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"TV Guide": Interesse an US-Serien sinkt

US-Serien sind Quotengaranten im deutschen Fernsehen. Das machten sich in letzter Zeit besonders die Privatsender RTL und Vox zu Nutze, die Formate wie "CSI" in der deutschen Fernsehlandschaft etablierten.

Nun berichtet jedoch die Programmzeitschrift "TV Guide" von einem Ende dieses Trends. Die Zeitschrift verweist dabei auf eine Umfrage, die aussagt, dass 51 Prozent der Deutschen in Zukunft weniger US-Importe sehen wollen.

Besorgniserregend sind diese Ergebnisse für die Sender wohl kaum, da die Nachfrage bei den jüngeren Zuschauern nach wie vor vorhanden ist. Lediglich bei den Älteren wird sich mehrheitlich für eine Reduzierung der US-Serien-Ausstrahlung ausgesprochen.


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WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, TV, Serie, Interesse
Quelle: www.dwdl.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2007 14:14 Uhr von themanneken
 
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Alle lieben US-Serien! Komisch, kann ich gar nicht nachvollziehen. Mir persönlich gefallen US-Serien sehr, weil sie schlicht und ergreifend eine bessere Qualität als der meist deutsche Schund haben. Serien wie CSI, Lost, Desperate Housewives, Emergency Room, Monk, Dr. House, Scrubs usw. erfreuen sich überall Beliebtheit bei den Zuschauern. Ich kann nicht verstehen, woher die Trendwende kommen soll. Leider sinken durch das Überangebot die Quoten, da die Serien so gut wie alle zur selben Zeit ausgestrahlt werden.

Von mir aus können die Amis weiterhin so Serien wie Lost (riesen Fan von), South Park (noch größerer Fan von) und Emergency Room (aber sowas von Fan von) bringen.
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31.05.2007 14:27 Uhr von BlueFlamer
 
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Interesse sinkt? Gut, ich muss meinen Vater (straff auf die 60 marschierend) öfter erinnern, die GLotze anzumachen, aber er steht voll auf CSI, Criminal Intent und The Closer.
Und er gehört ja offenbar sehr wohl zur älteren Gruppe.

Auch ich liebe CSI - vor allem Miami - House, The District, Law&Order und Criminal Intent.
CSI Miami Fan bin ich derart, dass ich jetzt schon weiss,wie die 5. Staffel im Herbst weitergeht, weil ich es nicht abwarten kann und vorgelesen habe. Und wehe, irgendwer kommt auf die Idee, bis dahin die Serie abzusetzen oder auf einen miserablen Sendeplatz zu verfrachten.

Die Amis haben es ja sogar drauf, billige "Aktenzeichen XY" Versionen spannender und interessanter zu gestalten, als die deutschen (Akte Mord oder Autopsie auf RTL2 zB.).

Die Quotenprobleme rühren viel mehr von den Sendezeiten. 1. läuft vieles zeitgleich und 2. wieso kommt zB. Nip/Tuck mitten in der Nacht?

Die Qualität der Serien ist einfach besser als die der billigen deutschen Abklatsche.

Vielleicht kommen manche "ältere" dem teilweise komplexen Humor und detailreicheren Stories nicht hinterher, da sind die deutschen Varianten natürlich weit leichter verdaulich....

Und CSI ist immer noch besser als ein Quatsch wie Die Nanny um 20.15.
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31.05.2007 14:48 Uhr von themanneken
 
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@BlueFlamer: Die Supernanny schau ich mir auch an, allerdings weil mich das Elend und die Menschen in dieser Serie so entsetzen. Beim Sehen der Sendung bekommt man Angst vor Kindern. Hoffentlich mache ich nie was falsch in der Erziehung - wenn ich denn mal Kinder habe.

Und was Nip/Tuck angeht: Jawohl, Alter! Diese Serie ist göttlich! Aber aufgrund ihrer Sendezeit schaue ich sie mir nicht an. Videorekorder ist kaputt!
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31.05.2007 15:35 Uhr von Nihilist1982
 
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Naja, gibt sicher viele die wenn sie nur "USA" hören gleich auf Protest schalten. Anschauen werden sie die Serien trotzdem. Leider sind deutsche Serien oft nur ein Abklatsch...anstatt ein neues Format zu entwickeln, das auf den deutschen Markt und seine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Die Camper zB fand ich sehr Lustig.
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31.05.2007 16:01 Uhr von ghettoäffchen
 
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@Chorkrin: meinst du mit den US Klassikern jetzt sowas wie Knight Rider und A-Team?

ALso da sind die Storys auch zu Flach ^^
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31.05.2007 16:12 Uhr von Enny
 
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nicht verallgemeinern: Derzeit ist LOST die angesagteste Serie aus den USA.
Sie ist spannend und hat Spielfilmqualität.
CSI Las Vegas und CSI Miami sind ebenfalls starke US Serien.
Aber es gibt auch sehr viel US Serien die gar nicht gehen und deshalb auch zuRecht im TV untergehen.
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31.05.2007 22:05 Uhr von EmJay1969
 
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Kleiner, GROßER, Tipp: Prison Break! Klar gibt es auch schlechte amerikanische serien. Aber grundsätzlich sind sie besser als die deutschen. Die Frage ist nur, was die Synchronisation draus macht.
Für alle, die auf gute serien stehen, habe ich nur einen Tipp:

Prison Break

Das startet bei RTL Mitte Juni, immer Donnerstags abends. Das ist eine so unfassbar gute und spannende serie, das glaubt man kaum. Ein Bruder lässt sich verhaften, um mit seinem großen Bruder gemeinsam ausbrechen zu können. Und das alles im Kino-Format. Also unbedingt anschauen und sich in ein paar Wochen bei mir dafür bedanken, dass ihr jetzt süchtig danach seid...;-)
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31.05.2007 22:24 Uhr von MWDEU
 
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Tja Ich würde mal sagen, dass auch das Angebot grösser geworden ist. Auch in den USA werden ständig neue Networks gegründet. In der Menge gab´s sicher so viele US-Serien wie noch nie, und ich tippe, es werden noch mehr werden. Notfalls den Kanal wechseln...

Tip von mir: Bei Premiere Serie gibt´s welche ohne Ende.....
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01.06.2007 17:10 Uhr von VolWar
 
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Es wird mit der Zeit Langweilig! Beginnen wir 14.00 Uhr
- Bill Cosby Show
- Rosanne
- Eine schrecklich nette Familie
- King of Qeens
- Hör mal, wer da Hämmert!
- Verrückt nach Dir!
- Coupling
- Newsradio
- CSI 3 verschiedene Versionen (1. ist am Besten)
- Criminal Intent
- The Closer
usw.

Viele in Wiederholung. Und das wird langweilig. Auch bei solchen für mich sehr guten Serien wie "Dr. House" und "Monk".

Das amerikanische Serien mit Abstand besser sind als deutsche ist einbdeutig. Bei "In aller Freundschaft" habe ich noch keinen Tropfen Blut bei einer OP gesehen.

Aber das besser sein macht die vielen Wiederholungen auch nicht interessanter.
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03.06.2007 01:26 Uhr von Unrockstar
 
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Man muss es einsehen: Ich bin ein großer Fan der sogennanten "Ami Serien".
Ich hatte früher nix für Kirmis zb übrig - hab immer nur die housewives geguckt - wiel ich die Handlung immer spannend fand - dann kam irgendwann greys anatomie dazu, was ich vorher immer für leicht komsich fand - aber mittlerweile find ich dne Humor gut! - doch seit neustem bin ich ein großer cold Case Fan - vor allem weil ich danach imemr ER schaue und dann Weeds! - ich weiß nicht warum, aber es ist so - die US Serien haben einfach bessere Ideen - wann war den bitteschön die letzte gute Idee in Deutschland?!!??! - okay, Verliebt in Berlin (ich hasse diese Serie - sorry - aber wer will soll sie schauen!) sie wurde in viele Länder verkauft (berichtigt mich wenn ich mich irre) - aber seit LIsa weg war lief sie nicht und jetzt kommt sie wieder! Ich bin der Meinung, dass die US Seriene einfach die Zuschauer und ie Spannung halten - ohne die alten Charaktere zu holen, die gezogen haben, oder irgendwas anderes. Ich weiß nicht warum es so ist, aber die Storys sind einfach besser - z.b. Jericho auf Pro sieben - dies wird bestimmt auch ne gute Sendung!!

mfg
unrockstar!
NICHT VERGESSEN - SONNTAG 21.00 UHR DIEÄRZTE (BESTE BAND DER WELT) LIVE BEI ROCK AM RING BEI MTV ( SORRY FÜR DIE SCHLWEICHWERBUNG!;-) )
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03.06.2007 14:30 Uhr von Smeagel
 
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Gute US-Serien Diese ganzen 3-Buchstaben-Serien sind doch billiger Einheitsbrei, zum Verwechseln ähnlich und beliebig untereinander austauschbar. Auch die Amis waren mal einfallsreicher.....es gab mal eine Zeit, da kam es auf die Story an, nicht auf die Effekte.

Quincy, Rockford, Petrochelli, Kojak, Columbo ...

Sowas könnten die gerne mal wieder zeigen. Aber nein, stattdessen bekommt man immer nur so Einheitsbrei, ab und zu mal 3 neue Folgen und dann wird wieder bei Staffel 1 Folge 1 angefangen, dann gibts alle bisher gezeigten Folgen nichtmal in der richtigen Reihenfolge, wieder 3 neue und dann wieder von vorn. Folge: TV bleibt aus.
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04.06.2007 12:28 Uhr von heliopolis
 
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Nicht beirren lassen! Ich habe beruflichen Bezug und kann mit Bestimmtheit sagen, dass diese Umfrage nicht den Tatsachen entspricht.

Das Problem ist der ´Deutsche Film´ und natürlich auch die Serien, die man zu 90% getrost in die Tonne werfen kann. Also versucht die deutsche Filmindustrie mithilfe entsprechender Medien diese Tatsache dadurch zu negieren, dass sie falsche Vorstellungen prägen.

Die Masse aller Menschen sind Gewohnheitstiere und/oder lassen sich von der Allgemeinheit mitziehen ohne eigene Neigungen zu pflegen oder gar zu entwickeln. Das macht es leicht zu manipulieren.

Nehmen wir dazu die genannte Serie C.S.I. Der Las Vegas Originalpart ist unerreicht und neben den USA auch in Europa der absolute Renner. Gefolgt von der New Yorker Spin-Off. Am schlechtesten schneidet, vor allem in den USA, der Miami-Ableger ab, weil sie insgesamt weniger überzeugend sind.

Von allen Parts ist letzterer daher auch im Rahmen der Sendelizenzen günstiger. Für einen Sender, für den es in erster Linie nicht wirklich um die Zufriedenheit und/oder Unterhaltung seiner Zuschauer geht, wird diese mit Kusshand genommen und augenscheinlich als Megahit oder Kultserie beworben. In Wahrheit taugt die aber gar nicht so viel, was ich in diesem Fall übrigens unterschreiben würde. In der Miami-Version sind alle zu Overdressed und schauspielern nicht ausreichend professionell. Die Synchrostimmen verschlimmern das teilweise auch noch.

Also: Nicht immer alles glauben, was man Euch einreden möchte. Es gibt keinen Trend nach unten. Vielmehr versucht man wegen der Kosten auf nationale Produkte zurückzugreifen. Und billig ist da in der Tat nicht nur die schauspielerische Qualität. Man kann eben nicht an Ausstattung und Inhalt sparen und dann hoffen einen Reißer zu haben. Ehrlich - es fällt mir kein einziges Genre ein, in dem der ´Deutsche Film´ heute auch nur annähernd Vorreiter ist und mit dem wir identifiziert werden können. Zuletzt gab es das, glaube ich, in den 80iger Jahren es vergangenen Jahrhundert.

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