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NRW: Bevölkerungszahl entwickelt sich rückläufig - Köln hat fast 1 Mio. Einwohner

Das Statistische Landesamt in Nordrhein-Westfalen hat heute bekannt gegeben, dass sich in NRW die Bevölkerungszahl im vergangenen Jahr rückläufig entwickelt hat.

Zum 31. Dezember 2006 hielten sich in Nordrhein-Westfalen 18.028.745 Personen auf. Dies ist ein Minus von 29.360 Menschen gegenüber Ende 2005. Köln ist nach wie vor die größte NRW-Stadt mit 989.766 Einwohnern.

Im vergangenen Jahr erblickten 149.925 Babys in NRW das Licht der Welt. Dies ist ein neuer Minusrekord, die Geburtenrate ist seit 1998 ständig gefallen. Gestorben sind 2006 in NRW 183.741 Personen, ca. 2.700 weniger als im Jahr davor.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, Nordrhein-Westfalen, Bevölkerung, Einwohner
Quelle: www.wdr.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2007 12:01 Uhr von rheih
 
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Trotzdem stellt NRW mit rund 22 Prozent einen großen Anteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland und hat mehr Einwohner als alle neuen deutschen Bundesländer zusammen.
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29.05.2007 13:20 Uhr von untertage
 
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Is doch klar warum die Geburtenrate zurückgeht zum Kinderkriegen gehören bei den Menschen ja auch ein Männchen und eine (echtes) Weibchen ;)
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29.05.2007 13:31 Uhr von kimimaro
 
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naja: naja es liegt ja auch daran, das leute mir hohen bildungsniveau und auch sonst auswandern.....
was bringt es einem in deutschland zu bleiben, wenn man in usa, kanada oder japan nicht nur viel mehr verdienen kan sondern man auch einen viel besser behandelt....im gegensatz in deutschland wo man fur sein nichtstun belohnt wird, wird man in usa kanada und co für sein TUN belohnt...

meine wenigkeit wird sobald ich meinen ingenieur in der werde.....

wie Dr. Gunnar Heinsohn schon vor paar tagen in einer Show sagte: wenn die aufgeklärte deutsche jugend noch bis 2030 in deutschland ist, dann ist sie selbst schuld...
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29.05.2007 13:34 Uhr von herrnice
 
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@ kimimaro: genau Leute wie du sind das Problem in Deutschland!

---meine wenigkeit wird sobald ich meinen ingenieur in der werde---

und wenn ich diesen satz lese, glaube ich das du höchstens bald deine Metzgerslehre zu Ende bringen wirst.
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29.05.2007 13:37 Uhr von kimimaro
 
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@herrnice: meine wenigkeit wird sobald ich meinen ingenieur iin der tasche habe, auswadnern...

so sollte es heissen... ich habe ausserversehen das falsche rausgeschnitten... kann ich was dafür das es hier keine edit funktion gibt?


und beleidigen lasse ich mich nicht.... du kannst wen du es willst ruhig mit deinem mcdonalds anschluss hier bleiben
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29.05.2007 13:49 Uhr von Haberfeldmeister
 
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Macht nichts immer noch eine Million Kölner zu viel.
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29.05.2007 14:27 Uhr von tobo81
 
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Wen stört´s?? Selbst wenn Deutschland nur noch 50 Mio Einwohner hätte...gibt´s wenigstens wieder genug Arbeitsplätze, die Mieten werden billiger, die Städte leerer... :-)

Auswandern? Tschüss! Und wohin soll´s gehen??

Zitat kinimaro: "..wenn man in usa, kanada oder japan nicht nur viel mehr verdienen kan sondern man auch einen viel besser behandelt.."
Klar, bei Microsoft suchen die gerade Abteilungsleiter und die warten nur auf verwöhnte Deutsche!!! LOL

Hier mal ein paar Fakten:
@Japan: "Obwohl japanischen Angestellten zwischen 20 und 25 Tage Urlaub zustehen, werden statistisch
nur 8,8 Urlaubstage genommen, Der Rest wird dem Arbeitgeber geschenkt. Ferner ist es in
Japan immer noch üblich, bei krankheitsbedingtem Arbeitsausfall Urlaub zu nehmen." Viel Spaß in Japan!

@USA: 12 Urlaubstage, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, kein gesetzl. Kündigungsschutz, und wen darf man dann Präsident nennen?? Nee danke!!

@Kanada: ca. 12 unbezahlte Urlaubstage, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, kein gesetzl. Kündigungsschutz, Gehälter niedriger als in den europäischen Staaten (gut, dafür sind die Lebenserhaltugskosten ein bisl niedriger..)

Und deshalb warten ausländische Firmen auch nur sehnsüchtig darauf, streikfreudige und ständig-urlaubsreife Arbeitnehmer einzustellen.. natürlich nur für überbezhalte Managerposten, versteht sich!!

In diesem Sinne..
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29.05.2007 14:29 Uhr von Rapunzel
 
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Köln frisiert die Einwohnerzahl: Damit die ihren Status als Milionenstadt aufrecht erhalten können (macht sich besser in Hochglanzbroschüren), werden einfach die Studenten, die ihren ZWEITwohnsitz in Köln angemeldet haben, hinzugezählt.

Andere Gemeinden machen das üblicherweise nicht.
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29.05.2007 14:44 Uhr von derSchmu
 
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@Rapunzel,dafuer kriegen sie aber nich mehr Kohle: hier in Aachen wurde das schoen...aehem anders geregelt.
Wer nen Zweitwohnsitz anmeldet, ´darf´ ne Zweitwohnsitzsteuer bezahlen (10% der Kaltmiete). Alternativ kann er hier ja nen Erstwohnsitz beziehen.
Die Folge daraus: Alle moeglichen Studenten, Azubis und andere melden hier ihren Erstwohnsitz an und schwups, rutscht Aachen in eine hoehere Staedteklasse und kassiert mehr Subventionen vom Staat...
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29.05.2007 15:23 Uhr von kimimaro
 
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@911tom: wie ich es schon sagte usa kanada oder japan....
@tobo81 - naja wie gesagt ich kan mit dem gleichen abschlus in usa kanada und co viel viel mehr verdienen die firmen suchen "deutsche" arbeiter.... und wenn ich dafür auch weniger urlaub habe, ist es mir scheissegal....
hauptsache ich verdiene gut und werde fur meine arbeit bezahlt .....

hier lohnt es sich doch eher hartz4 zu beantragen oder sich ans behindert zu melden um mehr abkassieren wie leute die arbeiten wie frosöre und co...
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29.05.2007 15:52 Uhr von rheih
 
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Quelle: wurde mittlerweile leider ziemlich geändert..... :-(

Hier Ersatzquellen:

http://www.rundschau-online.de/...

http://www.express.de/...
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29.05.2007 17:14 Uhr von derSchmu
 
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Achja, an alle Auswanderer is scho klar, gell? Nur durch so Typen wie euch faellt ja nun wirklich das Soziale System in sich zusammen...zuerst von der gesetzlichen zur privaten Krankenkasse wechseln...sich schoen vom Bildungssystem den persoenlichen Intellekt aufpolieren lassen und danach einfach abhauen und dabei mitnehmen, was mitgenommen werden kann.

Natuerlich siehts bzw. sah es mal net so gut aus...und vieleicht gibt es auch ein paar Jobs, wo man mehr vom Geld hat im Ausland...aber wie gesagt, im Ausland wird auch mehr Arbeit dafuer erwartet, als hier in Deutschland.
Hier musste net umbedingt powern...hier gehts auch was langsamer und wenn de dann aus gesundheitlichen, wirtschaftlichen oder persoenlichen Gruenden net mehr fuer deine eigene Kohle sorgen kannst, dann wirste immer noch aufgefangen. Das wird dir im Ausland net passieren....also das mit dem Auffangen, das mit dem Abstuerzen bestimmt...

Das hier durch Steuern die Lebenshaltungskosten recht hoch sind ist eine andere Sache, soll aber an bestimmten Ecken und Grenzen aber auch den Konsum von bestimmten Guetern einschraenken...recht Sinnig, wenn man nicht nur an sich und ans Jetzt denkt....

Aber ist schon OK von euch...lieber mehr Ego als Idealismus...gell? Von Idealismus kann man schliesslich net leben...Aber mit Egoismus kann man net ueberleben...
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29.05.2007 17:43 Uhr von bueyuekt
 
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Frage an die Auswanderer: Wie sieht es denn eigentlich aus, werdet ihr
denn eure deutsche Staatsbürgerschaft aufgeben??

Oder wollt ihr für den Fall der Fälle euch absichern
und deutscher bleiben??
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29.05.2007 21:20 Uhr von Slippy01
 
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@911tom: Studium ist in Deutschland fast unbezahlbar?
Oh das geht dann ja noch, im Vergleich müsste dann in den USA, Australien, England es ja jetzt schon überhaupt nicht bezahlbar sein. Bei den Studiengebühren dort....
Glaube da kann man mit 500€ noch froh sein.

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