29.05.07 20:53 Uhr
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Studie ergibt, dass Geben genauso viel Freude bereitet wie Nehmen

Wie Neurologen des National Institutes of Health nun herausgefunden haben, ist Uneigennützigkeit keine soziale und erlernte Eigenschaft, sondern beruht auf biologischen Gegebenheiten. Begründet wurde dies mit dem guten Gefühl, das man dabei hat.

Als die Testpersonen aufgefordert wurden, sich eine Geldspende vorzustellen oder das Geld selbst zu behalten, sind beim Vorstellen der Geldspende die Teile des Gehirns angesprochen worden, die auch auf Nahrungsaufnahme und Sex reagieren.

Nebenergebnis der Studie war, dass auch Tiere nicht viel anders sind. Während eine Ratte Futter bekommen hat, wurde eine weitere Ratte mit Stromstößen konfrontiert. Dies führte bald dazu, dass die erste Ratte das Futter nicht mehr angenommen hat.


WebReporter: februarkind
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Freude
Quelle: www2.onnachrichten.t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2007 20:40 Uhr von februarkind
 
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Interessantes Ergebnis. Wie schon so oft gilt, dass der Platz wieder viel zu kurz war und sich das Lesen der Originalnews empfiehlt.
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29.05.2007 21:13 Uhr von otto bullerich
 
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Das leuchtet nicht ein: Nur weil die Reaktion auf Geldspenden in den gleichen Regionen des Gehirns stattfand wie die Reaktion auf Sex, soll das genetisch sein? Das steht leider in der Quelle auch nicht genauer.
Das Beispiel mit der Ratte "Mitgefühl" ist schon überzeugender.
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29.05.2007 22:33 Uhr von Artemis500
 
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Das heißt Ratten sind sozialer als Menschen?
In Experimenten mit Menschen haben Menschen sogar anderen Menschen aktiv Stromstöße verpasst.
Ob man Ratten auch dazu kriegen könnte?

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29.05.2007 23:21 Uhr von Beergelu
 
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Das heißt ja das man bei Prostituierten doppelten Spaß hat. erst bekommt man Sex und dann kann man Geld geben ;)

@Artemis500
Das Experiment mit den Menschen war völlig anders aufgebaut, da es darum ging, wie schnell ein Mensch bereit ist Verantwortung abzugeben und sich zum einfachen Werkzeug machen zu lassen.
Das Vermeintliche Opfer hat nciht wirklich Stromstöße bekommen sondern nur so getan und der Proband wurde von dem Versuchsleiter angewiesen die Stromstöße zu erhöhen, ohne sich im klaren zu sein, dass es nur darum ging zu testen, wie weit er bereit ist mitzumachen.
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30.05.2007 06:20 Uhr von rickyshand
 
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Völlig wirrer Bullshit: Was soll das ganze nun belegen? Ist doch kein bischen schlüssig und völlig sinn- und brotlos. Denen wird da wohl der Tag lang in dem tollen Institut.
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31.05.2007 13:53 Uhr von freddy111
 
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looool: jetz weiss ich auch warum bei jeder Steuererhöhung meine Frau dran glauben muss:-)))
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31.05.2007 14:14 Uhr von opppa
 
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Wer kann das: mal unserer großen Abzock-Koalition erklären?

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