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Forscher testen neue Gentherapie gegen Impotenz erfolgreich an Ratten

Impotenz - die sogenannte erektile Dysfunktion - tritt nicht nur als natürliche Folge erschlaffender Manneskraft auf. Auch Prostataoperationen können die Nervenbahnen des männlichen Glieds schädigen und dessen Erregungsfunktion stören.

Nun haben Forscher ein neues Verfahren an Ratten getestet, bei dem Herpes-Viren so verändert wurden, dass nach Injektion in die beschädigten Zellen die Regenerationsfunktion von Penisnerven gefördert wird.

Innerhalb von nur vier Wochen waren die Tiere wieder vollständig regeneriert und sexuell aktiv. Nun hofft man, dieses Verfahren auch auf menschliche Patienten übertragen zu können.


WebReporter: moercology
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Ratte, Impotenz
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2007 15:04 Uhr von moercology
 
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Herpes-Viren zur Impotenzbekämpfung? Was zuerst skurill klingt, könnte sich für viele von Impotenz geplagte OP-Patienten als Segen erweisen. Zudem könnte langfristig der Traum von ewiger Manneskraft in Erfüllung gehen - jedoch ist fraglich, inwieweit modifizierte Zellen dazu ausreichen. Das Gehirn hat bei der Frage um Funktion oder Dysfunktion immerhin noch ein großes Wörtchen mitzureden.
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04.06.2007 18:46 Uhr von SKRapid
 
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Wieso werden solche Dinger eigentlich immer an Ratten ausgetestet?

Wenn es hilft, ne tolle Sache. Aber wie meistens, wird das ganze bei Menschen nicht so wirklich klappen.

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