04.06.07 18:46 Uhr
 473
 

Wenn dem Hirn der Sauerstoff fehlt: Alzheimer-Gefahr durchs Schnarchen

Durch starkes Schnarchen kann die Sauerstoffversorgung des Gehirns gestört werden.

Unter Sauerstoffmangel produzieren bestimmte Hirnzellen - die Gliazellen oder Astrozyten - größere Mengen an Amyloid, das im Hirn von Alzheimer-Patienten verstärkt auftritt.

In Zukunft könnten Patienten, die verstärkt schnarchen oder einen Schlaganfall hatten, durchblutungsfördernde Medikamente verabreicht werden, die einem Sauerstoffmangel und somit Morbus Alzheimer vorbeugen könnten.


WebReporter: moercology
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, Alzheimer, Hirn, Sauer, Sauerstoff, Schnarchen
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vereinigte Arabische Emirate gründen Ministerium für Künstliche Intelligenz
Langzeitstudie: In Deutschland gibt es immer weniger Insekten
Tierforschung: Fische können depressiv werden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.06.2007 17:19 Uhr von moercology
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schnarchende Männer: Was einst noch fast untrennbar zusammengehörte scheint nun sowohl moralisch als auch gesundheitlich nicht mehr tragbar zu sein. Einerseits leidet der Partner unter dem dahinsägenden Bettnachbar und andererseits scheint durch seliges Dahinschnarchen die Demenz gefördert zu werden. Geplagte Ehefrauen haben nun ein schlagkräftiges und wissenschaftlich untermauertes Argument in der Hand, um den Gatten von einer professionellen Schnarchtherapie zu überzeugen.
Kommentar ansehen
05.06.2007 19:03 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ist doch praktisch! Da stirbt der nach etlichen Jahren nich tnur wegen seiner Schnarcherei ohnehin ungeliebte Ehemann wenigstens früh an Alzheimer. Perfekt. Und da Frauen sowieso eine höhere Lebenserwartung haben als Männer, können sie vielleicht ncoh ein paar unbeschwerte Jahre geniessen.
Einziger Nachteil ist, dass Alzheimer nicht schnell genug zum Tode führt.

Naja,... was mir nicht ganz einleuchtet ist, warum dann nicht früher schon viel mehr Leute Alzheimer gehabt haben, denn geschnarcht haben die Leute in grosser Zahl schon imme, würde ich sagen.
Da muss also noch etwas ganz Entscheidendes dazu kommen, was erst in der Neuzeit so rapide zugenommen hat, um den Anstieg der Fälle zu erklären.
Kommentar ansehen
05.06.2007 23:07 Uhr von SandraM
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Stirbt an Alzheimer? Da bist du wohl nicht ganz informiert. Mit Alzheimer kannst du noch lange. lange leben. Für deine Uwelt eine schwierige Sache, wegen Orientierungslosigkeit und anderen Hirnausfallfolgen.

Die Ursachen sind mannigfaltig. Auch Feinstaubpartikel in der Luft können mangelnde Durchblutung des Gehirns fördern.

Das kann aber auch andere Folgen haben, als Alzheimer.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Trudering: Krippen-Betreuer nehmen Zweijährigen bei Ausflug an die Hundeleine
Studie: Halluzinogene Pilze "rebooten" das Gehirn von depressiven Menschen
Mannheim: 14-Jähriger mit vier Identitäten von Polizei gefasst


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?