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Kriminologe: Kindstötungen werden wegen fehlender Finanzen nicht aufgedeckt

Christian Pfeiffer ist Kriminologe und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Er befasst sich derzeit mit der Durchführung einer Studie, in der Kindstötungen thematisiert werden.

Wie er im Verlauf der WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" als Zwischenergebnis seiner Arbeit mitteilte, können Fälle von Kindstötung nicht immer aufgedeckt werden, weil es an finanziellen Mitteln für die Durchführung von Obduktionen mangele.

Der Experte bezieht sich dafür auf die Angaben ermittelter Tötungen aus den Zeiten, als in den neuen Bundesländern noch jedes verstorbene Kind untersucht wurde, im Gegensatz zu den niedrigeren Werten jüngerer Zeiten mit Geldmangel.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Finanz, Finanzen, Krimi
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2007 17:49 Uhr von medusa1997
 
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kindstötungen: Kinder sind das höchste gut der Erde und wenn wir die nicht beschützen können sind wie am Ende
man darf nicht wegen Geldmangel die untersuchungen der toten Kinder verhindern
sonst könnte es einen Freifahrschein werden für die Täter.....jeder fall muss untersucht werden
Der Staat gibt doch für unwichtige Dinge mehr Geld
raus aber da sollte er nicht sparen
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03.06.2007 18:47 Uhr von Beta-Tester
 
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Geld macht (leider) die Welt: Es ist echt schlimm, dass Geld in unserer heutigen Gesellschaft eine so große Rolle spielt, dass Morde an Kindern nicht aufgedeckt werden. Wenn ein Bonze getötet wird, dann kommen Elitetruppen. Krank!
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03.06.2007 19:19 Uhr von StYxXx
 
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Im Prinzip nichts neues: Dass den Ermittlern Geld fehlt weiß man schon lange. Dass es sich dann auch auf sowas auswirkt ist eine logische Schlussfolgerung.
Witzig ist, dass alle nach Kameras und Überwachung schreien um Verbrechen zu verhindern, was aber nichts bringt. Dafür werden dann aber letztendlich Gelder genutzt, die viel effektiver in die Aufklärung und richtige Prävention von Verbrechen eingsetzt werden könnten. Andererseits ist es wohl billiger zwei Kameras aufzustellen und dafür einen Ermittler zu entlassen. Und die Leute finden anscheinend noch gut (man muss es nur richtig verkaufen).
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03.06.2007 19:34 Uhr von mad_justice
 
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So wenig Polizei, Generell könnten mehr Straftaten aufgeklärt werden,gerade
in Berlin,aber hier hat die Polizei immer weniger Mittel.Weil
sich unsere Volksvertreter nämlich gut vor uns schützen
müssen.Da wird aus unser guten alten "Schutzpolizei" eine
Staatspolizei.Waren es mal 5-6 Streifenwagen die in einigen Bezirken unterwegs waren,sind es heute vielleicht
noch 2.Der Rest wurde zum Schutz unserer Polit-Mafia
abgezogen.

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