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Deutsche Post will Subunternehmer zum Sparen bringen - Gehaltskürzungen

Laut einem Bericht der Zeitung "Welt am Sonntag" soll die Deutsche Post Parnterfirmen dazu aufgefordert haben, ihre Kosten zu senken. Die Bezahlung für Zustellungen müsse um 15 bis 20 Prozent sinken, so ein Schreiben der Post an Subunternehmen.

Dem zuvor ging eine Einigung der Post mit der Gewerkschaft ver.di. Der zu Folge will die Post 880 von ihren insgesamt etwa 7.000 Zustellbezirken an Subunternehmer abgeben. Von den Lohnkürzungen seien nur diese Unternehmen betroffen.

Die Zeitung schreibt weiter, dass die Post-Partner nur das Gehalt der Fahrer kürzen oder die Kleinlaster mehr beladen müssten. Drei Unternehmen wollen diesen von der Post vorgeschlagenen Sparkurs nicht mitmachen und haben die Zusammenarbeit beendet.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Post, Gehalt, Deutsche Post, Sparen
Quelle: de.biz.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2007 15:04 Uhr von Da_Mastermind
 
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nur das gehalt der fahrer kürzen ich lach mich kringelig. das darf doch wohl nicht wahr sein.

ich bin ein halbes jahr lang als "servicepartner" der deutschen post gearbeitet und konnte von dem super knapp kalkulierten "gehalt" kaum leben. und jetzt noch kürzen? nichtmal 1000 schleifen netto bei einer arbeitszeit von mehr als 60 std. die woche. die ticken doch nicht mehr ganz richtig!

wird alles immer schlimmer
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02.06.2007 18:13 Uhr von dragon08
 
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na cool: alles für ein Sklavengehalt !

Hier werden wohl dann die Zeitarbeitsfimen einspringen , die Fahrer stellen.
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02.06.2007 18:55 Uhr von Heinrich1871
 
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Gleiches Recht! Portosenkung der Post um 20%: Die Post wird mehr und mehr zum Anbieter von "Billigst Löhnen" und "Minijobs". Zuerst werden Filailen geschlossen und Postagenturen von Privat eröffnet. Dann werden die Konditionen dieser Postagenturen laufend verschlechtert. Ca. 6000 Briefträger sollen nun von einer Vollzeitstelle auf eine Halbtagsstelle gedrückt werden. Von 1999 bis 2005 sind 34000 Briefträger wegrationalisiert worden. Warum macht es die Post nicht offiziell wie ein Mitbewerber, der für die Postverteilung am Niederrhein 13jährige sucht für 4-5 Euro am Nachmittag und pro Zustellbezirk.
Bei diesen motovierenden Löhnen muss der Vorstand und andere Manager sich aber anpassen.
Vorstandsvorsitzender 40.000 Euro im Jahr. Dienstwagen Spesen, Luxusherbergen etc. entfallen natürlich. Verdienst spielt doch keine Rolle, Hauptsache Arbeit. Mit 40.000 Euro stehen auch die Gehälter der Manager wieder im Verhältnis zu denen des normalen Arbeitnehmers.

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