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Teenager hetzten Pitbull-Mischling in Bemerode auf Vögel

In Bemerode haben gestern zwei Teenager (14 und 15 Jahre) einen Pittbull-Mischling auf Vögel losgejagt. Zugleich nahmen sie mit ihren Fotohandys die Szenen auf.

Laut einem aktuellen Bericht der Polizei hatten dies Augenzeugen beobachtet. Unter anderem soll nach deren Aussage ein Vogel von dem Kampfhund regelrecht zerfleischt worden sein.

Die Polizei konfiszierte daraufhin das Fotohandy und den Kampfhund der Teenager. Zusätzlich erhielten die Tierquäler eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vogel, Teenager, Pitbull, Mischling
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2007 16:45 Uhr von kleiner erdbär
 
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bei mir im garten liegen auch immer zerfleischte vögel - das ist die gemeingefährliche kampfkatze von meinen nachbarn....!!

...sollte auch mal konfisziert werden - blödes vieh!!!
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07.06.2007 16:53 Uhr von Lass Krachen
 
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Darf ich mal lachen ? Und was ist mit den ganzen Katzen viechern die dürfen das offiziel machen oder was ? Meine güte echt ey halt nen dummer jugend witz.

Mein Hund versucht auch immer Vögel zu fangen er schafft es bloß nie ~lolz~

Es ist nunmal nen Jagdinstinkt.....bei wuffis und katzen :D
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07.06.2007 17:01 Uhr von thomas.g
 
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Gefährliche Hunde verbieten: Man sieht ja wie verantwortungsvoll Halter von solchen Hunden sind.
Nicht das es mich stört das der Köter einige Vögel zerfleischt hat, aber das unreife Jugendliche solche Tiere frei laufen lassen. Beim nächsten "Sparziergang" ist es dann kein Vogel sondern mal wieder ein Kind das dem Vieh zufällig im Wege steht.
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07.06.2007 17:07 Uhr von justin_sane
 
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zoa...als wenn nich echtma jeder hund vögel und anderes jagt...
diese scheiß Bild-Zeitungs Kampfhundhetze geht mir echt auf´n Sack, ich hab auch n Mini-Stafford und n Rottweiler,
und die würden keiner Fliege was zu leide tun,
im gegensatz zu dem golden retriever von nebenan, der auch gerne ma auf kinderjagd geht...

und zu den beiden Spinnern, ja is zwar echt dämlich iwo aber das sind halt vorpupertäre bushido-geschädigte blagen,
is ja nu nich so als hätten sie ihren hunni auf´n Kind oda so gehetzt...wenn sie überhaupt gehetzt haben...
wird eh gerne allet übertrieben, vor allem wenn n pitti ins spiel kommt
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07.06.2007 17:22 Uhr von mad_justice
 
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Flughunde: Es laufen doch viel gefährlichere Hunde rum als die so
genannten Kampfhunde.Eins von den Mini-Schweinchen
aus der Serie (glaube VOX) "Wildes Wohnen" konnte seinen ersten Auftritt im TV nicht mehr miterleben,weil es vor ca. 4 Wochen in Berlin-Treptow von einem Rudel Huskies regelrecht zerfleischt wurde.Konnte es als News
nicht einliefern,weil der Bericht leider keinen Link hatte.
Und in Bayern hat vor 2 Wochen wieder ein Huskie,ein
Kleindkind lebensgefährlich verletzt.
In jedem 3 ten Mix ist doch was vom "Kampfhund".Die Behörden sollen sich lieber um die Schäferhundrassen
kümmern.die zählen zu den bissigsten.
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07.06.2007 17:31 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ mad_justice normalerweise fand ich es immer bissl gefährlich, eine rasse pauschal als aggressiv oder gefährlich zu bezeichenen...

aber ich musste leider die erfahrung machen, dass du mit den schäferhundrassen absolut recht hast!!!
mein hund ist in seinem leben 3 mal von einem anderen hund angefallen und richtig übel zugerichtet worden - und es waren tatsächlich immer schäferhunde bzw. schäfer-mix - und jedesmal gingen die aggressionen von denen aus!!!
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07.06.2007 17:43 Uhr von Blackman1986
 
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Es ist ein: unterschied ob ich Hund scharf mach, so das er auf nicht "normale" Kommandos hört ( Bsp. Fass) oder ob ich eine Katze habe die ihrem Instinkt nachgeht! Der Hund kann nichts dafür, es sind die Besitzer! Kein Hund hat von sich aus hass auf Menschen.
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07.06.2007 17:50 Uhr von Blackman1986
 
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Huskie? Ich habe eine total liebe Husky Dame, sie versteht sich mit Weibchen, Rüden,... ich muss sagen die kleinen Promenadenmischungen von Omas sind die giftigsten Hunde. Kein Hund geht ohne Grund auf einen anderen los, wie gesagt es liegt an der Erziehung!
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07.06.2007 17:55 Uhr von cruzcampo
 
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Wann: wird endlich ein "Hundefuhrerschein" eingefuehrt.
Der Halter sollte dann wenigstens die BH bestehen, damit mal wenigsten ein paar Hundehalter etwas an den korrekten Umgang mit ihrem Tier herangebracht werden. Wetten, dass 90% der Hundehalter ihren Hund noch nie vernuenftig, also unter Anleitung eines Trainers, ausgebildet haben? Und dann wundern sich alle, wenn mal was passiert.
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07.06.2007 18:06 Uhr von thomas.g
 
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@cruzcampo: Was soll denn ein Hundeführerschein bringen?
Glaubst du der Halter dieses Hundes hätte damit mehr Verantwortung gezeigt? So einen Führerschein kann jeder machen, dass sagt nichts darüber aus wie er sich hinterher verhält. Das sieht man auch täglich im Straßenverkehr.

Es muss endlich konsequenter gegen Halter vorgegangen werden die ihre Tiere unangeleint oder ohne Maulkorb in der Öffentlichkeit rumlaufen lassen. Hier müssen richtige Strafen her. Für einige Rassen bin ich immer noch für ein Zuchtverbot. Die Statistik aus NRW, die nach dem Urteil über Rassselisten geführt wurde, zeigt das gerade die gefährlichen Hunde nach den Rasselisten häufiger in Beißunfälle verwickelt sind. Nicht absolut, da spielen Schäferhunde eine größere Rolle, aber Relativ in Bezug auf der Anzahl der gehaltenen Hunde. Es wäre doch ein leichtes die Hundesteuer für bestimmte Rassen einfach zu verdreifachen.
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07.06.2007 18:11 Uhr von mad_justice
 
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kleiner erdbär: Also hier in Berlin stehen Schäferhunde auf Platz 1 im
Rang der Beißliste und zwar der Polizei,wo ja erst mal
Anzeigen aufgenommen werden.Glaube,im letzten Jahr
waren von Schäferhunden ca.384 Vorfälle.Mixhunde Platz 2,
"Kampfhunde" auf Platz 15 mit 20 Vorfällen.Wenn man bedenkt das Letztere von der Politik schon fast schon
ausgerottet sind.Laut Finanzamt,wo Hunde ja eigentlich
gemeldet sind,gibt es in Berlin etwa 5000 Schäferhunde
und die gleiche Anzahl von "Kampfhunden".Vor der Hunde-
verordnung waren es mal 10 000.
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07.06.2007 18:19 Uhr von HeiligerSchnitter
 
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@Blackman: "Kein Hund hat von sich aus hass auf Menschen."

Mal von Hunden, die von "Menschen" misshandelt wurden, abgesehn, haste (wahrscheinlich) recht.

"Kein Hund geht ohne Grund auf einen anderen los, wie gesagt es liegt an der Erziehung!"

Da haste nicht recht ;)
Es gibt halt Rassen, die sind für den Hundekampf gezüchtet. Da liegt die Agression gegen andere Hunde in deren Genen. Und das sind dann oft auch die Rassen, von denen berichtet wird, dass sie z.B. Kleinkinder angreifen. Klar, die Tiere können nichts dafür, die sind halt "vom Menschen gemacht". Denoch sollte man bei diesen Züchtungen vorsichtig sein.

BTW: Einer der liebsten Hunde, die ich kennengelernt hab, war eine Mischung aus Rottweiler und Pitbull ;)
Könnte aber auch daran liegen, dass dieses Tier am liebsten Bier getrunken hat, zwischendurch auch mal Korn ;) Und da sag mal jemand, Alk mache aggressiv ;)
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07.06.2007 18:20 Uhr von mad_justice
 
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Blackman1986: Wundert mich,aber Vox wird bestimmt noch darüber berichten,spätestens dann,wenn die Serie über die Mini-Schweine abruppt endet.Ein Hund hat auch seinen Jagdtrieb.Manchmal können Tauben meinem Hund bald auf der Nase rumtanzen.
Ein anderes Mal will er sie ganz spontan fangen.
Aber auch Katzen dürfen in der Brutzeit nicht auf Vogeljagd
gehen.Hat denen bloß noch keiner klar gemacht.
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07.06.2007 18:29 Uhr von thomas.g
 
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Statistik NRW: http://www.munlv.nrw.de/...

Die letzten drei Seiten zeigen hier ein anderes Bild als das was mad_justice für Berlin nannte.
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07.06.2007 18:49 Uhr von theorder84
 
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Die Naturgesetze: wird man wohl durch kein Gesetz der Welt verbieten können. Es ist doch ganz normal das der stärkere den schwächeren Frisst. Und selbst wenn es provoziert sein soll wie in diesem Fall, waren es doch nur ein paar Vögel. Deswegen wird diese Rasse jetzt nicht aussterben, und das man so ein "Highlight" mit dem Fotohandy aufnimmt ist ja wohl auch durch nichts zu bestrafen. Da gibt es weit schlimmeres.
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07.06.2007 19:00 Uhr von thomas.g
 
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@theorder84: Dann hoffe ich mal für dich, dass deine Kinder nicht mal die Beute so eines Hundes werden.

Dann würde aber auch nur der stärkere den schwächeren fressen.
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07.06.2007 19:19 Uhr von Pinok
 
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@theorder84: stimmt, wird zeit dass wir auch bestimmte hunderassen verspeisen, wie in china.
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07.06.2007 20:59 Uhr von mad_justice
 
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thomas.g: Dein Link ist doch genau das was ich meine.Die Statistik
ist doch von der Regierung.Das die gefakt ist wird jedem
klar Wie kann die Anzahl von Beißvorfällen von Hunde-
rassen steigen,wenn die Anzahl derer reduziert wurde.
Aber NRW ist halt ein großes Bundesland.Vielleicht haben
die halt von gefährlichen Rassen nicht genug ausgerottet.
http://www.deutsche-doggen.de/...
http://www.grueneliga-berlin.de/...
rabe_archiv_2000/09_10_2000/hunderassen_verbot.html
http://www.gruene-fraktion-berlin.de/...
27415.rasseliste_ist_unwissenschaftlich_unprak.htm
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07.06.2007 21:09 Uhr von Ryback
 
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@HeiligerSchnitter: Auch wenn es dem gemeinen Bild-, Krone- oder sonstigem Yellow-Press-Leser gut in den Kram passen würde, war, bzw. ist es nicht möglich, Aggressionen gegen ein bestimmtes Ziel (in diesem Fall Hunde) genetisch zu vererben!

Bei den Hunderassen die FRÜHER (18. und 19. Jahrhundert) für Hundekämpfe gezüchtet wurden, standen u.a. Schnelligkeit, hohe Schmerz-, und niedrige Aggressionsschwelle im Vordergrund - worauf sie aggressiv reagieren sollten, musste ihnen jedoch anerzogen werden.

Und aus der Aggressivität gegenüber anderen Hunde auf eine Angriffslustigkeit gegenüber Menschen zu schließen, zeugt von keinerlei Kenntnis in dieser Materie. Wer sich nämlich nur ein wenig mit der Thematik auseinandergesetzt hätte, wüsste, dass die Loyalität gegenüber Menschen bei Kampfhunden an erster Stelle stand. Ein Hund, der aggressiv gegenüber Menschen gewesen wäre, wäre augenblicklich disqualifiziert, und damit absolut wertlos geworden.

Das ist aber ein Punkt, der stets von der Presse verschwiegen wird, da er nicht zu den reißerischen Schlagzeilen passt. ;-)
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07.06.2007 21:18 Uhr von Pinok
 
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@ryback: früher ist nicht heute
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07.06.2007 21:28 Uhr von The_Nothing
 
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@theorder84: Was ist denn bitteschön an diesen Kampf-Kotsäcken in irgendeiner Form natürlich???

Jeder der diese Mistviecher der Natur zuordnet, der hat nicht verstanden, was Natur ist.

Die Schrottviecher aus der News sind eine Schöpfung des Menschens, aber sicherlich keine natürliche Entwicklung - ganz im Gegensatz zu Katzen, die sind zwar domestiziert, aber in den meisten Fällen keine dahingezüchteten genetischen Abfälle (von einigen Ausnahmen wie Perserkatzen mal abgesehen).

@Topic

Man sollte die Jugendspacken auch mal eine Runde mit Tieren spielen lassen, zum Beispiel im Tigerkäfig. Nach der Theorie unseres theorder würde sich ja dann lediglich ein Naturgesetz erfüllen.

Übrigens, Katzen sind toll - Leoparden beispielsweise fressen Kotsäcke...
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07.06.2007 21:32 Uhr von thomas.g
 
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@Ryback: "hohe Schmerz-, und niedrige Aggressionsschwelle im Vordergrund"

Das reicht mir schon, damit sind solche Hunde schon mal potenziell gefährlicher als viele andere Rassen.

"Wer sich nämlich nur ein wenig mit der Thematik auseinandergesetzt hätte, wüsste, dass die Loyalität gegenüber Menschen bei Kampfhunden an erster Stelle stand."

Zum einen kommt das aber auf die Erziehung/Haltung des Hundes an, zum anderen sind die Hunde auch in erster Linie auf ihren Menschlichen Rudelführer fixiert, nicht auf alle Menschen.
Und wenn, wie in diesem Fall, die Tiere ihren Jagdinstinkt ausleben dürfen und dafür gelobt werden, stellen sie aufgrund der oben aufgeführten Eigenschaften schnell eine Gefahr dar. Nebenbei gibt es genug Beispiele wo der ach so Liebe Kampfhund auf seinen Besitzer losgegangen ist und entweder massive Verletzungen verursacht hat, oder die Polizei alarmiert wurde.
Diese Tiere sind genauso wenig berechenbar wie ein Dackel. Aber vorhandene Kraft, Aggression und Schmerzverdrängung machen diese Tiere bei einem Angriff extrem gefährlich. Ich habe schon einem wild gewordenen Boxer in die Schnauze getreten, der hat sich anschließend getrollt. Bei einem Pitbull hätte ich da ein schlechtes Gefühl.
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07.06.2007 22:59 Uhr von HoedeBlexe
 
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Alles andere als ein Jugendstreich Noch sind sie 14 und jagen das Tier auf Vögel los, aber wer etwas Verstand hat, weiß dass es in 10 Jahren schon Menschen sein können auf die das Tier losgelassen wird.

Diese Hunde sind keinesfalls zu unterschätzen. Der Pitbull oder der Staffordshire sind nicht immer sogenannte Kampfhunde gewesen. Der Mensch hat sie zu solchen gemacht, also trägt auch der Mensch die Verantwortung für die Taten der Tiere.

Wenn morgen im TV nen Bericht über nen Pitbull läuft der nen 13-Jährigen zerfleischt hat, ist wieder der Hund schuld, weil er ist ja soooo böse.

Fakt ist, dass es einfach nur leichtsinnig ist ein solches Tier in die Hände solcher Kidies zu geben. Mein Urteil: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Verletzung der Aufsichtspflicht durch die Eltern.
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07.06.2007 23:00 Uhr von jsbach
 
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Wenn ich schon: Kampfhunde lese und das mit Jugendlichen. In Bayern braucht man ja sogar eine Sondergenehmigung bzw. einen "Führerschein" dafür.
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07.06.2007 23:27 Uhr von thomas.g
 
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@HoedeBlexe: Deine Argumentation gefällt mir nicht.

" Noch sind sie 14...
weiß dass es in 10 Jahren schon Menschen sein können"

14-Jährige sind in meinen Augen Menschen wie du und ich. Ihre Lebenserfahrung ist aber noch nicht so weit das ihnen den verantwortlichen Umgang mit gefährlichen Tieren zutraue.
Das Problem sind immer Erwachsene .

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