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USA: Todesurteil wegen geistiger Erkrankung in lebenslange Haft umgewandelt

Christopher Offord tötete 2004 seine Frau und erhielt deshalb die Todesstrafe. Jetzt wandelte das Höchste Gericht von Florida das Urteil in eine lebenslange Haftstrafe (ohne Begnadigungschance) um, weil Offord offenbar schwer geistig erkrankt ist.

Die Richterin im Originalprozess hatte das Todesurteil gegen Offord verhängt, obwohl sie wusste, dass der Angeklagte seit seiner Jugend mehrmals in einer psychiatrischen Klinik war und während der Tat stark geistig und emotional beeinträchtigt war.

Die Jury hatte damals einstimmig ein Todesurteil gegen Offord empfohlen, obwohl dieser während der Tat nicht die Einsicht hatte, dass er kriminell handelt. Offord soll an Schizophrenie sowie an einer bipolaren Störung leiden.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Haft, Erkrankung, Todesurteil
Quelle: www.deathpenaltyinfo.org

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2007 13:10 Uhr von kingmax
 
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kann man solche menschen nicht einfach: auf eine insel abschieben ? z.b. GB ?
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01.06.2007 13:15 Uhr von schreysi
 
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der gehört: vl lebenslang in die Psychiatrie eingewiesen, wo man sich um ihn kümmern kann, aber nicht ins Gefängnis
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01.06.2007 23:40 Uhr von jsbach
 
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Gut, wir leben in: einer westlichen Demokratie. Ob nun Gefängnis oder Klapse: beide Orte sind um den Mann nicht zu beneiden.

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