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Initiative: Mit "Second Life" etwas für die reale Umwelt bewirken

Rund zehn Kilogramm Kohlendioxid (CO2) entstehen binnen etwa 40 Stunden Aufenthalts in der virtuellen Welt von "Second Life". Für diesen Wert wurden Stromverbrauch für den Avatar sowie des Spielbetriebs an sich zugrunde gelegt.

Die Fachhochschule Eberswalde/Barnim und ihre Partner starten dagegen nun ein Projekt: Für umgerechnet einen Euro (350 Linden-Dollars) besteht ab 5. Juni die Möglichkeit, sich eine so genannte CO2-Neutralität für 40 Stunden zu erkaufen.

Mit den so eingenommenen Geldern wird der Verein PrimaKlima-weltweit unterstützt und somit Aufforstungsmaßnahmen in der realen Welt, genauer im Kongo, in Madagaskar und Ecuador, gefördert. Die Erlöse sind in voller Höhe für diesen Zweck vorgesehen.


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WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Umwelt, Life, Initiative, Second Life
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2007 00:44 Uhr von _808_
 
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Meiner Meinung nach zwar immer gut etwas für die 3.Welt zu tuen ...aber die vermarktung mit dem CO2-Ausstoß und so ist nicht grade berauschent...würde mich nicht so ansprechen :D
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03.06.2007 19:21 Uhr von kuehlingo69
 
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w00t: ES GIBT EINE REALE UMWELT??? :D

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