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Augsburg: Rot-Kreuz-Mitarbeiter nahmen lebensbedrohliche Selbstversuche vor

Wie die dpa am frühen Abend meldet, ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft gegen frühere Mitarbeiter des Roten Kreuzes wegen gefährlicher Körperverletzung.

Die Mitarbeiter spritzen sich auf "Narkosepartys" mit zuvor beim Roten Kreuz entwendeten Beruhigungsmitteln in die Bewusstlosigkeit. Für Notfälle sei ein Beatmungsgerät vor Ort gewesen und die Angelegenheit wurde auch noch mit Video aufgenommen.

Der BRK-Landesverband bedauerte diesen Einzelfall und hat bereits strengere Medikamentenkontrollen bei Noteinsätzen verfügt. Der Mitarbeiter, der die Vorfälle bestätigte, wurde bereits fristlos entlassen. Die Ermittlungen dauern noch an.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Augsburg, Kreuz
Quelle: www.ksta.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2007 20:21 Uhr von jsbach
 
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Was wäre wenn dies zu Todesfällen geführt hätte? Nur um einen Nahtodzustand zu verspüren, solche absolut lebensbedrohlichen
Versuche auszuführen?
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04.06.2007 21:58 Uhr von e-woman
 
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der: geistige Zustand dieser Mitarbeiter wäre interessant zu wissen.
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04.06.2007 22:02 Uhr von ciaoextra
 
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News unvollständig: 1: Die Vorfälle sollen bereits vier Jahre zurückliegen - Laut SN-Regeln, gehört das WANN in der News rein.
2. Sie hätten die Auswirkung der Narkose-Medikamente testen wollen - auch das fehlt in der News. Die Beschreibung "Partys" erweckt einen völlig anderen Eindruck.
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04.06.2007 22:12 Uhr von Beatberater
 
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Ziemlich: bescheuert ist diese Aktion.So manch einer hat wohl zuviel Langeweile in seiner Freizeit um so ein gefährlichen Blödsinn zu veranstalten.Zudem kommt noch hinzu das diese Mittel ja dann ggf.in Notfällen gefehlt haben.
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04.06.2007 23:03 Uhr von Lord Kraligor
 
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@ciaoextra: Die Bezeichnung "Narkoseparties" wurde sogar vom Deutschlandfunk benutzt. Handelt also höchstwahrscheinlich um die von der Presseagentur verwendete Bezeichnung...

- Kraligor
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05.06.2007 00:15 Uhr von shadow#
 
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Blödsinnige Berichterstattung: Mit "Parties" hat das ja wohl nichts zu tun. Spaß war da nicht im Spiel, nur wissenschaftliche Neugier - es wird ja wohl kaum die Büromannschaft gewesen sein die sich da gegenseitig die Lichter ausgeknipt haben.
Beatmungsgerät und medizinische Vorbildung klingen für mich jedenfalls nicht wirklich nach Wahnsinn.
Ich kann an der ganzen Sache absolut nichts Schlimmes finden. Wenn mich mal jemand mit Beruhigungsmitteln vollpumpt, dann doch lieber jemand der auch das andere Ende der Nadel kennt...
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05.06.2007 06:09 Uhr von Hugo Tobler
 
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@shadow*: Dies ist keine falsche Berichterstattung. Es handelte sich tatsächlich um Missbrauch der Narkosemittel als Drogen. Das Gehimniss der Narkosemittel liegt im sogfältigen langsamen spritzen, so, dass man möglichst lange im Halbwachzustand ist. In diesem Zustand gibt es im Gehirn ähnliche Vorgänge wie beim Einnehmen von schweren Drogen. Sie haben vollkommen unrecht. Erst informieren und dann schreiben. Gell !
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05.06.2007 08:13 Uhr von trench
 
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heisst das nicht normalerweise "auf video aufgenommen"?
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05.06.2007 09:57 Uhr von schreysi
 
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erinnert: irgendwie an Flatliners
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05.06.2007 11:15 Uhr von Schafschen
 
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Na und. Ärzte / Medizinstudenten begeben sich meistens sogar in todesähnliche Zustände, einfach um zu sehen wie es ist. Wenn dabei genug Leute sind (die wissen was zu tun ist) stellt das auch keine Gefahr da.
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05.06.2007 13:56 Uhr von trench
 
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jo stimmt. vollkommen ungefährlich, einfach mal sämtliche lebensnotwendigen systeme und organe kurz anhalten, was soll schon passieren. wenn genug leute dabei sind (>2 gilt als allgemein sicher) die dann laut genug "BUH!" rufen um den patienten wieder aufzuwecken KANN gar nichts passieren.

so einen schwachsinn hab ich ja schon lange nicht mehr gehört, jeder eingriff in den menschlichen körper ist gefährlich, ob durch mediziner vorgenommen oder nicht. und ein künstliches anhalten des organismus dürfte neben einer organtransplantation mit das riskanteste sein.

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