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Wiesbaden: Russlanddeutsche beklagen mangelnde Akzeptanz in Deutschland

Beim Jahrestreffen der russlanddeutschen Aussiedler mit über 5.000 Teilnehmern wurden die Behinderungen der qualifizierten Arbeitskräfte aus den ehemaligen russischen Republiken zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt beanstandet.

Rund 2,34 Millionen Spätaussiedler leben in Deutschland. Im Jahr 2006 konnten nur noch 7.747 Menschen aufgenommen werden. Seit 2005 gelten verschärfte Sprachtests, dadurch hat die Zahl der nach Deutschland aufzunehmenden Menschen stark nachgelassen.

Artur Bechert, Vorsitzender der bayerischen Landsmannschaft gestand Probleme mit russlanddeutschen Jungen ein, widersprach aber der Meinung, die jungen Männer würden oft kriminell. Statistisch gäbe es hierfür keine Belege.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Russland, Wiesbaden, Akzeptanz
Quelle: www.n-tv.de

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130 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2007 20:02 Uhr von svmurawski2
 
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ist: aber wahr ich wohn inn so einem viertel und habe es hier schwarz auf weiss
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26.05.2007 20:26 Uhr von page
 
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Problem erkannt ! Akteptanz beruht auf Freiwilligkeit !!!
ich kanns nicht verstehen ich spreche kein r......?
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26.05.2007 20:33 Uhr von gwfan
 
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Irgendwie: habe ich das Gefühl ich bin der einzige hier der außnahmslos bloß positive Erfahrungen mit Russlanddeutschen gemacht hat.Im krassen Gegensatz als z.B. mit Türken.
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26.05.2007 20:33 Uhr von dragon08
 
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kein Wunder das Sie nicht in den Statistiken auftauchen,denn Sie werden als Deutsche geführt.


Die Statistiken sind nicht das Papier wert , auf das Sie gedruckt werden.


"Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe."


Der Spruch von Sir Winston Spencer Churchill passt wieder mal !




.
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26.05.2007 20:40 Uhr von ostblogger
 
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Akzeptanz - was ist das ? Akzeptanz ist ein völlig dehnbarer Begriff, OHNE exaktes auszusagen. So muss man bspw. Wahlendergebnisse oder den G8-Schnickschnack als gegeben hinnehmen; AKZEPTIEREN.

Die Bevölkerung benutzt lieber Begriffe wie NIVEAU oder LEITBILD für die Definition der Bandbreite von einer gewissen TOLERANZ.

Das Problem der "russischen Seele" ist in Westeuropa die "mangelnde Herzlichkeit". Die Gleichgültigkeit oder Gefühlskälte ist real "eine praktizierte Akzeptanz".

Nicht näher eingehen möchte ich auf die von mir empfundenen mafiösen Strukturen in ALLEN "Landmännischen Vertretungen", die immer parteiisch, ideologisch und demagogisch sind (wohl auch sein müssen, um Sinn zu machen).

Meine Eltern sind 1943 im Alter von 8-9 Jahren aus Ostpreußen (Hauptstadt von Preußen: Berlin !) in eine bestehende Provinz-Kommune zwangsumgesiedelt worden. Von Ostdeutschland nach Westdeutschland. Noch heute werde ich als POLLACKE (aufgrund des -ski_Namens) oder Scheißwessi (aufgrund des NRW-Geburtsortes und KFZ-Kennzeichens) bezeichnet. (Ich habe u.a. Wohnsitze in NRW und Hessen, am Prenzlberg und in Mitteldeutschland).

Solange sich Ost- und Westberliner "bekriegen", solange sich die Regierungssitze Bonn und Berlin "bekämpfen", kann von einer Akzeptanzkultur in Deutschland kaum die Rede sein.
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26.05.2007 20:44 Uhr von e-woman
 
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@gwfan: schlechte Erfahrungen habe ich auch nicht gemacht, aber es gibt Unterschiede zwischen denen die Anfang der 90er Jahre kamen und denen, die heute kommen.
Unsere Politiker haben das damals völlig falsch eingeschätzt. Und es mag politische Gründe geben. die uns nicht verraten werden.
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26.05.2007 20:57 Uhr von Timmer
 
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Bei uns ist das auch so eine Sache: Es gibt vernünftige Russlanddeutsche, die sind echt gut drauf und mit denen kannste dich super unterhalten.

Aber es gibt da ein krasses Gegenstück bei uns. Unser Neubaugebiet wird nur von Russen "belagert" und auch von denen schon "Neu-Russland" genannt. Dazu die Kiddies, den ich kein bisschen über den Weg traue, da kommts mir kalt den Rücken runter, wenn ich allein auf der Straße bin und da 2 sehe...
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26.05.2007 21:42 Uhr von Tinka_
 
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Zwei Seiten: Ich hatte Nachbarn aus Russland, 2 ältere Ehepaare, die wirklich niedlich waren, sich sehr um mich und meine Tochter gesorgt haben, die sich sehr viel Mühe gegeben haben, mit mir Deutsch zu sprechen (sie waren über 50 als sie nach Deutschland kamen und haben erst hier die Sprache gelernt).
Aber ich habe leider auch sehr negative Erfahrungen mit Russlanddeutschen gemacht. Fing damit an, dass ich in der Schule von einem mit einer Waffe bedroht worden bin, weil ich etwas dagegen hatte, dass er meinen Kalender liest, weiter über den Freund meiner Mitbewohnerin während meine Studienzeit (sie war auch Russlanddeutsche - aber "anders" als die anderen Erfahrungen) der ihr sagte, er wolle kein Deutsch sprechen, die Deutschen sollen lieber Russisch lernen, bis hin zu der Nachbarin meiner Mutter, die kaum Deutsch versteht (sie ist schon recht alt, also ok ..) und ihre Urenkel (hey, die sind schulpflichte Kinder, wenigstens sie sollten Deutsch sprechen), die jedes Wochenende bei ihr sind und einen Heidenlärm veranstalten, aber nix verstehen wollen. Da ist es auch bei mir mit der Akzeptanz nicht weit her, muss ich zugeben. Ich will keinem eine Sprache nehmen, aber man sollte sich wenigstens Mühe geben, die Landessprache außerhalb der eigenen 4 Wände sprechen zu können.
Was ich persönlich für die mangelnde Akzeptanz verantwortlich mache ist die Ghettoisierung, die in den meisten Städten vorhanden ist. Dadurch werden die einzelnen "Volksgruppen" isoliert, sie lernen sich nicht richtig kennen, verstehen die unterschiedlichen Lebensweisen nicht und gehen nicht aufeinander zu.
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26.05.2007 21:49 Uhr von JCR
 
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?? Nicht nachvollziehbar. Sicher, Vorurteile gibt es immer. Aber die gibt es auch gegen jedwedes andere Volk. Dass daraus ein konkreter Nachteil erwachsen soll, wage ich zu bezweifeln.
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26.05.2007 22:21 Uhr von numanoid
 
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Man muss das Ganze differenziert sehen! Aus beruflicher Erfahrung kann ich sagen, daß es große Unterschiede zwischen den Rußlanddeutschen gibt. Probleme mit Kriminalität und Alkoholismus gibt es eigentlich nur bei den Familien mit Mischehen zwischen Rußlanddeutschen und Russen. Leider kamen in den letzten Jahren vor der Änderung der Einreisebestimmungen primär letztere nach Deutschland, was zu einer deutlichen Verschärfung der Problematik führte.
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26.05.2007 22:34 Uhr von liselchen
 
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Bei uns in der Nähe Das ist wohl schon so 10 Jahre her, da haben diese Typen zwei Polizisten krankenhausreif geschlagen.
Seitdem traut sich keiner mehr diese zu belangen :(
Die haben eine ganze Siedlung nur mit RD gebaut, die fahren mit ihren Autos durch die Ortschaft wie die Irren, nur belangen traut sich die keiner mehr...
Werde mich wohl mal mit diesen Typen befreunden, weil wer solche Freunde hat, der bracht keine Anwälte mehr... Ein Freundin von mir wurde auf über 50.000 Eoro verklagt weil sie etwas auf EBAY versteigert hat, musste dann über 600 Euro Abmahngebür bezahlen, sowas passiert mir nicht... wie gesagt, besser als Anwälte:)
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27.05.2007 00:13 Uhr von fallobst
 
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relativ: in punkto der "berhinderung der qualifizierten arbeitskräfte zur eingliederung in den arbeitsmarkt" muss ich sagen, dass das nicht von der hand zu weisen ist. es ist noch immer teils sehr problematisch seine qualifikationen hier anerkannt zu bekommen, leider.

was die vorurteile angeht: ich kenne und kannte viele die so manches klischee leider allzu lebhaft erfüllen, aber es gibt auch ausnahmen, wie mich zu beispiel^^
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27.05.2007 00:25 Uhr von smog-o
 
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lächerlich@aguirre, zorn gottes: das argument, dass die russlandsdeutschen den Staat verarmen lassen, weil die ja alle rente kassieren obwohl die nichts geleistet haben ist blödsinn.

1. sind meistens junge leute, junge ehepaare ausgewandert. den alten war das ganze zu stressig, oft sind die eltern der familien ganz zum schluss übergesiedelt, nachdem die kinder in deutschland waren. d.h. keine älteren russlandsdeutschen würde jemals von sich aus nach deutschland ziehen, ohne hier kinder zu haben.

2. Deutschland kann sich bei den Aussiedlern bedanken, weil die die Geburtenrate extrem hochgepuscht haben, ich kenn pers. mind. 20!!! Familien mit mehr als 8 Kindern!!! ohne witz... da war sowas wohl normal...

dass hier immer noch solche stammtischparolen geschwungen werden, Aguirre, zorn gottes, zeugt nur von absoluter verlblendung....
http://www.kas.de/...
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27.05.2007 00:31 Uhr von cyrus2k1
 
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Kein Wunder: Egal wo Russlanddeutsche auftreten gibt es Gewalt und Probleme. Irgendwie ziehen die das an wie ein Magnet. Habe das selbst oft genug gesehen: Messerstecher, Drogenhändler, Waffenverkäufer. Und das prägt leider das Bild von diesen Leuten und baut Vorurteile auf.
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27.05.2007 01:16 Uhr von Storm84
 
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frechheit: Was glauben die überhaupt wer die sind, alle abschieben und mit türken/arabern ersetzten, die zahlen zumindest Steuern und sind gebildet! Sind bestens integriert und verlangen im Gegensatz zu den Aussiedlern keine Ausbreitung gewalttätiger Religionen [keine Unterstellungen dieser art, aiolos]
Schaut euch die nur mal an:
http://www.welt.de/...

Man sieht dauernd in den Nachrichten wie bevorzugt diese Aussiedler behandelt werden! Überall Rente, überall Gesetztesänderungen für die, verschiedene Parteien sehen ihren Lebenssinn darin, diese Aussiedler mit aller Macht nach Deutschland zu bringen und den so schnell wie möglich deutsche Pässe zu besorgen!
Frechheit!
Aussiedler raus! Berliner Kulturbereicherer rein!
Aussiedler sind schliesslich auch irgendwo deutsche also sind sie alle Nazis!

:)
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27.05.2007 01:22 Uhr von exekutive
 
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das beruht auf gegenseitigkeit bzw spaltung: die deutschen sagen, das sie mit den russisch stämmigen menschen nicht klar kommen, die russisch stämmigen sagen das gleiche über die deutschen... das ist so in fast jeder spaltung/gruppierung/zugehörigkeit.. alle fühlen sich als die von der gesellschaft in irgendeiner art und weise ausgestoßenen/ausgegrenzten/benachteiligten usw und so fort...

man kann über diese thematik stunden lang diskutieren, um den -wahren- ursprung auf den grund zu kommen..

oder man macht sichs leicht und gibt einer anderen gruppierung/spaltung die schuld

leute wann kapieren wir endlich, das wir alle gleich "gefi***" werden bzw gegeneinander ausgespielt, damit die wahrlich schuldigen im sicheren bleiben und daraus ihren nutzen ziehen...
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27.05.2007 09:00 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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@ Storm84: irgendwie versteh ich deine aussage nicht.

wie jetzt? du willst die russen abschieben und durch türken ersetzen? weil die russen zum völkermord und zum gewalttäiten religionen aufrufen? verwechselst du da nicht was?
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27.05.2007 09:56 Uhr von tiezdriwse
 
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was haben die nur in 200 Jahren in Rußland geschaft ? Nichts .Hier bekomm sie 1400 Euro Grundrente !!! . Zinslose Kredite !!!. Sozialhilfe.

Selbst erlebt, die Aggressivität und extreme Gewaltbereitschaft dieser Leute, von Bedrohung bis hin zur Mafia.

Die machen hier ihre eigenen Gesetze und der Staat schaut zu.

In Akte 05 SAT1 wurde sehr deutlich auf diese Leute hingewiesen.

Der Text eines Liesdes von denen:

"VON UNS GIBT ES VIELE
RUSSEN SIND ÜBERALL
WIR SIND IM GANZEN LAND
VON UNS GIBT ES VIELE
KEINER KANN UNS STOPPEN
WIR WERDEN IMMER MEHR."

Gute NAcht Deutschland.
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27.05.2007 09:57 Uhr von christi244
 
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Aguirre: >anderen strömen die EX-Königsberger hier rein und nehmen gleich Anspruch auf Rente zu hunderttausenden
in Empfang. Und das geht auf Kosten aller, die für die rente
eingezahlt haben und jetzt von vorne bis hinten von der Regierung verarscht werden.<

Stimmt ... und das können sie, weil sie nicht mit "Ausländer-Status" ins Land kommen.

>Seit 2005 gelten verschärfte Sprachtests, dadurch hat die Zahl der nach Deutschland aufzunehmenden Menschen stark nachgelassen.<

Mag sein, dass sie nicht mehr als "Schäferhunde" ins Land kommen, aber die Ausweichmöglichkeit über gekaufte Papiere mit dem Wort "Jude" im Pass ist noch immer offen. Und dann "ohne" Sprachtests. Seit Jahrzehnten schlägt sich der ZdJ mit diesem Problem herum und gilt inoffiziell als legaler "Schleuserverein", denn ernsthaft nachvollziehen konnte bis dato niemand, ob es sich nun um Juden handelt oder aber ob die Papier gekauft wurden, um migrieren zu können.

Und auch diese Leute gehen sofort aus den Statistiken raus, in die normale Sozialhilfe rein. Haben sie anwendbare Sprachkenntnisse, geht es in Hartz IV und in die Vermittlung, haben sie keine, gelten die Regeln der ehemaligen Sozialhilfe.
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27.05.2007 10:36 Uhr von schwarzermännchen
 
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nun ja: wie eigentlich fast jeder hier schreibt hat man eigene erfahrungen gemacht und daraus ein fazit gezogen

ich habe ebenfalls russische nachbarn eine super nette familie bemühen sich deutsch zu lernen und haben auch bei ihren kindern gesagt okay bei uns zu hause wird deutsch geredet immerhin sind wir in deutschland

stolz auf ihr land sind sie aber im normalen rahmen so wie wir stolz auf deutschland sind *hust*


naja das gegenteil kenn ich leider auch zu gut letztes jahr wurde ich netterweise von ein paar russland deutsche ins krankenhaus befördert weil ich sie gebeten habe damit aufzuhören die ubahn zu demolieren

tja so traue ich zumindest den jüngeren russlanddeutschen nicht mehr über den weg

aber es ist egal wo jemand herkommt türkische jugendliche sind oftmals nicht besser ..

genauso wie es auch deutsche jugendliche genauso drauf sind

und solange es solche vorfälle gibt ist doch klar das sie wenig akzeptanz bekommen
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27.05.2007 10:49 Uhr von christi244
 
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schwarzer: Hier muss ich Dir recht geben. Leider werden bei der Beurteilung von Minderheiten immer die Negativ-Fäller herangezogen, wobei "natürlich" die gleichen Geschichten auf der eigenen Seite komplett außen vor bleiben. So ist das nun einmal mit dem Aufbau von Stigmata.

Was jetzt die Russland-Deutschen allerdings angeht, so hat dies weniger seinen Ursprung in der Jugendkriminalität als umsomehr, dass niemand wirklich begreift, mit welchem Rechtsanspruch diese Leute bei Eintreffen sofort als Deutsche eingestuft werden können. Zumal sich diese Handhabe wohl exklusiv auf Russlanddeutsche zu fokussieren scheint. Wie ist das mit Nachkommen der Deutschen, die z.B. Nachkommen in Afrika hinterlassen haben und deren Kids heute nach D migrieren wollen, weil "Deutsch" und wahrscheinlich die Sprache besser beherrschen, als die meisten Ru-Deutschen.
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27.05.2007 12:15 Uhr von fnalk
 
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@ IYDKMIGTHTKY: lol, ich geh mal stark davon aus, dass das von "storm84" ironisch bis zynisch gemeint war, auf jeden fall nicht ernst^^
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27.05.2007 12:24 Uhr von Kwest
 
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@ smog-o: Gefährliches Halbwissen sag ich nur! Familien mit mehr als 8 Kindern ja ne is klar! Bin selber aus Russland und kenne Niemanden der mehr als 3 Kinder hat. Das sind dann wohl eher die Moslems die so Kinderreiche Familien haben! Solltest dir mal die Statistik anschauen, Russland ist nähmlich das Land mit der am meisten Schwindenden Geburtenrate, und das schon seit Jahren!
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27.05.2007 15:52 Uhr von christi244
 
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Kwest: Hier geht es nicht um Kindersegen, sondern um die Art und Weise, auf die grundsätzlich Leute ins Land geholt werden.

Und nochmals die Frage danach, was blüht bei Einreise/Eingliederung Nachfahren deutscher Staatsbürger, wenn diese nicht aus O, sondern aus Afrika kämen?
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27.05.2007 15:57 Uhr von Legionaer
 
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Aguirre: "Zum anderen strömen die EX-Königsberger hier rein..."

Ich denke bzw. hoffe das Du "EX-Königsberger" nur als Synonym für "Russlanddeutsche" verwendest, weil ansonsten würde es zeigen, dass Du geschichtlich und bezüglich der Herkunft der zuströmenden Russen mit deutschem Hintergrund wenig oder gar keine Ahnung hast.

Ich persönlich halte von einem weiteren Zuzug dieser angeblichen "Deutschen" nicht viel. Als es Deutschland schlecht ging sind sie von Russland angeworben worden und dorthin ausgewandert um ein neues Leben zu beginnen. Es kam zu einer starken Vermischung mit der dortigen Bevölkerung, die Meisten sprechen überhaupt nicht mehr ihre angebliche Muttersprache "Deutsch", die doch schon seit Jahrzehnten gar Jahrhunderten "Russisch" ist. Und einmal weitergedacht, wollte Deutschland auch alle deutschstämmigen Amerikaner aufnehmen, wenn dort die gleichen heutigen Bedingungen wie in Russland herrschen würden? Müsste Deutschland dann auch alle nach Amerika ausgewanderten Deutschstämmigen eine Rückkehr ermöglichen? Das bezweifle ich stark.

Wer auswandert trägt ein Risiko - für sich und die Seinen und für die Nachkommenschaft. Und alle - mit Ausnahme der von Russland besetzten Gebiete Ostpreussens - haben doch freiwillig die russische Staatsbürgerschaft angenommen. So sollte dann auch verfahren werden.

Das eine erhöhte Kriminalität besonders unter den jugendlichen Russlanddeutschen herrscht, sollte jedem auch klar sein, auch wenn hier in der News etwas anderes behauptet wird.

Es gibt nur einen Grund, warum mir der Zuzug von Russlanddeutschen vor dem Hintergrund der angeblich notwendigen Zuwanderung recht ist: diese Menschen entstammen doch eher unserem Kulturkreis und sind somit leichter zu integrieren (und haben auch den Willen dazu), als unsere "Freunde vom Bosporus" und Umgebung.

@christi244
Deine Kritik bezüglich des ZdJ kann ich gut nachvollziehen. Aber ich kenne jüdische Gemeinden in Deutschland, die diese Problematik ebenfalls erkannt haben, denn ein Großteil der angeblichen russischen Juden, sieht man niemals in den Synagogen und die jüdischen Gemeinden verkommen immer mehr zu einem "Russischen Heimatverein". Das haben auch viele deutsche Juden mittlerweile erkannt und stehen dem weiteren Zuzug dieser "Juden" skeptisch gegenüber.

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