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Erstes Bordell geht an die Börse - "Sex brauchen die Leute immer"

Das Börsenfieber erreicht jetzt auch die Freudenhäuser: Alexander Gerhardinger, Bordellbesitzer und Chef der RB Immo, will mit seinem Geschäft an die Börse gehen.

2009 soll es so weit sein, verriet er "Welt Online" in einem Interview. Gerhardinger verspricht sich einen Umsatz von drei Millionen Euro pro Bordell und zweistellige Renditen im Jahr. "Sex brauchen die Leute immer", so seine Denkweise.

Der Bordellbesitzer selber sagt aber, dass er nicht ins Rotlichtmilieu gehört: "Ich trage keine Goldkettchen."


WebReporter: MassL_LP
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sex, Börse, Leute, Bordell
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2007 18:55 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Er gehört also nicht: ins Rotlichtmiliee. Weil er keine Goldkettchen trägt. Aha.

Ich dachte immer sein Geld mit Nutten zu verdienen wäre schon nen brauchbares Indiz um anzunehmen dass jemand ins Rotlichtmilieu gehört...
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05.06.2007 07:18 Uhr von teufelsgeiger
 
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die aussage, dass die leute ´immer sex brauchen´, ist zwar richtig. dennoch kann man so einen laden auch mit schlechtem management runterreiten. das allein wäre für mich also noch kein grund, aktien von dem puff zu kaufen. und auch im verdrängungskampf sehe ich durchaus gefahren.
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05.06.2007 12:39 Uhr von reinhold_berlin
 
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Ich frage mich, warum das ausgerechnet jetzt wieder aufs Tablett kommt.

Die News ist steinalt und wurde schon am 9.3.2007 in der SZ breit getreten.

http://www.gomopa.net/...

Generell sage ich nur: Da kann man mal sehen, wie groß die Unterschiede in der EU sind. In Polen verbieten sie Dostojewski und Kafka an den Schulen, in Österreich und Deutschland drucken sie nackte Frauen auf die Aktien :-)
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05.06.2007 17:02 Uhr von aegkasper
 
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Und wie: wird die Gewinnausschüttung sein,
vieleicht drei Stunden freier Sex
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06.06.2007 17:45 Uhr von marshaus
 
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stimmt nicht: ganz.......das erste bordell das an die boerse ging war in australien vor ein paar jahren...........

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