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Erstes Police-Konzert laut Copeland eine Katastrophe

Der Schlagzeuger der Band The Police hat das erste Konzert seiner Band nach 20 Jahren als eine Katastrophe bezeichnet. Auf seiner Internetseite schrieb er, dass das Konzert in Vancouver lahm gewesen sei und völlig aus dem Takt.

Das Konzert habe nicht mit dem erwarteten Gong-Schlag begonnen. Der erste Titel "Message in a Bottle" sei sehr durcheinander gewesen. Sting habe das erste Riff von Andy Summers überhört und das Einsatzzeichen verschlafen.

Dies setzte sich laut Copeland auch beim zweiten Lied "Synchronicity" fort. Außerdem bezeichnete er Sting wegen seiner Beinarbeit als launisches Weichei. Das Chaos hielt dann weiter an und am Ende fielen sie sich hysterisch lachend in die Arme.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Konzert, Katastrophe
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2007 14:29 Uhr von borgir
 
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Naja, da ist wohl einer gehörig sauer. Vielleicht hätte man mehr miteinander Proben sollen. Ich denke, es ist schwer für eine Band, nach einer so langen Zeit wieder miteinander zu spielen. Vor allem wenn plötzlich eine Kultfigur, wie Sting es nach "The Police" geworden ist, am Mikrofon steht. Das braucht Zeit.
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02.06.2007 15:35 Uhr von SpyBreakOne
 
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meine meinung steht noch die sind alle schon 3-mal gestorben und der frontman sting hat im 2.weltkrieg gegen meinen opa gekämpft......und verloren !
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02.06.2007 15:54 Uhr von Bergwinkel
 
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@ Autor: Da gebe ich Dir nicht recht.
Sicher muss geprobt werden, aber die drei sind Profis, da kommt so was eigentlich nicht vor. Wenn jemand seinen Einsatz verpasst, liegt es meist an mangelhaften Monitoring, respektive an großer Lautstärke seitens des Publikums.
Nimm zum Beispiel Deep Purple. Laut diverser Berichte und Interviews probt in diesem Sinne die Band seit Jahrzehnten nicht mehr und spielt trotz großer -z.T. jahrelanger- Pausen professionell und GUT durch jedes Live-Konzert.
Ich denke, dass ich mich dazu so auch äussern kann. Ich selbst mache seit knapp 30 Jahren Musik, 17 Jahre davon professionell.

Und Stewart Copeland war und ist, mit verlaub gesagt, zeit seines Lebens ein Ätzer und Stänkerer. Sting brach ihm einmal vor einem Konzert ein paar Rippen , weil Copeland so übellaunig und dann agressiv war, dass dem Bassisten und Sänger keine andere Wahl blieb, um sich zu verteidigen (laut Sting-Interview Fachblatt Nr.3 von 1998).

Nach meinen Informationen hat dem Vancouver Publikum das Police-Konzert mehr als gefallen.

Ich wünsche mir, dass die drei bald eine neue Scheibe rausbringen und dass es bei der Re-Union nicht nur ums schnelle Kohle machen geht. Heutzutage ist ja mit CD´s "trotz absolut überteuerter Preise" nicht mehr so viel Geld zu machen.

LG
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02.06.2007 15:55 Uhr von Melie
 
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Idealismus gegen Realismus: Naja, wenigstens sind sie noch ehrlich zu sich selbst ;-)

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