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Australien: "Big Brother"-Show - Vater starb, Tochter wurde nicht verständigt

Zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten in der Öffentlichkeit kam es im Zusammenhang mit einer bewusst unterdrückten Meldung vom Tod des Vaters einer Kandidatin. In der Öffentlichkeit wird nun diskutiert, ob die Verantwortlichen richtig gehandelt haben.

Der Verstorbene hatte vor seinem Ableben verfügt, dass seine Tochter im Falle seines Todes nicht benachrichtigt werden sollte. Dieser war bereits vor einer Woche an einer langen Krebserkrankung gestorben.

Damit sollte vermieden werden, dass die Tochter vorzeitig aus dem kameraüberwachten Container auszieht. Die Sendung wird über "Ten Network" in Australien ausgestrahlt, ein Tochterunternehmen von Endemol in Köln.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Vater, Tochter, Show, Australien, Big Brother
Quelle: www.satundkabel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2007 21:22 Uhr von jsbach
 
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Auch in Deutschland läuft diese Sendung bereits seit einigen Jahren.
Ich selbst habe nur gelegentlich mal „reingezappt“. Aber es war der letzte Wunsch des Verstorbenen.
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29.05.2007 21:40 Uhr von otto bullerich
 
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Letzter Wunsch? Wenn mein Vater stirbt, möchte ich benachrichtigt werden, ob er das will oder nicht. Der Tod war doch wohl zu erwarten. Wie kann man dann in einen Container gehen. Wie kann man überhaupt an so einer Sache teilnehmen?

Solche Leute sind mir wurscht, und ich würde auch nicht über sie berichten.
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29.05.2007 21:50 Uhr von yes-well
 
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Der letzte Wille muß gewährt werden! Also ich finde es richtig. Der Vater denkt dabei an das wohl seiner Tochter, weil sie bei einem vorzeitigem ausscheiden viel Geld verlieren könnte.

Und ich glaube nicht das es gut ist, wenn man anfängt bei solchen sachen schon den Letzte willen zu mißachten.
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29.05.2007 23:41 Uhr von saku25
 
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Der Mann wird schon seine Gründe gehabt haben: Wer kann schon sagen, was den Mann dazu bewogen hat, diesen ungewöhnlichen letzten Wunsch zu äußern?
Vielleicht war es ja auch so, daß die Familie in den letzten Jahren viel hat zurückstecken müssen durch seine Krankheit und er damit seiner Tochter, die sich mit Big Brother einen Traum erfüllt, einen letzten Gefallen erweisen wollte.

Aus moralischer Sicht, kann man beide Entscheidungen verwerflich finden. Es bleibt die Frage:
Was ist unmoralischer anzusehen? Eine Tochter über den Verlust des Vaters im Unklaren zu lassen oder den letzten Wunsch eines Verstorbenen zu ignorieren?

Ich weiß darauf keine Antwort!
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30.05.2007 00:08 Uhr von mistake
 
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Selten eine so tolle Meinung des Autors gelesen "Ich selbst habe nur gelegentlich mal „reingezappt“. Aber es war der letzte Wunsch des Verstorbenen."

Das muss man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen... *gröööööööhl*
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30.05.2007 14:17 Uhr von kakerl
 
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@mistake: XD

danke! ist mir gar nicht aufgefallen

haha
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30.05.2007 16:25 Uhr von Enny
 
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aber so läuft das doch ab: Man wird wie Vieh gehalten und wird vorgeführt.
Man hat keinerlei Rechte und Privatsphäre schonmal gar nicht.
Aber wenn man nicht liest was man unterschreibt dann braucht man sich nicht zu wundern.
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30.05.2007 16:30 Uhr von ciaoextra
 
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Enny: Jau, war ja zu erwarten, dass von Dir wieder etwas kommt - dein sinnfreier Kommentar zeigt wieder eindrucksvoll, deinen Unterhaltungswert für die Plattform. *lol*
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30.05.2007 23:23 Uhr von Enny
 
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@ciaoextra: Huiiiii, da ärgert sich aber einer.
Aber mich freut´s.
Ich hab´s Dir machtig gezeigt. Stimmts ?
Natürlich stimmt´s.
Nicht ärgern. :)
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31.05.2007 02:01 Uhr von Milchtüte
 
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tja: wer in den container geht, ist von der aussenwelt
abgeschnitten. so ist das nunmal...

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