02.06.07 11:53 Uhr
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Für Aktaufnahme von Kate Moss aus dem Jahr 1993 wurden 80.000 Euro bezahlt

Bereits am Donnerstag fand in London eine Versteigerung von älteren Aktaufnahmen von Kate Moss, u. a. aus dem Jahr 1993, statt. Die Motive kennt quasi jeder, doch hier kamen die ersten Originalabzüge unter den Hammer.

Ein Bild (1993 von Albert Watson für die Zeitschrift "Vogue") ging für 54.000 Pfund (80.000 Euro) weg. Für ein aus sechs Bildern bestehendes Set (2003/Chuck Close) fand sich für 84.000 (123.550 Euro) Pfund ein Käufer.

Damit erreichten die Versteigerungspreise teilweise 500 Prozent mehr als die Schätzpreise. Der Sammlermarkt für Original-Modefotos wächst stetig.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Euro, Jahr, Kate Moss
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2007 10:40 Uhr von rheih
 
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Wie kann man nur soviel Geld für ein einzelnes Foto, wenn auch Original, ausgeben? Es gibt immer noch viel zu viele Leute auf der Welt, die einfach zuviel Geld haben und nicht wissen, was sie damit machen sollen...
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02.06.2007 12:53 Uhr von Sandkastengeneral
 
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LOL: Ich persönlich würde keine 8 Cent für die Bilder bezahlen. Aber Gottseidank sind die Geschmäcker ja verschieden.
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02.06.2007 13:38 Uhr von Netter Mensch
 
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Für Aktfotos: von Kate Moss würde ich auch nichts zahlen.
Erwähnen muss ich allerdings, dass ich auf ihre Art stehe, wie sie ihre Brüste akzeptiert.
Nichts vergrößert und traumhaft zu ihrem Körper passend. Alle Achtung Kate.

Zu Bildern überhaupt würde ich gerne sagen.
Ein jedes Bild ist nur soviel wert, wie jemand bereit ist, dafür zu zahlen.
Das ist eigentlich das ganze Geheimnis der großen Kunst der Bilder, usw.
„Wissende“ und „absolute Kunstkenner“ dürfen mich ruhig steinigen.
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03.06.2007 03:04 Uhr von rickyshand
 
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Vogelscheuche: Die Moss ist ein künstliches Produkt. Das hat allerdings wenig bis garnichts mit Kunst zu tun.

Irgendwelche Mode-Schwuchteln erklären magersüchtige Schreckschrauben zu Schönheitidealen und die Medientretmühlen etablieren den lächerlichen Mumpitz dann als Realität. Na, wer´s braucht ...

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