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Amtsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen Xavier Naidoo

Die Amtsanwaltschaft Frankfurt erklärte einen Bericht der "Bild" für korrekt, in dem gemeldet wurde, dass von Seiten der Behörde Ermittlungen gegen Xavier Naidoo wegen Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz aufgenommen wurden.

Konkret laute der Vorwurf, dass er einen Porsche Cayenne, den er auf seinen Namen gemietet habe, einem Freund von sich weitergegeben habe - dieser war jedoch nicht im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis und wurde von der Polizei ertappt.

Der Sänger hätte die Pflicht gehabt, sich Gewissheit zu beschaffen, dass sein Bekannter über einen Führerschein verfügt. Als Strafe können den 35-Jährigen bis zu zwölf Monate Haft als auch die Zahlung eines Geldbetrags erwarten.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankfurt, Xavier Naidoo
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2007 13:58 Uhr von -SeBu-
 
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Gab es das nicht schon einmal? Vor einigen Jahren gab es doch eine ähnliche Geschichte um Xavier Naidoo und seinen Fuhrpark. Ging auch um einen Freund der wohl mehrmals Geblitzt wurde und bei einer Verkehrstkontrolle mit Drogen erwischt wurde .... wobei ich da auch was durcheinander bringen kann. Aber mit dem zuschnell fahren bin ich mir sicher.
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01.06.2007 14:06 Uhr von Prinz_taly
 
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12 monate haft? die haben doch einen knall!
außerdem gibt es nichts leichteres als sich dort rauszureden.
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01.06.2007 15:54 Uhr von Enny
 
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Frankfurt Oder oder Main ? Tja, dazu müsste man wissen welches Frankfurt gemeint ist.
War es Frankfurt oder oder evtl. Frankfurt am Main ?
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01.06.2007 17:12 Uhr von NW051653
 
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@Prinz_taly: Keine Sorge, die 12 Monate sind die maximal mögliche Strafe. Kriegt kaum einer jemals, nicht mal, wenn er Wiederholungs"täter" ist.

Auf "Verunglimpfung des Bundespräsidenten" stehen übrigens zwischen drei Monaten und FÜNF JAHREN. Was muss man wohl machen, um die fünf Jahre zu kriegen?
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01.06.2007 23:28 Uhr von jsbach
 
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Was wäre wenn oder: hatte der Sänger das wirklich vorher gewußt. Naja, gute Anwälte wird er sich schon leisten können....

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