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GB: Politiker bringt Parteifreunde durch verbale Entgleisungen in Verlegenheit

Boris Johnson ist in Großbritannien für seine verbale Entgleisungen berüchtigt. Letztes Jahr wurde beispielsweise eine Entschuldigung von ihm fällig, nachdem er "Kannibalismus und Häuptlingsmorde" in Papua-Neuguinea als alltäglich darstellte.

Im Magazin "GQ" wurden jetzt Äußerungen veröffentlicht, die seinen Parteifreunden erneut unangenehm auffielen. Er gestand den Genuss von Marihuana vor seiner Studienzeit. Kokain habe er ebenfalls ausprobiert.

Auch vor einer Antwort auf die Frage, ob er sich ausmalen könnte, Geschlechtsverkehr mit Cherie Blair zu haben, schreckte er nicht zurück: "Das könnte ich, ja. Aber nein, schreiben Sie das nicht rein..."


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WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Politik, Großbritannien, Politiker, Partei, Entgleisung
Quelle: www.spiegel.de

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05.06.2007 13:09 Uhr von TheManneken
 
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Aha? Und was ich daran jetzt so verwerflich? Er hat also "experimentiert" als er noch zur Schule ging. So wie fast jeder. Und er findet bestimmte Personen attraktiv und will mit ihnen Sex - wer nicht? Was ist daran blamabel, soll man sich für sowas schämen? Sein erstes Geständnis ist bloß eine Jugendsünde, sein zweites Geständnis zeigt lediglich, dass er sagt, was andere nur denken. Und dass er keinen Hehl draus macht, zu seinen Jugendsünden zu stehen, beweist Aufrichtigkeit und Einsicht. Respekt vor dem Mann! Dass seine Parteikollegen deswegen beschämt sind, bringt mich auf die Frage: Was haben die wohl zu verbergen?

Mit der Aussage von Kannibalen und Häuptlingsmördern kann ich allerdings nichts anfangen, da fehlt mir der Zusammenhang.

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