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Bagdad: Nach 28 Jahren Funkstille - Vertreter der USA und des Irans treffen sich

Vertreter der USA und des Irans haben sich am heutigen Montag im irakischen Bagdad zum ersten Mal nach 28 Jahren wieder zu Gesprächen getroffen. Das Treffen fand in der Residenz von Nuri Al-Maliki statt, dem irakischen Ministerpräsidenten.

Die Gespräche sollen sich um den Irak drehen. Maliki ist laut CNN optimistisch. Der Weg für weitere Treffen sei bereitet. Außerdem verspricht sich Maliki von dem Treffen einen wachsenden Respekt der Iraker vor den multinationalen Truppen im Irak.

Das umstrittene Atomprogramm und die im Iran gefangen gehaltenen US-Bürger sollen nicht zur Sprache kommen. Dies schlossen beide Seiten aus. Am Sonntag teilte der Iran mit, ausländische Agentenringe gesprengt zu haben.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Jahr, Bagdad
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2007 12:34 Uhr von usambara
 
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der Teufel spricht mit dem Belsebub.
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28.05.2007 19:15 Uhr von SandraM
 
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Dennoch es ist schon wichtig, dass überhaupt Gespräche zustande kommen. Ich hoffe, dass die weiter geführt werden und nicht der Iran als nächstes "dran" ist!
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28.05.2007 19:20 Uhr von JCR
 
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Na, da geht anscheinend noch was. Denn mit Afghanistan und dem Irak wurde ja gar nicht erst verhandelt. (Wenn man ein "Saddam Hussein muss den Irak verlassen" nicht als Verhandlungen betrachtet^^).
Abwarten.

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