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Lafontaine kann sich vorstellen, Ministerpräsident des Saarlands zu werden

Der frühere saarländische Ministerpräsident und heutige Chef der gerade entstehenden Linkspartei kann sich vorstellen, bei einem Wählerauftrag eine Regierung an der Saar mit sich als Regierungschef zu bilden.

Lafontaines Aussage bezieht sich dabei auf das Ergebnis bei der Bundestagswahl 2005. Dort erhielt die Linke rund 18 Prozent der Wählerstimmen. Lafontaine würde es aber sich und der SPD nicht antun wollen, Juniorpartner der Koalition zu sein.

Die saarländische SPD würde eine Koalition mit den Linken nicht ausschließen. Sollte eine rot-rote Koalition unter Lafontaine möglich werden, sei dies für ihn ein Praxistest von Rot-Rot in den alten Bundesländern.


WebReporter: februarkind
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Minister, Ministerpräsident, Saarland, Oskar Lafontaine
Quelle: magazine.web.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2007 14:06 Uhr von februarkind
 
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Hehe immer schön den Ball flachhalten. Als Juniorpartei hätten sie sicher Beteiligungschancen aber stärkste Partei bei der Wahl? Ist doch schon ein bisschen größenwahnsinnig. Genau wie Herr Gysi, der glaubt, zu seinen Lebzeiten im bayerischen Landtag einziehen zu können
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01.06.2007 15:12 Uhr von SandraM
 
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Nicht ausgeschlossen: Also, für ganz ausgeschlossen halte ich Rot-Rot an der Saar nicht. Wenn die Linkspartei weiter so zulegt, wird die SPD "Juniorpartner"
Oskar von der Saar genießt nach wie vor Sympathien dort!

(um nicht wieder zu sagen "hat Sympathisanten", was mir neulich so angekreidet wurde ;-)
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01.06.2007 15:15 Uhr von bopper
 
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Och nöö, nicht nochmal Saar-Napoleon: Der hat der Pressefreiheit mit seiner Lex Lafontaine schon genug geschadet, jemand mit einem solchen Demokratie- und Rechtsstaatsverständnis sollte von allen öffentlichen Ämtern für immer ausgeschlossen werden.
Außer groß reden und sich dann vor der Verantwortung drücken kann der doch sowieso nicht.
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01.06.2007 15:37 Uhr von toffa
 
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Na, Lafo, was denn jetzt schon wieder? Da müssen die SED-Nachfolger aber noch kräftig zulegen, denn mit 18 % wirds knapp werden wenn man stärkere Partei einer Koalition werden will ...

zum Glück

Oder Lafo ist in Mathe genauso schlecht wie als Politiker ... oder er hat von der FDP nix gelernt, die ja mal mit ihrem Projekt 18 den Westerwelle als Kanzlerkandidaten ins Rennen geschickt hat


Wie auch immer, auf die Realitäten pflegt Lafo ja eh nie Rücksicht zu nehmen, und wenns nicht zum Wahlsieg reicht wird er schon jemanden finden, der daran schuld ist, solange er es nicht selbst ist, ist ja alles ok
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01.06.2007 16:07 Uhr von opppa
 
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Das wäre schade! Mir gefällt es viel besser, wenn er der etablierten Lobby-Clique Im Bundestag mal ab und zu die Wahrheit sagt!
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01.06.2007 16:48 Uhr von 240878
 
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lol, stelle mir gerade vor wie ein Ministerpräsident Lafontain bei den olivgrünen Terroristen um Amtshilfe bei einer Naturkatastrophe bittet.

aber chancen kann er sogar haben. gibt ja genug dumme menschen die auf seine stammtischparolen reinfallen.
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01.06.2007 16:53 Uhr von mäckie messer
 
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Ich warte immer noch: auf den Tag, an dem Lafontaine endlich ganz abgeschossen wird. Den hat doch die PDS vor der Fusion nur als notwendiges Übel akzeptiert und die WASG hat ihn nur genommen, damit sie jemanden mit Promifaktor an der Spitze haben. Aber so wie sich der Springbrunnen benimmt, schadet der doch seiner Partei mehr, als er ihr nützt...
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01.06.2007 17:53 Uhr von opppa
 
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240878: Du hattest mit schon gefehlt!

Ich wollte doch noch lesen, wie die parteiamtliche Stellungnahme der CDU/CSU aussieht.

Meinst Du nicht, daß es besser ist, auf angeblich dumme Stammtischparolen reinzufallen, als auf die W a h l l ü g e n der Lobby-Koalition? Ich halte es für ein Armutszeugnis, das sich die Abzocker der großen Koalition nicht anders zu helfen wissen, als die Leute, die auf ihre Lügen hinweisen, als dummer Populisten zu bezeichnen!

Aber wenn man es nötig hat . . . .
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01.06.2007 18:29 Uhr von mäckie messer
 
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opppa: Lustig finde ich´s dann immer, wenn die Volksparteien, die grade noch alle anderen des Populismus beschuldigten, ihren eigenen Populismus als notwendiges Übel zur Wählerstimmengenerierung und als Instrument von demokratischer Parteipolitik darzustellen versuchen. Beispiel Studiengebühren - da gibt´s immer nur voll dafür oder voll dagegen, solange man zu den Jusos oder der JU gehört...
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01.06.2007 19:08 Uhr von freddy111
 
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warum: wird eigendlich immer auf Lafo rumgeprügelt!
Er war doch der einzige der so viel Rückgrad hatte
gegen die willkür der Schrödertruppe anzustinken.
weil er diese Lügereien dieses Lügenbarons Schröder nicht mimachen wollte, hat er hingeschmissen.
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01.06.2007 22:44 Uhr von zocs
 
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An die Lafontaine u. Linkspartei Kritiker: Nicht meckern, Alternative nenne !!!!
Die bisherigen Parteien bringen es wohl nicht, oder noch nicht gemerkt ??

LOS!! Nennt echte Alternativen !!

Ihr habt meist nur dumme Sprüche drauf und plappert nach, ohne Euch meist selber mit Politik zu beschäftigen.
Ihr wisst nicht mal was Neoliberalismus ist ...
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02.06.2007 09:24 Uhr von toffa
 
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zocs: "Nicht meckern, Alternative nenne !!!!
Die bisherigen Parteien bringen es wohl nicht, oder noch nicht gemerkt"


lol, und du hast noch nicht gemerkt dass die SED-Nachfolger (oder PDS, Linke, wie auch immer ...) dort, wo sie in der Regierung sitzen, genau die gleiche "neoliberale" Politik mittragen, welche sie mit Vorliebe als "Raubbau am Sozialstaat" brandmarken?

Glaubst du nicht? Dann guck doch dir doch mal die Landesregierung des Bundeslandes Berlin an ...
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17.06.2007 12:11 Uhr von mannimmond7
 
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nee, nicht aufgepasst: gysi hat in dem von dir zitierten zusammenhang geträumt, einmal einem bayerischen ministerpräsi sagen zu können, meine fraktionsvorsitznde der linken im bayerischen landtag hat mir erzählt....
und ich bin der überzeugung, er wird es erleben.

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