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Buffalo: Militärveteran lebte seit sechs Jahren in unterirdischem Bunker

Ein Ermittler der Feuerwehr aus Buffalo/N. Y. gab bekannt, dass er eine, wie er sagte, interessante Entdeckung machte, während er sich mit einem Feuer in der Stadt befasste: In einem unterirdischen Bunker entdeckte er einen Obdachlosen.

Wie James O'Neill ausführte, handelte es sich dabei um einen 47-jährigen Veteran. Der Ermittler ist sich nicht sicher, ob es angemessen sei, den Mann als Obdachlosen zu bezeichnen: Bei der Entdeckung las der Mann, zudem könne er sich gut ausdrücken.

Der Bunker entstand in zweijähriger Arbeit und war mit Bett, kleinem Kocher und Licht aus Autobatterien gut ausgerüstet. Sein Geld verdiente der Veteran durch Gelegenheitsjobs. Seine Identität und aktueller Aufenthaltsort wurden nicht verraten.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Jahr, Militär, Bunker
Quelle: www.wftv.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2007 17:57 Uhr von Bill Morisson
 
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lol ?!? "Der Ermittler ist sich nicht sicher, ob es angemessen sei, den Mann als Obdachlosen zu bezeichnen: Bei der Entdeckung las der Mann, zudem könne er sich gut ausdrücken." <--- Hähhh ?!?!? Was zum Geier hat seine Obdachlosigkeit mit seiner Intelligenz oder mit seiner ganzen Art zu tun? Werden neuerdings alle Menschen die nicht lesen können und sich nicht gut ausdrücken Obdachlose oder Penner? Erklärung bitte.
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02.06.2007 18:43 Uhr von enryu
 
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@vorredner: naja in den staaten sind obdachlose noch eine schublade tiefer als bei uns

sie werden dort verprügelt,und werden schamlos ausgenutzt u.a. in sogenannten bum fights,wo man obdachlosen gegen obdachlosen kämpfen lässt und falls irgendwomal ein obdachloser getötet wird ist es nicht so schlimm,da es sowieso nur ein obdachloser war

trotzdem versteh ich auch nicht,warum man als gebildeter mensch nicht auch obdachlos sein kann wobei die fähigkeit zu lesen und sich gut auszudrücken bei uns in deutschland nicht wirklich gebildet bedeutet
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02.06.2007 23:17 Uhr von B@uleK
 
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seltsam geschriebener artikel ;)
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02.06.2007 23:32 Uhr von februarkind
 
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naja: wenn er meinte. jeder ist seines nächsten selbst oder wie sagt man so schön? er scheint ja seine eigene gesellschaft jedenfalls ganz toll zu finden ;)
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04.06.2007 08:48 Uhr von Maverick Zero
 
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@enryu: "naja in den staaten sind obdachlose noch eine schublade tiefer als bei uns

sie werden dort verprügelt,und werden schamlos ausgenutzt u.a. in sogenannten bum fights,..."

Das hat nicht unbedingt etwas miteinander zu tun. Dass auf Obdachlose eingeprügelt wird, sagt nichts über die Obdachlosen, sondern über die restliche Gesellschaft aus.

Zur News: Interessanter Hitnergrund, aber sehr merkwürdig geschrieben
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04.06.2007 10:40 Uhr von severnaya
 
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in meiner stadt hier lebt ein "obdachloser" -->sehr komisches Wort und völlig egal ob einer ein obdach hat oder nicht<-- der hat einen proffesortitel und 2 doktortitel
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04.06.2007 17:31 Uhr von Schwertträger
 
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@Bill Morrison: Erklärung: Wenn jemand auf der Strasse angekommen ist, liest er für gewöhnlich nicht mehr. So einfach ist das.

Bis zu dem Zeitpunkt haben Alkohol und/oder Desinteresse an anderen Dingen des Lebens, die eine solche Lage, oder die Entwicklung dorthin mit sich bringt, das Interesse an Büchern längst erlöschen lassen. Zudem fehlt sowieso das Geld dafür.

Ich habe jedenfalls keinen Obdachlosen kennengelernt, der irgendein Buch haben wollte. Und ich rede mit etlichen (teils regelmässig).

Mit Intelligenz hat Obdachlosigkeit nichts (nicht viel) zu tun im ersten Augenblick, sondern eher mit Hoffnungslosigkeit, Verzagtheit, Müdigkeit. Aber nach etlicher Zeit auf der Strasse sinkt die Intelligenz rapide, nicht zuletzt durch mangelnde Stimulanz und/oder Alkohol.


Kommen wir nun zum Ausdruck Penner, den man ja eher als Schimpfwort benutzt:
Klar würde ich Menschen, die nicht lesen, als "Penner" (Trantüten, Fussvolk) bezeichnen (nicht diejenigen, die partout trotz Bemühungen nicht lesen lernen können). Damit meine ich keineswegs die teils bedauernswerten Strassenbewohner.
Und Leuten, die sich nicht gut ausdrücken können (vor allen deren Eltern) bescheinige ich auch eine gewisse und ausgeprägte Pennermentalität, denn sich ausdrücken zu können ist bis zum 90%-Level ein Lernjob, erst die restlichen 10% sind angeborenes Supertum.

Damit können sich z.B. auch etliche SN-User angesprochen fühlen, die im Forum nur in Chat-Shorts schreiben und selbst die noch mit Rechtschreibfehlern überziehen. :-)
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04.06.2007 17:40 Uhr von Schwertträger
 
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@severnaya: Und? Ist der Mann noch derselbe, der er war, als er seine Doktortitel gemacht hat?

Auch ein zweifacher Doktor und Professor kann irgendwann so weit unten ankommen, dass Du kein vernünftiges Wort mehr mit ihm wechseln kannst.

Und wenn er auf der Strasse lebt, ist er nominell erstmal ein Obdachloser. Ob er auch den Habitus eines Obdachlosen hat, steht auf einem anderen Blatt.

Bisweilen sind die grössten Alkoholleichen, denen man selbst im einigermassen nüchternen Zustand keinen einzigen sinnvollen Satz mehr entlocken kann, ehemalig recht gut gestellte Persönlichkeiten gewesen. Nur eben jetzt kaputt, zerbrochen.
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04.06.2007 19:32 Uhr von opppa
 
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Der wollte sich wahrscheinlich: vor seinem Präsidenten in Sicherheit bringen!

;-)

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