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Bob Geldof war für einen Tag Chefredakteur bei der Bildzeitung

Einen Tag lang überließ der Hamburger Bild-Chef Kai Diekmann dem irischen Musiker Bob Geldof die Leitung der Bildzeitung. Am heutigen Freitag erscheint eine Ausgabe der Zeitung, die sich speziell mit dem Thema Afrika befasst.

Am Rande des G8-Gipfels will Geldof die führenden Politiker aufrufen, ihre Versprechungen zu halten und Afrika finanziell zu helfen. Die Diskrepanzen zwischen armen und reichen Ländern sind für Geldof das größte politische Problem.

Die Mitarbeiter der Bild-Zeitung motivierte Geldof mit den Worten: "Glaubt mir, Ihr könnt die G8 direkt beeinflussen."


WebReporter: SandraM
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tag
Quelle: www.lycos.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2007 22:33 Uhr von SandraM
 
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Es hat mich außerordentlich überrascht zu lesen, dass Geldorf ausgerechnet die Bildzeitung einen Tag lang leitet. Aber vermutlich erreicht er damit viele Menschen.
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01.06.2007 09:21 Uhr von JaPPe
 
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durchweg falsch geschrieben: Was machen die Kontroll-Leser eigentlich??

Der Typ heißt Bob Geldof - da ist nicht ein "r" drin. GeldoRf ist falsch! Auch in der Quelle steht es richtig - manchmal zweifele ich an der Lese-/Schreibkompetenz des "Personals".
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01.06.2007 09:24 Uhr von 240878
 
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der letzte satz gefällt mir.^^
mit beeinflussung kennt sich die bild ja aus!
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01.06.2007 10:10 Uhr von reziprok
 
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Die Bild-Seite liest sich schrecklich: Nur Themen über Afrika auf der Startseite. Wer hat denn Lust nur über Afrika zu lesen? Tut mir ja leid, dass dort täglich Menschen sterben, aber ich kann nix dafür. Die Probleme sind ja größtenteils hausgemacht und die müssen auch von den Menschen dort selbst gelöst werden. Solange da aber verfeindeter Stamm gegen verfeindeten Stamm kämpft, Rebellen sich gegenseitig um die Rohstoffe kloppen und muslimische Afrikaner "Ungläubige" in Darfur oder Nigeria abschlachten, wird sich da auch nix ändern.
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01.06.2007 10:12 Uhr von SandraM
 
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Doof! Hallo, muss mich entschuldigen, ich dachte seit 20 Jahren, der heißt GeldoRf. Habe ich noch nie drauf geachtet *schäm*

Aber ich bin nicht die Einzige, im Internet taucht er mehrfach so auf ;-(

d.V.
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01.06.2007 10:43 Uhr von reziprok
 
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@ der Renner: Die Grenzen wurden vorwiegend dort mit dem Lineal gezogen, wo eh nur Wüste ist.... Zudem ist auch die Grenze zwischen den USA und Kanada mit dem Lineal gezogen.... In Südamerika oder Südostasien wurde genauso missioniert. Die Länder haben aber alle eine bessere Entwicklung gemacht. Und ethnische Minderheiten gibt es auch in vielen Staaten Europas, da hier die Grenzen nach dem 2. Weltkrieg auch vielfach neu festgelegt wurden.
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01.06.2007 11:54 Uhr von Mi-KA
 
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reziprok, deine Islamphobie ist hier ja bekannt aber hier liegst du falsch.
Aber der Konflikt im Sudan ist nicht religiös sondern etnisch bedingt: Arabische Moslems gegen afrikanische Moslems.

Ah ja, und du musst nicht nur über Afrika lesen. Das war eine einzige Ausgabe und du wirst hoffentlich verkraften können, dass mal eine einzige Bildausgabe etwas anders ist. Die restlichen Ausgaben werden wieder nach deinem Gusto sein.
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01.06.2007 14:02 Uhr von aquarius565
 
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Geldof =: nur ein Idiot, andere Männer wie ein President einer Supermacht sind Vollidioten!
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01.06.2007 14:21 Uhr von realfortran
 
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@reziprok: wenn ich deine "meinungen" hier lese könnt ich das kotzen kriegen.
den menschen in afrika geht es so schlecht weil es uns gut geht.
dort unten werden überall spottbillige waren aus EU und USA angeboten, und die eigene wirtschaft geht ein.
es werden waffen geliefert obwohl man genau weiß daß damit ganze dörfer ausgerottet werden.
wir mit unserer "geiz ist geil"-mentalität wollen alles immer noch billiger haben, also bekommen die bauern in afrika nur hungerlöhne für ihre gewürze, ihren kaffee und tee oder ihren tabak.
es werden wirtschaftsverträge mit diktatoren und schlächtern geschlossen nur um billig an ihre diamanten oder ihr öl zu kommen, und das läßt sich endlos fortsetzen....
mensch wann werden die leute hier endlich mal aus ihren rosaroten träumen erwachen....
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01.06.2007 14:42 Uhr von SandraM
 
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Nachtrag: So sieht der Spiegel die Sache:

http://www.spiegel.de/...

Komisch, dass Geldofs "Marsch durch die Institutionen" hier gar nicht weiter diskutiert wird.
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01.06.2007 15:16 Uhr von cheetah181
 
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@reziprok: Na dann lieber nur Afrika-Themen, als die echte Bild.
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01.06.2007 15:38 Uhr von Haberfeldmeister
 
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realfortran: Danke, dass Du mich aus meinen "rosaroten Träumen" geweckt hast. Die Leute hierzulande kaufen natürlich aus reiner Böswilligkeit dort ein, wo es am günstigsten ist.. nicht etwa, weil uns die Abgabenlast usw. dazu zwingt. Nein.. unsere Geldbörsen sind zum Platzen gefüllt, besonders die Hartz IV-Empfänger wissen überhaupt nicht wohin mit dem Geld und haben bereits allle Nummernkonten in der Schweiz belegt. Armut gibt es ja nur in Schwarzafrika. Kann es sein, dass Du an einem stark begrenzten Sichtfeld leidest?
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01.06.2007 16:30 Uhr von cheetah181
 
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@Haberfeldmeister: Ich bin mir ziemlich sicher, dass realfortran sich nur auf die Hartz4-Empfänger bezog. Sondern eher auf die Wirtschaft.
Und die anderen Menschen in Deutschland werden kaum verhungern, wenn sie fair gehandelte Waren kaufen.
Und wenn du nicht gerade bei Heckler&Koch arbeitest, wirst du wohl auch nicht ganz mit Waffenlieferungen in Krisengebiete einverstanden sein oder?
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01.06.2007 16:31 Uhr von cheetah181
 
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wort vegessen: sollte "nicht nur" heißen, nicht "nur" :P
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01.06.2007 17:04 Uhr von realfortran
 
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@Haberfeldmeister: ich hab noch nicht gehört dass in deutschland jemand an hunger gestorben ist (höchstens an verfettung)
ausserdem gehts in erster linie auch darum, dass wir an der ganzen sachen etwas ändern können wenn wir wollen....
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02.06.2007 12:02 Uhr von CHR.BEST
 
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Seh ein Hauptproblem in den Agrarsubventionen: Das führt teilweise sogar dazu, daß in Entwicklungsländern importierte Nahrungsmittel, selbst wenn sie über tausende km herangekarrt wurden, billiger zu kaufen sind als heimische Produkte. Und das kanns ja wohl nicht sein.

Wenn man sich Nigeria ansieht wo ein Unternehmen wie Shell den hiesigen Diktator schmiert damit sie ungehindert die Bodenschätze des Landes plündern können ist freilich auch Nigeria selber schuld ... aber eben auch Shell, denen das Elend und die bittere Armut der Menschen dort vor Ort eben völlig egal ist, Hauptsache die Aktienkurse stimmen und der Diktator ist gnädig gestimmt.

Man sollte auch nicht übersehen daß gerade Armut zu politisch instabilen Verhältnissen führt (siehe Venezuela). Insofern ist z. B. diese Idee mit den Mikrokrediten einen tolle Sache. Wäre schön wenn den Mächtigsten dieser Welt beim G8-Gipfel auch mal etwas konkretes einfallen würde, wie sie die Welt verbessern können.

Meine Prognose ist allerdings eher pessimistisch. Es wird wohl wie immer bei Lippenbekenntnissen und Absichtserklärungen bleiben.

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