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Ruandische Hutu-Rebellen töteten etwa 17 Dorfbewohner im Osten des Kongo

Im Kongo haben am heutigen Sonntag aus Ruanda stammende Hutu-Rebellen bei einem Überfall etwa 17 Bewohner eines Dorfes niedergemetzelt. Über 20 Dorfbewohner wurden während des Massakers verletzt.

Anwesenden des Gemetzels zufolge handelt es sich bei den Rebellen um Angehörige der Hutu-Miliz FDLR. Gleichfalls entführten sie aus Kaniola (Süd-Kivu) mehrere Dorfbewohner.

1994 waren die Angehörigen der Hutu-Miliz nach dem Völkermord von Ruanda in den Kongo geflohen. Kaniola wurde in den letzten Jahren von ruandischen Hutu sowie in- und ausländischen Milizionären (Rasta) schon des öfteren überfallen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Osten, Rebell, Kongo, Hutu
Quelle: www.20min.ch

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27.05.2007 16:41 Uhr von freigeist thekla
 
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schrecklich! wie kann man so was zulassen?17 menschen.alle hatten noch ihr leben vor sich oder weiter zu leben. sowas muss hart bestraft werden!!!!

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