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G8: Außenminister streiten schon jetzt über die Themen des G8-Gipfels

Russland sträubt sich vor dem geplanten US-Raketenabwehrschild, das in Polen und Tschechien stationiert werden soll. Des Weiteren will der russische Außenminister Einspruch einlegen, falls es um die Unabhängigkeit des Kosovo geht.

Es geht auch um Ankündigungen weiterer UN-Sanktionen im Atomstreit mit dem Iran und eine engere Zusammenarbeit gegen die radikalislamischen Taliban. Dies kündigten der afghanische und pakistanische Außenminister an.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sprach aber von "freundschaftlich offenen" und durchweg konstruktiven Beratungen. Bei der Bekämpfung des Klimawandels wurde aber eher von unterschiedlichen Philosophien gesprochen.


WebReporter: Phantom1977
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gipfel, Außenminister, Außen, Themen
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2007 21:50 Uhr von 240878
 
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na hoffentlich: diskutieren die. für nen kaffeeklatsch wär die aktion auch zu teuer.

das die presse "streiten" schreibt war klar.
"politiker machen ihren job" will ja keiner lesen, erst recht nicht bei sn.
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30.05.2007 22:21 Uhr von jsbach
 
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Jaja, die hohe: Schule der Diplomatie: viel sagen, aber sehr höflich um den heissen Brei reden..... Aufwand ><Kosten ~ Ergebnis ??
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30.05.2007 23:28 Uhr von meisterthomas
 
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Konstruktiv: All das Randgeplänkel macht deutlich, es wird wieder ein Gipfel zwischen Totem und Tabu. -- Und wir werden wieder blind den Kakao trinken, durch den man uns zieht.
Unsere Demokratie und Volkswirtschaft beerdigen und uns höherem zuwenden. Nicht zuletzt ist auch ein gutes Klima Voraussetzung für das Gelingen dieser Trauerfeier.

Wir können nicht alles haben: Unsere Demokratie und Volkswirtschaft haben wir bereits auf dem globalen Markt verschleudert. Gewonnen hat die Wirtschaft, nebst Einheits-Parteiräson.
Was uns bleibt sind Hungerlohn-Erhöhungen und die Politik der leeren Kassen.

Es ist so leicht dem Ast zu trauen, auf dem man sitzt, sitzt und sitzt!
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31.05.2007 08:46 Uhr von Bretonas
 
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Ich bin da: ähnlicher Meinung wie jsbach. Schon im Vorfeld gibt es soviele Streitpunkt bzw. Themen wo alle Beteiligten wissen, dass es keine Einigung geben wird. Einige Beziehungen (Russland - USA oder USA - Deutschland) haben schon in den letzten Wochen etwas gelitten.

Trotzdem wird für zig Millionen ein Riesenspektakel veranstaltet. Für was eigentlich? Für ein paar hitzige Gespräche ohne weitgreifende Lösungen? Es gibt einige so unnachgiebige Leute bei dieser "Veranstaltung", da frage ich mich echt was das soll. Besonders kotzt mich langsam Mr. Bush zum Thema Klimapolitik an. Keine Lust vernünftige Lösungen zu finden oder irgendwo einzulenken. Und wenn es der EU oder anderen Staaten nicht passt, na klar, treten wir aus dem Kyoto-Protokoll ganz aus. Dann brauchen sie sich an gar nichts mehr zu halten.

Das Geschwafel wird so sinnlos sein wie die ganze Veranstaltung selber. Aber Hauptsache ein paar Milliönchen für die ganze Aktion verbraten. Unseren Steuerzahlern geht´s ja gut im Moment.

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