unötig und unspektakulär wie Staub unter meinem Bett.

ich werd in meiner Wohnung bestimmt keine EM Felder zum aufladen meines iPod benutzen, da macht ein Laser schon mehr Sinn, den ich dafür aber auch nicht benutzen würde, aber der hat auch kein Kabel, ist gerichtet und
hat nen 200.000% höheren Wirkungsgrad.

Warum haben wohl Kabel eine Isolierung?
Damit nichts verloren geht und ich nicht mit Strahlung belastet werde.

Da stell ich lieber mein Handy in die Mikrowelle zum aufladen, das hat wenigstens was.
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08.06.2007 14:32 Uhr von FOXBravo
 
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Uralt: Ueralt
Das hat doch einen soooooooooo langen Bart. Wurde mit schon um 1920 in Hamburg genutzt.
Gibt es mal was wirklich Neues
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08.06.2007 14:43 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Alt -: bzw. sind wir jetzt reif für diese "neue" Technik

Hier was genauer, wie das damals ablief - abgelaufen sein soll.

Hier gelten ganz andere Regeln. Tesla verlangte eine perfekte Resonanz und konnte zeigen, daß im Resonanzfall 100% der Sendeleistung beim Empfänger ankommt, daß andere, die nicht in Resonanz gehen, selbst wenn sie dem Sender näher sind, überhaupt nichts abbekommen und auf diesem Wege nur zwischen dem Sender und dem resonanten Empfänger eine Art Kommunikation oder Datenaustausch stattfindet.

Tesla montierte dazu auf einem Berg in den Rocky Mountains einen Empfänger für Radiations in 42 Kilometer Entfernung von seinem Sender in Colorado Springs. Vor den Augen von Reportern und Zuschauern ließ er 200 Leuchtstofflampen zu je 50 Watt leuchten. Er hatte die gesendete Leistung von 10 Kilowatt vollständig und ohne Verluste drahtlos übertragen, nachdem Resonanz hergestellt war. Mit der Rundfunkwelle kann in dieser Entfernung nicht einmal ein winziges Glühlämpchen mehr zum Leuchten gebracht werden.

Auszug aus "uns" Meyl - Tesla - Realität und Mythos
http://www.xy44.de/...

Und Tesla starb nicht bei diesem oder ähnlichen Experimenten, sondern Bankiers haben ihm die Fördergelder gestrichen und ihn kaputt gemacht.

So wie es Mächtige auch heute noch tun, wenn es um die Wahrung ihrer Eigeneinnahmequellen geht. Hier eine sehr interessante Seite zu dem Thema Alternativenergie, Energieerzeugung, Energiesparen, Klimaschutz - wenn nicht die interessanteste - meiner Meinung nach.

Von Permanentmagneten und wie man damit die "Welt " dreht - drehen kann !!!
(und anderem unerwünschten "Gesindel ")
http://www.unitedpage.de/...
5

Und noch ein nicht weniger interessanter Film u. a. über Tesla, zum Abschluss.
http://www.united-mutations.org/...

Habt noch schöne Geldbeutel- und Umweltschonende Energien (Eure Kinder auch)
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08.06.2007 15:12 Uhr von Stanlay
 
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stromklau? werden wir etwa in vielen jahren stromsharing betreiben*g*
nur original strom ist legal...
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08.06.2007 15:38 Uhr von Garviel
 
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@Stanlay: Und E.ON & RWE verwalten dann das DRM für Strom, oder wie?
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08.06.2007 16:19 Uhr von Wodkabruder
 
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@Biloygon Tesla: Testla wollte doch irgendeine Veranstaltung in Paris von Amerika aus mit Strom versorgen.

Achja das mit den Glühbirnen zum leuchten bringen ist schwachsinn. Mit Leuchtstofflampen ist das viel einfacher und Energiesparender. (Kommt in vielen Teslaspulenvideos vor).
Außerdem verbraucht man viel mehr Energie als mit Draht.
Und man hat auch keinen Überlastschutz mehr in Form eines Leitungsschutzschalters bzw einer Sicherung.

Achja Am Besten versorg ich meine Festplatte auch drahtlos mit Strom mit einem fetten Magnetfeld dass nebenbei auch alle Daten löscht wie auch bei Disketten und anderen Speichermedien. Oder Lautsprechern. Man hat die ganze zeit das 50 Hz Brummen auf den Lautsprechern.
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08.06.2007 16:33 Uhr von udevd
 
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Köstlich wie Leute, die von Physik keinerlei Ahnung haben, natürlich ganz genau wissen, dass "freie Energie" von "Strings, Gravitonen" oder "Äther" zu beziehen ist, und das nur nicht passiert, weil die große Weltverschwörung da was dagegen hat.

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