30.05.07 08:38 Uhr
 3.031
 

Telekom-Streik: Dreifach längere Wartezeiten bei Wettbewerbern

Der Telekom-Streik sorgt weiterhin für Unmut. Jetzt haben sich die Telekom-Wettbewerber über den anhaltenden Streik und die damit verbundenen längeren Wartezeiten beschwert.

So muss bei Störungen und Leitungsumschaltungen mit bis zu dreimal längerer Wartezeit als sonst gerechnet werden, so der Telekom-Verband VATM.

Was die Telekom selbst betrifft, so werden Bestätigungen von Bereitstellungsterminen und Störungsmeldungen kaum noch ausgeführt. Der Verband ist außerdem darüber verärgert, dass er über die genauen Streikbereiche zunächst nicht informiert wurde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MassL_LP
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Streik, Wettbewerb, Warte, Wartezeit
Quelle: www.pcwelt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Griechenland: Einnahmenüberschuss soll an arme Bürger verteilt werden
Niedersachsen: Deutsche Bahn plant Alkoholverbot in Regionalverkehr
Rechter Shitstorm gegen Drogeriemarkt Bipa wegen Frau mit Kopftuch in Werbung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.05.2007 08:48 Uhr von SandraM
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Erfahrung: kann ich nur bestätigen! Kaum jemand hat noch Verständnis für die Beamtenmentalität der Streikenden.
Kommentar ansehen
30.05.2007 08:58 Uhr von steuerzahler
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hallo Autor, du bist nicht betroffen, dann kann man die Angestellten auch mit Beamte vergleichen. Aber die Streikenden sind keine Beamten.

Du, als Regaleinräumer bei Aldi, sollst jetzt 45 Stunden/Woche bei 30% weniger Lohn arbeiten.

Dir ist es bestimmt ein Wunsch, das für deinen Arbeitgeber zu tun, du hast ja nicht die Beamtenmentalität.
Kommentar ansehen
30.05.2007 10:34 Uhr von g.ott
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ steuerzahler: Erstens sind es meines Erachtens noch unter 40h und zweitens würde ich gern für 30 % weniger von 70.000 Euro Regale einräumen (bewusst übertrieben, genauso wie Sie!)
Kommentar ansehen
30.05.2007 10:47 Uhr von basti662
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@g.ott: so.. nun stellen wir uns mal vor, dass uns der arbeitgeber vor ein paar jahren sinngemäß gesagt hat: "dem unternehmen gehts so schlecht, ihr müsst weniger arbeiten und bekommt dafür natürlich weniger geld".
und nun, ein paar jahre später sagt euch eben dieser arbeitgeber: "ohhhh... uns geht ja soo schlecht, ihr müsst mehr arbeiten für noch weniger geld..."

und jetzt zeig mir den, der das einfach mit sich machen lässt....! vor allem wenn eben dieses unternehmen ihren aktionären eine dividende zahlen kann und einen gewinn von bis zu 7 MILLIARDEN euro erwartet...
Kommentar ansehen
30.05.2007 10:58 Uhr von madasa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@basti662: Die Telekom erwartet gewiss keinen Gewinn von sieben Milliarden Euro (jedenfalls nicht in dieser Höhe). Im vierten Quartal 2006 hat die Telekom beispielsweise ein Minus von knapp 900 Millionen Euro verbucht.

Ehrlich gesagt gehen mir ver.di und die streikenden Mitarbeiter der Telekom echt auf die Nerven. Es ist unter anderem ein Verschulden von ver.di, dass diese An- und Abhebung der Arbeitszeit bzw. des Gehalts in dieser Form überhaupt notwendig ist.

Sorry, aber ich habe inzwischen überhaupt kein Verständnis mehr dafür.
Kommentar ansehen
30.05.2007 11:06 Uhr von basti662
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@madasa: ok.. ich habe mich falsch ausgedrückt, ich meinte natürlich folgendes:

"Konzernumsatz wächst im Vergleich zum ersten Quartal 2006 um 4,1 Prozent von 14,8 Mrd. € auf 15,5 Mrd. €. "
Quelle: Telekom Homepage
Kommentar ansehen
30.05.2007 11:14 Uhr von g.ott
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@basti662: Du musst auch sehen wo die Gewinne entstehen. Die Allianz hatten die Gewinne nichts mit Versicherung zu tun, sondern stammten aus Kapitalanlagen.

Die Telekom hat mehrere Problemfelder. Da wären zum einen der Kundenschwund, der miese Service und Tarifabschlüsse die weit über Branchenschnitt liegen. Wer hat die hohen Tarifabschlüsse zu verantworten? Richtig Verdi !! Die hohen Abschlüsse wären dann kein Problem, wen diese Gewerkschaft die gleichen Bedingungen auch bei anderen Unternehmen der Branche durchgesetzt hat.

Wäre es Dir lieber die Telekom würde 50.000 entlassen und den Service dann extern neu vergeben? Würde ich als Telekomchef jetzt sofort angehen.

Und den Kundenschwund der im miesen Service begründet liegt haben einige Mitarbeiter des Riesen zu verantworten. Ich meine nicht die Techniker oder Firmenkiundenbetreuen, da gab es keine Probleme. Allerdings durfte ich mich auch schon mit dem Privatkundenbereich herunschlagen und das ist nicht mehr feierlich. Deshalb bin ich (auch geschäftlich) gewechselt. Telekom nie wieder.
Kommentar ansehen
30.05.2007 11:21 Uhr von basti662
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
komisch, dass der miese service in tests oft immer noch über dem der konkurrenten landet...

und ich würde mir bei dieser überlegung erstmal die vorgaben der BNA angucken... die Telekom darf ihre preise teilweise gar nicht senken um den wettbewerb nicht zu gefährden... da haben wir nun den ansatz, dass leider auch die Politik nicht will, dass es dem Unternehmen und den Beschäftigten wieder besser geht!
Kommentar ansehen
30.05.2007 11:52 Uhr von Dr.Schniedelwutz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Streikenden Faulenzer: Da bekommen die Telekommitarbeiter schon so übertriebene Gehälter (teils 60% über dem Marktüblichen) und sollen nur 4 Stunden mehr pro Woche arbeiten (weniger, als die üblichen 40 Stunden!!!) ... und dann streiken diese Faulenzer. Unglaublich wie sich verdi verhält. Hoffentlich lässt sich Obermann nicht erpressen und zieht das so durch!
Kommentar ansehen
30.05.2007 12:13 Uhr von TripleX87
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@g.ott: Ich bin jetzt schon seit knapp 8 Jahren bei der Telekom, und wirklich Probleme hatten wir nie mit dem Kundenservice.
Beispiel: Als wir einen neuen WLAN-Router bekommen ahben, habe ich das Passwort für die Verbindung nicht genau gewusst, nach ein paar mal probieren wurde meine Internetleitung gesperrt. Hab dann den Technischen Kundendienst angerufen (08000-3302000) und nach kurzem beschreiben des Problems (+ Angabe unserer Rechnungsnummer) wurde die Leitung wieder freigeschaltet.

Während den gesamten 8 Jahren, gab es bei uns kaum Störungen, und wenn doch, wurde eben der technischen Kundendienst angerufen und uns wurde immer weitergeholfen.
Kommentar ansehen
30.05.2007 13:02 Uhr von myfurde2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@TripleX87: "Ich bin jetzt schon seit knapp 8 Jahren bei der Telekom, und wirklich Probleme hatten wir nie mit dem Kundenservice."

Bla Bla ... es hat schon seinen Grund warum jetzt wieder ca. 500.000 Leute abgewandert sind. Der Service bei der Telekom ist einfach extrem Sche**e. Du kannst dich ja freuen, wenn du bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht hast. Viele andere haben es schon ... und das ist der Hauptgrund warum immer mehr Leute weg wollen von der Telekom.

Traurig ist nur, dass Konkurrenzunternehmen unter dem Streik leiden müssen obwohl die gar nichts dafür können. Das ist mal wieder ein eindeutiges Indiz dafür, dass die Telekom noch zuviel "Macht" hat.
Kommentar ansehen
30.05.2007 13:40 Uhr von g.ott
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@myfurde2: Prinzipiell gebe ich Ihnen vollkommen Recht, allerdings muss im Kundenschwund auch die Aufgabe von Festnetzanschlüssen und attraktivere Angebote von Mitbewerbern berücksichtigt werden.


@TripleX87

Ich freue mich, dass Sie noch nie Probleme hatten und Ihnen geholfen wurde, eine Erfahrung die ich immer im Firmenkundendienst der Telekom ebenso machen durfte.

Als ich allerdings als A... tituliert wurde und dann sich niemand für meine Beschwerde über die Dame zuständig fühlte, hat es mir gereicht.
Kommentar ansehen
30.05.2007 13:45 Uhr von denksport
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Verwöhnte Mitarneiter: Ich hätte wirklich nix dagegen 36 Stunden die Woche zu arbeiten bei einem Gehalt was wahrscheinlich auch nach Anpassung noch über dem Durchschnitt liegt.
Kommentar ansehen
30.05.2007 14:11 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
CUI BONO? Wem nützt das?

Die gesamte Telekom befasst sich seit Jahrzehnten (im Auftrag ihrer Eigentümer) damit, Leute übers Ohr zu hauen!

1) Schon vor Jahrzehnten hat die Telekom (damals noch Bundespost) ihrem Eigentümer, der Bundesregierung mit erstaunlicher Regelmäßigkeit jährlich Milliardengewinne, die sie bei den Telefonbenutzern abgezockt hatte, überwiesen!

2) Als das dann aufgrund der Konkurrenz nicht mehr ergiebig genug war, kam man auf den Dreh, doch einen (kleinen) Teil von T-Online an kleine Investoren zu verkaufen. Der zu erwartende Gewinn war so groß, daß für dieses "Geschäft" mit Millionenaufwand beworben wurde. Als dann diese Aktie in den Keller fielen, erkannten die Eigentümer der Telekom ( "unsere" (nicht meine) BundesreGIERung) daß man jetzt die Profite aus dem Aktienverkauf realisieren könnte. Die Telekom ließ - unter tätiger B e i h i l f e "unserer" (nicht meiner) Bundesregierung die armen irren Kleinaktionäre, denen sie vorher die Aktien mit einem riesigen Werbeaufwand angedreht hatte, schlicht und einfach e n t e i g n e n!

3) Nachdem nun diese Beiden Abzockquellen versiegt sind, kommt jetzt die Reihe an die Beschäftigten dieser Firma. Jetzt sollen die Mitarbeiter, die dem Staat bisher Milliarden Gewinne eingebracht haben, länger arbeiten und dafür dann geringere Löhne erhalten.

Ich bin mal gespannt, wen diese Abzock-Koalition aus Telekom und Bundesregierung als Nächsten abziehen will!

Die Motivation der Mitarbeiter wird wohl für Jahre noch tiefer, als in den Keller sinken!
Kommentar ansehen
30.05.2007 14:54 Uhr von plage33
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nur so hiho ich hab das ganze auch verfolgt ... und die Leute schreien immer guckt man wieviel von Telekom weggehn,Telekom ist scheisse, kein Service etc. ... keiner sagt irgendwas davon, wieviele dann doch wieder zurück kommen, keiner sagt das Telekom fast die einzigsten sind die noch ne kostenlose Hotline haben, keiner sagt das die anderen NUR Telefonservice haben und Telekommitarbeiter bei Problemen vorbei kommen ... nur mal dazu :)
Kommentar ansehen
30.05.2007 14:56 Uhr von plage33
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
noch was^^: und kenn Fälle von anderen Unternehmen ... die sind noch viel schlimmer und da klappt oft gar nix ... nur mal dazu aber das interessiert ja keinen alles auf die Telekom o0
Kommentar ansehen
30.05.2007 15:11 Uhr von g.ott
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@opppa: Zu kurz gegriffen:

1) Zu Postzeiten hatten wir ein Monoplo, das aufgrund der Markstruktur die Nachfrager immer benachteiligt.

2) Dazu muss ich sagen: Wenn Sie einen Fehler im Verkaufspropekt finden, haben Sie gute Klagechanchen. Sonst Schluß mit dem Gejammer, Sie regn sich schließlich auch nicht auf wenn die von der Bundesposst herausgegeben Marke nicht innerhalb Ihrer Wertwachstumserwartungen entwickelt.

3) Wenn die Mitarbeiter teurer sind als die Konkurrenz und dabei nicht produktiver sind, dann ist eine Anpassung an den Markt vorzunehmen, Basta.

mfg
Kommentar ansehen
30.05.2007 15:15 Uhr von g.ott
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ plage33: zu 1) Die Zahlen sind bereits saldiert.

zu 2) Es bringt nichts zu schreien "Die anderen haben auch miesen Service), denn wenn ich zu einem anderen Anbieter wechsle, bin ich dort ersteinmal für 2 Jahre geunden (z.B. Freenet) und kann erst in zwei Jahren einen anderen Anbieter wählen. Wenn ich dann noch meine Erfahrungen im Kopf haben sollte, wechsle ich aber nicht zurück sondern zum besten der meisen Anbieter, momentan glaube ich das wäre ALICE. So long.
Kommentar ansehen
30.05.2007 15:53 Uhr von Thomas Nietz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Problem ist Das Problem ist doch, wenn die Deutsche Telekom die "neuen" Arbeitsbedingungen durchboxt, dass andere Unternehmen nachziehen werden und dem Arbeitnehmer noch länger für weniger Geld arbeiten lassen, Telekom hat es doch vorgemacht und es funktioniert, so wird die Begründung lauten.

Und in den Unternehmen werden keine überdurchschnittlichen Gehälter an die Mitarbeiter ausgezahlt, dass könnt ihr mir glauben.

Gewinne erwirtschaften, aber den kleinen Arbeitnehmer schröpfen bis zum geht nicht mehr... und das nennt sich dann wahrscheinlich noch Arbeitsmarktreform.

Der Begriff Reform steht eigentlich für Erneuerung, also für Besserung... davon seh ich in dieser Politik nicht wirklich was...
Kommentar ansehen
30.05.2007 16:30 Uhr von schwarzermännchen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
seltsame einstellung haben die meisten hier: erstmal g.ott ALICE na dann wünsche ich dir aber viel spass vorallen mit dem support da :D

hat wer von euch schon mal bei arcor angerufen ich sag euch stunde wartezeit is da normal

trotzdem was die verdi hier mal wieder abzieht ist doch lachhaft der support ist schlecht und die meisten von denen die da auf der strasse sitzen sind eben dafür verantwortlich obermann sitzt wohl kaum am telefon und supportet fröhlich vor sich hin

wenn die vernünftige arbeit abliefern könnte ich das ja noch verstehen aber ich habe es so oft erlebt das der mensch am anderen ende der hotline eine derartige vollpfeife war

und wieso demonstrieren die wegen 4 stunden mehr arbeit und weniger geld meine fresse wenn ich scheiss arbeit abliefer dann bekomm ich auch weniger kohle wenn ich gute arbeit abliefer bekomm ich mehr geld is doch normal sowas
Kommentar ansehen
30.05.2007 21:15 Uhr von M-h-S
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@all: also ich denke die meisten hier haben absolut keine hintergrundinformationen... erst kürzlich habe ich einen bericht gelsen, in dem ein telekommitarbeiter beschreibt wie es dort zu geht! dort hat er deutlich beschrieben, das die arbeitsbedingungen grauenhaft sind.. die arbeiten mit systmen, die absolut unzuverlässig sind...(werstellt diese systeme zur verfühgung? soviel zum thema: die mitarbeiter liefern schlechte arbeit ab) - weiter het er z.b. geschildert, dass sich die mitarbeiter mindestens einmal im jahr in komplett neue arbeitsprozesse reindenken müssen, welche das tägliche geschäft ja auch nicht unbedingt leichter macht! sicherlich sind dies hausgemachte probleme, jedoch einfach darüber zu schimpfen, das die mitarbeiter alles pfeifen sind wäre einfach falsch... die meisten mitarbeiter sind sehr qualifiziert!!!

und zu so mancher meinung hier wegen mehr arbeiten für weniger lohn, was manche hier nicht schlimm finden, ist zu sagen: viele dieser mitarbeiter haben sicherlich auch finzielle verpflichtungen und haben z.b. ein haus gebaut etc., denen jetzt zu sagen, dass sie eben mal 9% weniger lohn bekommen gleicht manchen wahrscheinlich einer hiobsbotschaft! das können viele sicherlich nicht hinnehmen, wenn sie noch eine familie haben!

denkt vielleicht nicht mal immer nur daran, das IHR 2€ spart beim DSL, sondern auch was hinter solchen maßnahmen der vorstandschaft steckt, und warum die mitarbeiter gegen diese maßnahmen streike!!!

in diesem sinne...
Kommentar ansehen
31.05.2007 10:44 Uhr von Silenius
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nur damit ihr´s wisst: Ein Zahlenbeispiel eines Bekannten von mir, der von der Umschichtung betroffen sein wird:
Verdient im Moment 2500 Euro brutto und wird in der "neuen" Firma, von der die T-Com dann ihre Leute leiht, 700 Euro weniger bekommen, für mehr Stunden. Der weiß nicht, wie er seine Familie weiter ernähren soll.

Refresh |<-- <-   1-22/22   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Südhessen: In totem Säugling wurden Drogenspuren gefunden
Wien: Polizeieinsatz gegen Parlamentsmaskottchen wegen Verhüllungsverbot
"Playboy": Erstmals Transsexuelle Playmate des Monats


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?