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Libanon: Kämpfe um das Flüchtlingslager Nahr al-Barid gehen weiter

Der libanesischen Armee ist es gelungen, die Extremisten im Flüchtlingslager Nahr al-Barid im Libanon weiter einzukesseln. Dabei kamen Artillerie, Panzer und Kampfhubschrauber zum Einsatz. Die Extremisten gehören zur Gruppe Fatah al-Islam.

Die Extremisten hatten zuvor am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters angekündigt, sich nicht zu ergeben. Die libanesische Armee ist auf harten Widerstand gestoßen, jedoch schienen die Kämpfe weniger intensiv als zuvor.

Die Armee darf in das Lager nicht einrücken, nahm die Extremisten aber unter Beschuss und hat Teile des Camps zerstört. Sechs Soldaten kamen ums Leben. Außerdem starben insgesamt 16 Lagerinsassen bei den seit zwei Wochen andauernden Kämpfen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Flüchtling, Libanon
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2007 15:31 Uhr von borgir
 
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Konnte leider nicht alles aus der Quelle unter bekommen. Schlimm was da im Moment alles vor sich geht. Der Irak brennt, in Afghanistan wird gekämpft, im Libanon und dann noch die Angriffe in Somalia...Wohin führt das alles noch...
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03.06.2007 17:28 Uhr von toffa
 
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Wenn statt den Libanesen die Israelis das Lager bombardieren würden, dann wäre hier innerhalb von ner halben Stunde die Hölle los und man wüsste nicht mehr ein noch aus vor lauter USA- und Israel-Gebashe ...

Zur News:

Geb dem Autor recht, wo soll das alles enden?
Und sind etwa nicht Israel und die USA an allem Schlimmen und Bösen was in der Welt passiert schuld?

Aber wir werden schon noch Erklärungen hören warum auch an dieser Auseinandersetzung die USA schuld sind
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03.06.2007 19:27 Uhr von opppa
 
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Wie man in den Wald reinruft . . . .: Wenn man in Palestina die Flüchtlinge mit der im nahen Osten eigentlich üblichen Gastfreundschaft aufgenommen hätte, wären diese Flüchtlingslager längst mit allen ihren Einwohnern in der einheimischen Bevölkerung aufgegangen.

Ich darf hier daran erinnern, daß die Flüchtlinge in Deutschlandd auch nirgendwo konzentriert wurden. Dazu hat hier in Deutschland den Flüchtlingen auch niemand täglich erzählt, daß ihnen das Land, aus dem sie vertrieben wurden (oder das sie freiwillig verlassen hatten) eigentlich gehört, und daß die jetzigen Bewohner dieses Landes schnellstens totzuschlagen seien.

Jetzt trägt die jahrzehntelange Hetze der palestinensischen Politiker die Früchte, und es wird keinem kurzfristig gelingen, dort den Frieden ausbrechen zu lassen!
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03.06.2007 19:34 Uhr von usambara
 
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@toffa: genau. Weil die USA mal wieder in den Libanon fleißig Waffen liefert, und zwar an beide Seiten.
Die sunnitischen Kämpfer wurden von Saudi Arabien (bekannt für US-freundlich) finanziert um eine Miliz als
Gegengewicht zur schiitischen Hisbollah (bekannt als
iran/syrien-freundlich) aufzubauen.
Diese Miliz benutzt ausschließlich amerikanische Waffen und eben nicht die in Syrien und Irak verbreiteten russischen Waffen (Kalaschnikov).
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03.06.2007 20:30 Uhr von toffa
 
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usambra: War klar dass du auch bei dieser News was findest, wodurch man USA-Gebashe betreiben kann, mein Gott bist du langweilig
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03.06.2007 21:21 Uhr von Bleifuss88
 
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Also ich sehe das Problem: eher beim Islamismus. Der radikal-politische Islam sollte Weltverbot bekommen. Überall wo die sind gibt es haufenweise Probleme. Afghanistan, Libanon, Somalia, im Irak sind sie auch nicht unbeteiligt, aber der Konflikt wurde ja von den Amerikanern heraufbeschworen.

Islamismus ist ein genauso großes Übel wie der Faschismus. Allah lass Aufklärung für den Islam regnen!

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