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Sterbehilfe-Befürworter Dr. Death in den USA wieder frei gelassen

Der als Dr. Death bezeichnete Sterbehilfe-Verfechter Jack Kevorkian ist nach insgesamt acht Jahren im Gefängnis wieder frei gelassen worden. Der mittlerweile 79 Jahre alte Mann freute sich sehr und sprach von einem der größten Momente seines Lebens.

Kervokian hatte einem Mann zum Freitod verholfen und ein darüber gedrehtes Video dem Sender CBS zukommen lassen. Dafür erhielt er wegen Mordes eine Gefängnisstrafe. Die Strafverfolgungsbehörde wird genau prüfen, ob er sich an die Auflagen halte.

Kervokian darf für die nächsten zwei Jahre keine suizidalen Menschen beraten, möchte aber weiter für die Legalisierung der Sterbehilfe kämpfen. Vor seiner Verurteilung half er laut eigener Angabe insgesamt 130 Menschen beim Sterben.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Sterbehilfe, Death
Quelle: portal.gmx.net

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2007 14:52 Uhr von borgir
 
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Bei der Quelle ist noch ein bisschen mehr zu lesen. Ich halte Sterbehilfe für gut und wichtig. Allerdings müssen Gesetze dafür Sorge tragen, dass sie nicht missbraucht wird. In bestimmten Fällen ist Sterbehilfe mehr als human.
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02.06.2007 15:10 Uhr von DelilahMercury
 
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@autor: ganz meine meinung, kann dem voll und ganz zustimmen. wenn ich die alten leute (oder auch jüngere) sehe, die eigentlich schon lange tot sind und auch tot sein wollen, aber nicht sterben dürfen, könnte ich mich wirklich aufregen, dass es da nicht schon längst ein überarbeitetes gesetz gibt, was die sterbehilfe legalisiert. natürlich kann sie dann auch ausgenutzt werden. aber meiner meinung nach sollte die sterbehilfe legalisiert werden.
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02.06.2007 16:25 Uhr von ciaoextra
 
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Rubrik 1: Brennpunkte / Schlagzeilen / Alles: Das gehört da def. nicht hin. Ist das so schwer zu kapieren? Wohl vergessen, was in den Diarys bez. Rubriken erklärt wurde?
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02.06.2007 17:49 Uhr von theorder84
 
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Eine gute Idee: Also ich finde das für die Sterbehilfe alle Wege frei gemacht werden sollten. Jeder ist sein eigener Herr, und wenn man es für richtig hält zu sterben sei es zB durch Krankheit was die Grundidee ist dann sollten keine Behörden im Weg sein.
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02.06.2007 22:02 Uhr von e-woman
 
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@theorder84: "Jeder ist sein eigener Herr" leider
wird oftmals der letzte/eigene Wille von vielen nicht akzeptiert, weil es immer Menschen gibt, die Meinungen anderer nicht akzeptieren wollen.
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02.06.2007 23:09 Uhr von jsbach
 
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Da kann ich der: Meinung des Autors voll zu stimmen.Warum gehen
so viele in die Schweiz oder nach den NL ?
Wie habe ich schon einer betagten Frau gehört: "Ich möchte nicht mehr leben, warum darf ich nicht sterben...
Warum muß man einen vielleicht grausamen Suizid
begehen? Humaner würde es für manche Menschen
sein, wenn dies Art des Sterbens rechtlich
abgesichert wäre.
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02.06.2007 23:11 Uhr von StYxXx
 
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Problem daran: Das Problem daran dürfte sein, wie weit er nur hilft und wie weit er die Leute beeinflusst. Die Grenze kann da leicht überschritten werden. Allerdings weiß ich ja nicht, wie das in den konkreten Fällen war. Wollte das nur anmerken ;)
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03.06.2007 10:10 Uhr von borgir
 
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@ciauextra: TIEF VERBEUG:

Du bist die einzige die immer alles richtig macht und alles weiß und am besten schreibt und die besten themen hat....ich weiß das jetzt, du brauchst das nicht laufend zu erklären :o)))
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03.06.2007 13:05 Uhr von Xanth
 
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Im Prinzip ja, ABER dasProblem der Sterbehilfe ist generell die Grenze!
WER will im Zweifel(!!!) entscheiden, ob es "gerechtfertigt" ist, oder nicht?
Da dies -leider auch in Zukunft- nicht genau definierbar sein wird, heisst das im Zweifel: um vielen ein "menschenwürdiges(?!)" Sterben zu ermöglichen, müssten halt auch ein paar Nicht-sterben-Wollende dran glauben *iro-off*
Mein Fazit: Gäbe es eine verlässliche(!!!) "Grenze" wäre Euthanasie super - SO nicht!

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