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Steiermark: Mutter (37) erdrückt im Alkoholrausch eigenes Baby

Eine 37-jährige Mutter hatte im betrunkenen Zustand ihr eigenes Baby erdrückt und zu Tode gebracht. Zwischen den Beinen der alkoholisierten Mutter war der erst vier Monate alte Sohn vom Schwager der Frau aufgefunden worden.

Die Polizei im Bezirk Fürstenfeld geht von einem Unfall aus, wobei die betrunkene Mutter ihr Kind zwischen ihre Beine legte, damit es nicht herunterfallen konnte. Dabei habe ein Bein so stark auf den Körper des Baby eingewirkt, dass es erstickte.

Die Mutter war den Behörden als Alkoholikerin bekannt; ersten Messergebnisse nach soll die Frau über drei Alkohol-Promille im Blut gehabt haben. Die dreijährige Schwester des erdrückten Jungen musste hilflos dem Unglück zusehen.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Baby, Alkohol, Steiermark
Quelle: steiermark.orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2007 19:18 Uhr von ticarcillin
 
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den Behörden als Alkoholikerin bekannt: und warum hat man dann die Kinder einfach bei ihr gelassen?
Ohne Zusatzaufsicht??
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02.06.2007 23:58 Uhr von jsbach
 
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Einer Anhängigen das Kind so: ohne Vorschriften weiter bei Ihr zu belassen... Ich weiss nicht. In Ö gibt es doch auch Jugendämter..
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03.06.2007 10:06 Uhr von borgir
 
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kein unfall: fahrlässige tötung....die war besoffen und die polizei sieht das als unfall....man kann nicht alles durch bewußtseinstrübung entschuldigen, es kommt drauf an wie es zu dieser kam, und da ist die mutter selbst schuld und deshalb ist das kein unfall gewesen.
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03.06.2007 10:15 Uhr von nasa01
 
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@borgir: da bin ich mit dir einer Meinung.
Als Unfall würde ich es noch sehen, wäre sie nicht betrunken gewesen.
Aber mit 3 Prom...
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03.06.2007 14:38 Uhr von gartenduni
 
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Und schon wieder hat das liebe Jugendamt versagt: Also langsam müsste sich das scheiß Jugendamt doch mal Gedanken machen .In so vielen Fällen wußte das Jugendamt von der Drogen oder Alkoholabhängigkeit der Mütter oder Väter und trotzdem lassen sie die Kinder bei denen.Jedes mal mit dem Risiko das mit der Enteshceidung ein oder mehrere Kinderleben auf dem Spiel stehen.Das nennt man Gerechtigkeit????Ist in Deutschland langsam alltäglich geworden ,das unsere Kids nicht mehr sicher leben können.Und da entschuldigt kein Alkohol die Geschehensnisse.Da muß nicht nur die Mutter bestraft werden sondern endlich mal die dazu gehörende Behörde.

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