27.05.07 21:12 Uhr
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Amerikaner planen wohl einen Truppenteilabzug aus dem Irak im Jahr 2008

Laut einem Bericht der "New York Times" soll das US-Verteidigungsministerium einen Truppenabzug aus dem Irak für das nächste Jahr vorbereiten. Insgesamt ein Drittel der zurzeit 164.000 Soldaten soll das Land verlassen.

Der Truppenabzug würde dann genau in den Zeitraum fallen, in dem die Präsidentschaftswahlen in den USA in die heiße Phase gehen. Jedoch sei zurzeit noch nicht einmal die Aufstockung der Truppen beendet, so Präsident Bush.

Derweil hat der Kongress ein Gesetz verabschiedet, welches einen Wehretat für Afghanistan und den Irak vorsieht - ohne Termin für einen Truppenabzug. Ein Gesetz mit Termin wurde von Bush verhindert. Ein verkündeter Termin würde den Terroristen helfen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, Irak, Amerika, Truppe
Quelle: portal.gmx.net

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2007 21:08 Uhr von borgir
 
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Die Quelle ist noch ein bisschen ausführlicher, habe das aber leider nicht mehr unter bekommen. Also bitte die Quelle lesen. Ob ein Abzug der Truppen für den Irak gut wäre, weiß ich nicht. Ich bin auch Gegner der US-Politik, aber sollte man doch den Irak nicht sich selbst überlassen, denn dann ist ein neuer "Saddam" nur eine Frage der Zeit.
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27.05.2007 21:16 Uhr von Yuno
 
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Wetten nicht? Die USA hat uns mehrmals gezeigt, dass sie es nicht wollen. Wenn Bush weg ist, vielleicht ist es dann wahrscheinlicher..
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27.05.2007 21:27 Uhr von Hugo Tobler
 
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Was an Stelle des Busch? Wer sich näher mit der USA Politik beschäftigt, weiss, dass nach Busch, wieder Busch kommt. Das will besagen, dass sich nicht wirklich durch den Präsidentenwechsel auch die Politik ändert.
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27.05.2007 21:57 Uhr von JCR
 
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Ich hab´s schon an anderer Stelle geschrieben: Die UN sollte sich aus derlei Unsinn gepflegt heraushalten.

Wenn sich Sunniten mit Shiiten, Palästina und Israel, und viele andere verrückte Fanatiker bekämpfen, sollte der Westen nicht auch noch seine Truppen dorthin verfrachten.

Israel und Palästina bekämpfen einander nun schon seit sechzig Jahren, der ganze Konflikt entwickelt sich zu einem Sammelsurium von Hassverbrechen. Und dort will die UN Ordnung und Stabilität schaffen?

Wenn die USA meinen, dass sie auch noch auf den Krisenherd eindreschen sollen, bitteschön.

Aber die UN sollte ihre volle Aufmerksamkeit nicht den Fanatikern bzw. den Lobbyisten widmen.
Beispielsweise im Sudan wären bei weitem mehr UN-Truppen ratsam. Dort könnte sich mit etwas mehr Engagement vieles bessern.
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27.05.2007 22:07 Uhr von Hugo Tobler
 
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Könnte die UN der Kriegstreiber sein? Die UN hält sich leider gepflegt im Hintergrund und deshalb haben wir diese Probleme. Solange die UN nach den Vorstellungen der USA tanzt wird sie nie ihre wirkliche Macht zur Eindämmung der Probleme im nahen Orient lösen. Die UN ist sozusagen am Gängelband der USA! Die fundamentalistischen Protestanten die in den USA das Sagen haben wollen diese Politik! Dies muss einmal mehr klar und deutlich gesagt werden.
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27.05.2007 22:26 Uhr von christi244
 
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Man Hugo: die UN ist nichts weiter als ein zahnloser Tiger, der gar nichts machen kann/will.
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27.05.2007 23:20 Uhr von Kampfpudel
 
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@christi244: Da unterschätze mal die UN nicht! Es werden dort mehr Fäden gezogen als unserer Marionettenwelt gut tut, dazu gehören zum Beispiel interne Gespräche, Verhandlungen und Absprachen, von denen nur ganz wenige profitieren, dafür aber richtig... ;-)
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27.05.2007 23:21 Uhr von otto bullerich
 
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dann lasst die Amis mal wohl planen.
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28.05.2007 00:48 Uhr von Sirion
 
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das Problem an der UN: Den USA ist sie schnurz egal wenn die UN was sagt was ggen die USA ist ignorieren diese die UN, auch zahlt die USA größtenteils die Un was auch ein Problem ist.

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