31.05.07 20:37 Uhr
 683
 

Großbritannien: Rekordstrafe für asiatischen CD-Händler

Der in Hongkong ansässige Versandhändler CD-WOW unterlag in einem Rechtsstreit der Britischen Phonoindustrie (BPI) und muss nun umgerechnet etwa 59 Mio. Euro Schadenersatz an diverse britische Labels zahlen.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass CD-WOW illegal günstige Musik-CDs und DVDs aus Fernost nach Großbritannien importiert habe, um so von den internationalen Preisunterschieden zu profitieren.

CD-WOW war es in der Vergangenheit bereits richterlich untersagt worden, weiterhin asiatische CDs in den EWR einzuführen. Die BPI sieht dieses Urteil als Vorbild, um auch gegen andere Händler vorzugehen, die importierte CDs vertreiben.


WebReporter: rainerj
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Rekord, CD, Händler
Quelle: derstandard.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Heide: Wildschweine randalieren in Sparkasse und verletzen mehrere Menschen
Sachsen: Betrunkener Deutscher schlägt jungen Afghanen in Zug krankenhausreif
Demonstration gegen AfD in Berlin: Partei spricht von "Anschlag auf Demokratie"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
31.05.2007 20:04 Uhr von rainerj
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was ich daran nicht so ganz verstehe... CD-WOW selbst sitzt in Hongkong, versendet wird aus Singapur und der einzige, der irgendetwas importiert, ist der Kunde selber. Die unterschiedlichen Webseiten für die einzelnen Länder in Landessprache dürften da nicht ausschlaggebend sein, zumal es auch keine .co.uk Webseite gibt. Wie kann man einem Händler in Asien den Versand nach UK untersagen und solch eine Strafe verhängen? Müssen die überhaupt zahlen?
Kommentar ansehen
31.05.2007 20:49 Uhr von MasterDogg
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
für Geld: Da sollte man mal den Finanzmaklern soche Transfers bezüglich Geld untersagen, da sie auch von Preisunterschieden "beim nichts" profitieren, da wäre das Geschrei wohl gross, ob der sinnlosen Tätigkeit.

Das wäre wahrer Umweltschutz, die Umwelt vor dem Schaden des Gelds zu schützen.
Kommentar ansehen
31.05.2007 22:51 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da werden die Soziätäten: des Händlers vermutlich nicht arbeitslos. Das ist Globalisierung pur :-(
Kommentar ansehen
01.06.2007 06:51 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
arum: sollten die das nicht machen dürfen?? nur weil die labels in europa ihre kunden abzocken?? lächerlich...
Kommentar ansehen
01.06.2007 11:13 Uhr von TheJack86
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
naja: nur weil in china die arbeiter ausgenutzt werden ist die Preis differenz da....

also:
in china wird der arbeiter abgezockt
in europa wirdder kunde abgezockt ...

nur kann sich der kunde sich verteidigen un keine musik bei abzock-labels kaufen!

hab eben mal nach acdc cd bei amazon geschaut ... lol alles überteuert !
ich hab selbst 16alben .... ins gesamt hab ich 60€ bezahlt xD und das bei saturn ... bei amazon bekommt man da maximal 6 stück !

wer musik haben will muss nach ein schnäpchen ausschau halten am besten in musik geschäften, die wollen es los werden und sind auch mitn preis bestimmt deswegen billiger - ausser man bekommt spitzen beratung und bezahlt dafür noch was extra xD

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: Neue Fossilienart an Wänden von Gebäuden entdeckt
Internet-Millionär beim Kitesurfen tödlich verunglückt
New York: New Museum setzt sich in Ausstellung mit Sexualität auseinander


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?