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US-Studenten ordnen viele Automarken falschen Herkunftsländern zu

Das amerikanische Marktforschungsinstituts Anderson fand im Rahmen der Auswertung einer repräsentativen Umfrage heraus, dass viele amerikanische Studenten unterschiedliche Automobilmarken gar nicht ihren richtigen Herkunftsländern zuordnen können.

Nicht mehr als 18,5 % der Umfrageteilnehmer wussten, dass Land Rover aus Großbritannien stammt, während fast 60 % von den USA als Herkunftsland ausgingen. Ebenso wurde Lexus von fast einem Drittel der Befragten als amerikanische Marke angesehen.

Für fast die Hälfte der Studenten stammt außerdem Volvo aus Deutschland, das Gleiche sagten 40 % bei Saab. Für 55,7 % war weiterhin Hyundai ein japanischer Hersteller.


WebReporter: Whitechariot
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Student
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2007 17:29 Uhr von SpyBreakOne
 
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ja sag mal: is das nicht die gleiche news von gestern ? nur mit autos statt mit algemeinen produkten ?
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31.05.2007 17:33 Uhr von justin_sane
 
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hmm na, und?
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31.05.2007 17:38 Uhr von JK922
 
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Es gibt: auch videos, da ordnen amis, den irak zu australien....

BILDUNG FÜR ALLE - Auch für die Amerikaner!
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31.05.2007 18:41 Uhr von moppsi
 
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Kann man wissen, muss man nicht wissen: Also kein Grund für Ami-Bashing!
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31.05.2007 18:52 Uhr von Jimyp
 
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Würde unter deutschen Studenten wohl nicht anders aussehen!
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31.05.2007 19:08 Uhr von Curse
 
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@ JK922: Es gibt genug Videos, wo Deutsche Deutschland falsch zuordnen... und nu? Oo
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31.05.2007 21:37 Uhr von Malik2000
 
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Außerhalb USA alles Kommunisten und Terroristen. USA sind das einzige Land, wo man gut leben können tut. Ist doch bekannt.
Und Kanada ist der nördlichste US-Bundesstaat mit Hauptstadt Toronto. Ohne auf den Amis allgemein rumzuhacken, aber deren Allgemeinbildung ist lachhaft. Bei uns war mal einer, der meinte die haupstadt von Frankreich ist Frankfurt :) Habe ihn dann gefragt "Which one? Frankfurt/Main or Frankfurt/Oder?" :)
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31.05.2007 22:18 Uhr von Curse
 
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@ Terrorstrom

Das ist definitionssache.

@ Malik

Weil sie sehr viel regionale Geographie haben, wir jedoch globale. Sprich: "die Amis" kennen sich sehr gut in ihrem Land bzw. Staat aus, dafür wenig weltweit. Die Deutschen kennen sich - das Land ist ja auch deutlich kleiner- ebenfalls global aus. Aber wer kennt schon mehr als 10 US Staaten? So ist das eben...
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31.05.2007 22:52 Uhr von Whitechariot
 
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@ Malik2000: Da wäre ich ja mal gespannt auf die Aufzählung der groben Fehler, die die Bewertung rechtfertigen würden...
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31.05.2007 23:04 Uhr von februarkind
 
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traue: keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast. zeigt ja aus aktuellem anlass die arbeitslosenzahlen (seit dez 06 immer 40000 arbeitslose als angenommen) aber dass die statistik dennoch stimmt ist trotzdem möglich. die deutschen würden auch nur bei volkswagen 100 % richtig abschneiden ;)
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01.06.2007 01:15 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@Terrorstorm usw. Stimmt, es gibt in manchen Ländern mehr als in anderen. Wenn ich z.B. SN als Land sehen würde, würden hier mind. 70% dieser Menschengruppe angehören (zumindest die, die Kommentare posten). Zum Glück mache ich das aber nicht, weil ich weiss dass sich solche Menschen auf SN wohl fühlen und man es nicht auf ganz Deutschland wiederspiegeln kann.

Tut mir leid, aber in Deutschland gibt es prozentual mind. genauso viele Vollidioten wie in den USA. Leider werden es in Deutschland langsam wirklich immer mehr, in den USA aber auch.

Und ja, wer hier kennt denn gut die amerikanische Geschichte ohne bei Wikipedia zu schauen? Wie siehts mit den Bundesstaaten aus inkl. Hauptstadt?
Selbst bei der Bevölkerungszahl hapert es bei den meisten Deutschen schon.
Wir Deutschen bekommen in den Schulen nunmal hauptsächlich Europa beigebracht. In den USA ist es Amerika.
Ich glaube, die meisten hier wissen gar nicht wie gross alleine die USA sind.
Und wenn man sich mal die Nachrichten in den USA anschaut, wird man merken dass in dem Land so viel passiert, dass es auch keine Sau interessiert dass in Deutschland nen neues Umweltgesetz eingeführt wurde.

Dagegen wenn man hier mal schaut, passiert so wenig in Europa, dass man sogar viele andere Länder dazupacken muss.
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01.06.2007 01:36 Uhr von wombie
 
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Was man wissen muss und was nicht ist Gott sei Dank jedem selbst ueberlassen.

Mich interessiert es einen Dreck welche Automarke woher kommt. Ich weiss nicht mal wie ein Auto im Detail funktioniert bzw. was fuer Funktionseinheiten in einem modernen KFZ existieren.

Genauso wenig weiss ich alle Bundeslaender (weder in DE noch in den USA), kann allgemein die Kanzler der BRD nicht alle aufzaehlen und logischerweise weiss ich auch nicht die Hauptstadt jedes Staates auf der Welt.

Wofuer auch? Meinen Lebensunterhalt verdiene ich in der Computerindustrie. Was da existiert muss ich wissen. Wie´s funktioniert, bis ins kleinste Detail. Von dem Wissen profitiere ich, und je mehr ich da weiss desto Konkurrenzfaehiger bin ich.

Nachrichten ueber Bereiche in denen ich mich nicht auskenne moechte ich trotzdem hoeren. Wenn´s mich dann interessiert kann ich immer noch im Brockhaus oder in einem anderen Lexikon nachschlagen.

Elementar fuers Leben ist eine gewisse Grundbildung in Naturwissenschaften (Mathe, Physik, Chemie etc.pp.), Sprachen (Muttersprache mindestestens, Fremdsprache wuenschenswert), Geschichte. Detailwissen braucht in diesen Bereichen keiner ausser man brauchts beruflich oder einfach aus privatem Interesse. Oder natuerlich zum dummen Protzen "ICH weiss das aber, du dumme Kuh".
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01.06.2007 09:24 Uhr von ksros
 
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Wenn man bei uns: eine Umfage machen würde, aus welchen Land welche Waffe kommt, dann säh es bei und wohl ähnlich aus.
Dafür würden die in den USA wohl mit Erfolg glänzen.
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01.06.2007 10:19 Uhr von Mr.E Nigma
 
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wenn juckt dass den ? Das sind alles internationale Mega Konzerne.

Da noch von Herkunftsländern zu sprechen finde ich witzig !
Motor aus Korea, Karosserie aus Polen, Elektronik aus Taiwan, ... Büro in Deutschland ... also Deutsche Marke oder was ? Nee, nee !

Diese "Nationalität" ist doch von den Konzernen gewollt.
(Und was gibt es bitte besseres für Lexus als auf dem US Markt, als US-Marke wahrgenommen zu werden) Wieviele sagen den ... ich kaufe nur ein Deutsches Auto... das es dann ganz wo anders zusammengebaut wird merken die meisten gar nicht ... da geht man dan den Heuschrecken mit Stolz geschwellter Brust auf den Leim und denkt man hätte noch was gutes für den Deutschen Arbeitsmarkt getan!
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01.06.2007 10:24 Uhr von dasevilchen
 
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Also Ich habe zwar keine Probleme Automarken zu ihren Herkunftsländern zuzuordnen. Da ich mich halt für Autos interessiere, aber ist es überlebenswichtig für einen Studenten (egal welches Land) woher ein Auto kommt? Sofern er nicht etwas mit Autos beruflich zu tun hat dürfte das wohl egal sein. Also mir bringts in der IT-Branche nichts wenn ich weiß das Hyundai Koreaner ist. Davon kann ich mir auch nix kaufen.
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01.06.2007 10:48 Uhr von amacut
 
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Bie Em Doubel-U! Mir wurde mal von einem befreundetem Austauschschüler
zugetragen, dass es "einige" Amerikaner gibt, welche BMW
ebenfalls für ein Amerikanisches Unternehmen halten!

Seine Frage ob sie wissen würden wofür die Lettern "B" "M"
und "W" stehen würden wurde mit brutaler Überzeugung
ohne nachzudenken beantwortet.

"BOSTON MOTOR WORKS"
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01.06.2007 10:55 Uhr von Johnny Cache
 
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Europe or something weird Eine Sache die mir bei vielen Umfragen auffällt ist, daß sie nicht wissenschaftlich korrekt aufgebaut sind, weil ein "weiß nicht" fehlt. Etwas nicht zu wissen ist nur halb so schlimm wenn man auch dazu stehen kann.

Was die Umfrage betrifft ist es aber schon ein Armutszeugnis so einfache Dinge die Automobilhersteller nicht zuordnen zu können, schließlich gibt es die nicht erst seit gestern und so viele sind es auch nicht.
Daß man mal ein paar Kilometer daneben liegt und Saab nach Deutschland oder vielleicht Audi nach Italien steckt ist noch zu verzeihen, aber wenigstens den richtigen Kontinent sollte man schon treffen.
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01.06.2007 17:05 Uhr von ottokar vi
 
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Volvo und Saab: Hinsichtlich Volvo und Saab möchte ich fast glauben, daß viele Amerikaner nicht wirklich den Unterschied zwischen Schweden und Deutschland begriffen haben. Und bei koreanisch/ thailändisch/ bengalsichen Automarken ist es mir persönlich auch ziemlich egal, wo sie letztlich herkommen.
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02.06.2007 10:05 Uhr von GLOTIS2006
 
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us-studenten: vor allem! von denen man zumindest erwarten kann sich dafür zu interessieren wie die erde so aussieht...das ist wirklich traurig. ich mein, wenn hier beim erstwähler-check volldeppen vorgeführt werden und australien plötzlich im herzen spaniens liegt ist das eine sache, aber wenn studenten nur noch 100 m weit schauen können wirds gefährlich, denn diese menschen wollen später die etwas höheren positionen in wirtschaft und politik bekleiden und dann kommt wieder sowas raus wie bush, der ja immerhin auch "studiert" hat...nur was fragt man sich doch angesichts der taten.
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02.06.2007 10:43 Uhr von Malik2000
 
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@ Whitecarriot: "dass Land Rover aus Großbritannien stammt"
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02.06.2007 10:58 Uhr von Whitechariot
 
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@ Malik2000: Ja, und?
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02.06.2007 19:10 Uhr von ron11
 
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sagt alles aus........die amerikaner wissen gar nichts und so verhalten sie sich auch...........traurig
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05.06.2007 19:15 Uhr von marshaus
 
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die amerikaner sehen eh alles als amerikanisch......japanisch oder deutsch an

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