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Ehrenmal für tote Bundeswehrsoldaten beschlossen - Debatte um Standort

Die Bundeswehr wird ein Ehrenmal für gefallene Soldaten bekommen, allerdings ist eine kleine Debatte entbrannt, wo es hinkommen soll. Verteidigungsminister Jung möchte es an seinem Arbeitsplatz, dem Verteidigungsministerium, aufstellen lassen.

Die Opposition im Bundestag jedoch möchte, dass es am Reichstagsgebäude aufgestellt wird. "Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Daher muss das Denkmal seinen Platz am Reichstagsgebäude finden", so der SPD-Abgeordnete Johannes Kahrs.

Auch die Art des Denkmals steht schon fest, es wird ein Mal ohne die Namen der Gefallenen. Laut FAZ soll der Münchner Architekt Andreas Meck den Siegerentwurf eingereicht und den Zuschlag bekommen haben. Eine Million Euro soll es kosten.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bundeswehr, Debatte, Stand, Standort
Quelle: www.tagesschau.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2007 20:49 Uhr von JustMe27
 
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Ich bin da der Meinung der Opposition, ein solches Mal gehört nicht in das Verteidigungsministerium, sondern an den Platz für da<s Volk, und das ist immer noch der Reichtstag, egal, wieviel Mist darin gebaut wird.
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29.05.2007 21:18 Uhr von kimimaro
 
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@ vorschlag: wie wärs mal in kreuzberg? :D
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29.05.2007 21:48 Uhr von Troll-Collect
 
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Die Fraktionsräume von Union und SPD: damit sie die Früchte ihrer Politik bewundern können.
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29.05.2007 22:38 Uhr von zocs
 
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WIE LÄCHERLICH Davon abgesehen, das Troll-Collect auch völlig recht hat ...
Aber die Herren haben das Maß einfach nicht mehr und sind völlig ausserhalb des Rahmens.
Hier handelt es sich um SOLDATEN !!!
Das gehört zum "Job" ...

Was ist mit den tausenden von toten Menschen (auch Kindern) die jährlich im Strassenverkehr sterben ??
Was ist mit Hunderten, die wegen falsch ausgegebener Medikamente oder schlechter Hygiene im Krankenhaus sterben ??
Von den täglich tausenden Kindern die auf der Welt vor Armut sterben, will ich erst gar nicht reden ...

Diese affigen Politiker haben absolut kein Augenmass mehr ... einfach lächerlich !!!!!!!!!!!!!!!!!
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29.05.2007 23:07 Uhr von Troll-Collect
 
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Opposition? "Die Opposition im Bundestag jedoch möchte, ... so der SPD-Abgeordnete Johannes Kahrs."

SPD in Opposition? Schöner Gedanke, aber völlig falsch. Steht so auch nicht in der Quelle.
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29.05.2007 23:12 Uhr von ciaoextra
 
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Rubrik 1: Brennpunkte / Schlagzeilen / Alles: Unter Schlagzeilen sollte man auch Schlagzeilen verfassen - kindliches Gezänke wegen einem Denkmal gehört da nicht hin.
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29.05.2007 23:20 Uhr von The_Nothing
 
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EHRENmal? Wofür? Die USA in ihrer Kriegstreiberei zu unterstützen verdient allerhöchstens ein gesalzenes Strafverfahren! Sowohl für die Soldaten als auch für unsere sauberen Politiker, die diesen Müll abgesegnet haben.

Unglaublich, wie das Fiasko 9/11 von der US-Admin missbraucht wurde, um Afghanistan zu erobern - die Toten würden sich im Grabe drehen. Waren die USA nicht vor dem Krieg Ewigkeiten lang daran interessiert, eine Pipeline durch das Land zu ziehen, wobei ihnen aber die Taliban im Wege standen? Wie passend, 3.000 tote Amerikaner, das war natürlich der ideale Vorwand für etwas, was schon seit langem geplant war.
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29.05.2007 23:24 Uhr von Beergelu
 
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Ich sehe: das genauso.
Die werden dafür bezahlt und sind sich über das Risiko das sie eingehen Bewusst (wegen besagtem Risiko verdienen die ja auch gut).
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29.05.2007 23:27 Uhr von Beergelu
 
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@ the_Nothing: Es war nicht unbedingt die USA, die eine Pipeline durch Afghanistan bauen wollten, sondern eher die Ölfirmen eines gewissen Herrn Bush und seiner Freunde
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30.05.2007 02:52 Uhr von fallobst
 
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@ the nothing: die getöteten soldaten waren doch nicht an der enduring-freedom.mission (kampf gegen terroristen) beteiligt, sondern bei der issaf (aufbau des landes).

insofern wäre das blödsinn was du da verzapfst.

sich nämlich komplett zurückzuziehen und sowohl das land als auch die leute den taliban-fanatikern auszuliefern ist blödsinn.
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30.05.2007 09:03 Uhr von Troll3
 
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Ausserdem: sollte man das Geld lieber nehmen, um den Kameraden im Auslandseinsatz das Leben sicherer und angenehmer zu gestalten.
Den Toten nützt es nichts mehr.

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