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Familienvater bekennt sich des sexuellen Missbrauchs seiner Töchter schuldig

Nun hat ein hessischer Familienvater zugegeben, seine zwei Töchter (vier und sechs Jahre) sexuell missbraucht zu haben - dies über mehrere Monate lang. Zudem hat er das ganze Vorgehen aufgenommen.

Die Mutter habe angeblich nichts von den Vorgängen gewusst, musste aber akzeptieren, dass die beiden Mädchen in Pflegefamilien überwiesen worden sind.

Aufmerksam wurde die Polizei durch Tipps von australischen Kollegen. Sie spürten eine Reihe von Videos im Internet auf, in denen der Vater zwei Mädchen schwer missbrauchte.


WebReporter: februarkind
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Familie, Missbrauch
Quelle: onnachrichten.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2007 02:42 Uhr von februarkind
 
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Krankhaft! Ich hätte nun ein paar Ideen, was man mit ihm machen sollte, aber dann werd ich ja hier nur von allen Gutmenschen an den Pranger gestellt.
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30.05.2007 13:19 Uhr von lukim
 
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seine eigenen töchter? mannomann ist das eine kranke welt, wie kann man nur seine eigenen töchter missbrauchen? wie kann man sowas überhaupt tun???

:-(
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30.05.2007 13:25 Uhr von myfurde2
 
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@februarkind: "Ich hätte nun ein paar Ideen, was man mit ihm machen sollte, aber dann werd ich ja hier nur von allen Gutmenschen an den Pranger gestellt."

Wenn es Ideen sind, die die Menschenrechte verletzen würdest du das sicher ... und auch zurecht!

Wenn es Ideen sind, mit denen man den Täter resozialisieren und wieder in die Gesellschaft integrieren kann ohne dass er eine Gefahr darstellt (bsp. durch Therapie) dann sicher nicht.

Der ganze Fall ist sehr traurig, denn nun werden die Kinder auch noch von der Mutter getrennt und sind somit doppelt bestraft. Eine Familie ist zerstört und keinem ist geholfen. Eine intensive Therapie für den Täter und eine Familientherapie für alle wäre sicher die bessere (und kostengünstigere) Alternative.
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30.05.2007 15:09 Uhr von Garviel
 
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@myfurde2: Es steht zumindest nirgendwo etwas davon, dass der Mutter das Sorgerecht vollständig entzogen wurde. Ich gehe daher davon aus, dass das Jugendamt nach einer gewissen Zeit prüfen wird, ob sie ihre Töchter wieder zu sich nehmen kann. Ich kenne eine Reihe von "Teilzeit-Pflegekindern", bei denen die vorübergehende Trennung für alle von Vorteil war.
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21.08.2007 15:11 Uhr von malindi
 
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"überwiesen" in Pflegefamilie? Ich kenn wohl ne Banküberweisung, aber das man Kinder auch überweisen kann, ist mir neu!

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