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Radsport - Dopinggeständnisse nehmen kein Ende - Kummer gesteht auch

Die Dopinggeständnisse im deutschen Radsport nehmen kein Ende. Nun hat auch der ehemalige, für die Telekom an den Start gegangene Radprofi Mario Kummer gestanden, von 1993 bis 1997 gedopt zu haben.

Dabei sagte der jetzige Chef von Kummer, Marc Biver, der "Neuen Zürcher Zeitung", dass er selbst ein Teil eines Doping-Systems innerhalb des Teams gewesen ist. Marc Biver ist der Sportdirektor des Astana-Teams.

Allerdings will Biver Kummer und dessen Berater Walter Godefroot weiterhin in seinem Team arbeiten lassen. Godefroot soll die Bezahlung der Dopingmittel innerhalb des Teams geregelt haben.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Ende, Doping, Radsport, Kummer
Quelle: www.idowa.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2007 16:42 Uhr von rheih
 
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Die: Frage ist doch eigentlich: Wer hat noch nie gedopt, egal in welcher Sportart....

Außerdem gestehen die Doper derzeit doch nur Vergehen, die jetzt schon über zehn Jahre alt sind....
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28.05.2007 17:45 Uhr von marshaus
 
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andere frage: wenn alle sagen sie haben gedopt....dann muss ich sagen warte ich auf eine aussage........amstrong
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28.05.2007 18:04 Uhr von schreysi
 
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@ marshaus: Du musst auf die Aussagen Ullrichs und Armstrongs warten bis ihre Vergehen verjährt sind. Solange sie Strafen erwarten wird da nix zugegeben
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28.05.2007 21:08 Uhr von matze319
 
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warum läßt man die eigentlich nicht spritzen und machen was sie wollen?
ist doch ihr leben. bevors in ein verein geht wird nur geklärt das sie bei nem verfuschten leben am ende nix zu erwarten haben. kein geld keine hilfe oder sonst welche ärztliche unterstützung - wir wollen ja nicht das sie den krankenkassen zur last fallen :)

und schon haben wir rekorde ohen ende und ein paar gedopte spinner weniger...
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28.05.2007 21:52 Uhr von borgir
 
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