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Studie: US-Studenten leben im Tal der Ahnungslosen bei Herkunft von Marken

Einen eingeschränkten Wirtschaftsgeographiebereich haben offensichtlich amerikanische Studenten. 1.000 von ihnen wurden online über die Herkunft verschiedener Marken befragt.

Gefragt wurde zum Beispiel nach der Herkunft der Marke Nokia (Finnland), die Antwort lautete meist Japan. Ähnlich erging es adidas, die für amerikanisch gehalten wurden. Dafür wurde den Deutschen die niederländische Biermarke Heineken zugerechnet.

Ein Experte sagte dazu: "Die nächste Generation gebildeter amerikanischer Verbraucher hat zumeist entweder keine Ahnung, wo die von ihnen gekauften Marken herkommen, oder sie nehmen einfach an, dass alles aus den USA, Japan oder Deutschland kommt."


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Studie, Student, Marke, Tal
Quelle: www.n-tv.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2007 19:36 Uhr von S8472
 
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aDDidas? ein d zuviel
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26.05.2007 20:11 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Logisch: Elektronik Japan - Bier Deutschland.
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26.05.2007 20:38 Uhr von SandraM
 
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Deutsche Studenten würden vermutlich auch nicht besser abschneiden.

Ich finde die news über die Studie ganz interessant, wobei die Produkte ja nicht immer in dem Land hergestellt werden, in dem der Markeninhaber den Hauptfirmensitz hat, gelle?
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26.05.2007 20:42 Uhr von mr. mojo risin
 
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Nokia und Adidas: sind so finnisch und deutsch, wie Real und Milan spanisch und italienisch sind, wenn man es genauer betrachtet.

Ach ja, diese "Studie" würde hier auch zu keinem besseren Ergebnis führen.
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26.05.2007 23:19 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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...es gibt eine generation gebildeter amerikanischer verbraucher?^^
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27.05.2007 16:19 Uhr von zeroFX
 
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wie wärs dann mit nem Pflichtintelligenztest. Der regelt dann, ob man als deutscher Staatsbürger zugelassen wird. Das ganze bekommt dann noch nen wohlklingenden Namen wie "BRD-Clubkarte" oder so.
Damit hätten wir keine Probleme mehr mit "Untergebildeten", PISA und Co wären uns egal, weil wir die "Schlechten" ja alljährlich aussortieren ...
Und das Arbeitslosen"problem" würde sich auch in nichts auflösen, es würden ja garantiert mehr als 8 Mio "iq-ausgebürgert".
Oder wir verkaufen die, die diese Tests nicht bestehen als Kanonenfutter an NATO-Mitgliedsstaaten. Dann wäre sogar die Staatskasse direkt aufpoliert.
Dann noch den Pflichttod mit Renteneintrittsalter (aber nicht voher, sonst gingen ja Einnahmen verloren).

Noch jemand Ideen zur "Verbesserung der Lage"? ^^
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27.05.2007 17:09 Uhr von stefvoll
 
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Ahnungslose Amerikaner: Das es mit dem Allgemeinwissen der US-Amerikaner nicht weit her ist, ist na nun wirklich nichts neues. Aber wenn ich mir die Fehler unserer Konzernmanager anschaue, dann kann ich da kaum mehr einen Unterschied erkennen. Die berühmten Nieten in Nadelstreifen sitzen vorzeugsweise in deutschen Konzernen, kassieren diehöchsten Bezüge und bauen den größten Mist. Hier sind wir also um keinen Deut besser als die US-Amis. Außerdem: Adidas, Puma, Boss mögen zwar deutsche Marken sein, die Waren werden aber schon lange in Fernost billigst produziert und mit Megagewinnen als "Marke" verscheuert. Insofern ist es volkommen unwichtig, aus welchem land die Marke kommt. Man sollte zum direkten Vergleich die selben Studien mit Studenten hier bei uns in in anderen Ländern durchführen, dann werden wir schon sehen wo Pisa sich wieder mal bestätigt.
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27.05.2007 17:12 Uhr von gatita
 
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lool: ich hätt auch nicht viel besser abgeschnitten XD
dachte immer felsenfest das nokia japanisch ist! und bei adidas bin ich auch net so sicher ob das deutsch ist... aber egal!! ich glaub das ist allgemein fast überall so! was interessiert auch einem die herkunft einer marke, wenn man sie nur kauft weil sie gut ist!!

allerdings sollte jemand der eine bestimmte bevölkerungsgruppe hasst schon wissen, woher ne marke kommt!!

z.b: ich hasse die deutsche und fahre mercedes, is ja französisch!! und adidas is die geilste marke die ich kenn!! :o)

(nur n bsp!)
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27.05.2007 17:42 Uhr von Mondelfe
 
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Alles schön und gut aber anstatt mal wieder auf den Amerikanern rumzutreten, sollte sich jeder, der hier über die Amerikaner gelachte hat, mal an die eigene Nase packen und überlegen, wie viele Punkte er denn bei diesem Test bekommen hätte...

;)
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27.05.2007 18:50 Uhr von marac
 
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@primera: So ein Quatsch!
Es fragt ja auch keiner, aus welchem deutschen Bundesland irgend eine Marke kommt, nur weil die USA größer sind, ist es trotzdem nur ein Land. Mal davon abgesehen war bei den genannten Antworten - bis auf Heineken - noch nicht einmal der Kontinent richtig, das mit der Suche nach amerikanischen Bundesstaaten zu vergleichen, ist einfach nur Unfug...
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27.05.2007 19:22 Uhr von Hugo Tobler
 
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Mist andrehen! Darum kann man den AMIS auch allen Mist andrehen!
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27.05.2007 23:04 Uhr von StYxXx
 
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Aussage: Was ist die Aussage der Studie? Dass Studenten weniger unter einem Markenzwang leiden als andere Menschen? Oder dass sie einfach nur kein Geld haben für Markenartikel und diese ihnen deshalb auch egal sind?
Ist es nicht eher ein positives Zeichen, wenn man keine Ahnung davon hat, woher eine Marke kommt, sondern man mehr auf die Qualität achtet? Wenn ich mir einen Kopfhörer kaufen würde, wäre es mir egal, ob er von Sony, Sennheiser oder einem unbekannten Anbieter stammt, solange die Qualität (und auch Preis-Leistungsverhältnis) überzeugt. Einzig könnte man argumentieren, dass es vielleicht besser wäre darauf zu achten, dass es nicht durch Kinderarbeit hergestellt wurde, etc.
Aber als Student hat man sowieso nie Geld ;)
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28.05.2007 13:57 Uhr von marac
 
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@primera: Das mag ja alles sein, spielt aber in dem Zusammenhang nicht die geringste Rolle. Was wird denn z.B. auf die Produkte gedruckt? Made in California? Nee... Die USA sind die USA sind die USA, fertig, Ende, Äpfel...
Und - wie schon geschrieben - selbst wenn du die EU nur als ein Land betrachten würdest, bügelt das nur den Heineken-Fall aus, Lego und Adidas in die USA und Nokia nach Japan zu verfrachten, ist trotzdem ein klitzekleines bisschen was anderes...
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28.05.2007 14:14 Uhr von 240878
 
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wo ist heute bitte eine marke zu hause?
ist die herkunft das gründungsland, das land mit dem firmensitz, das land des hauptaktionärs,...

globalisierung halt, alles wischiwaschi
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29.05.2007 11:20 Uhr von Haberfeldmeister
 
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Nicht nur bei der Herkunft von Marken: US-Bürger leben allgemein im Tal der Ahnungslosen, sobald es um Allgemeinbildung geht... dafür können Sie aber alle amerikanischen Präsidenten runterbeten. Ist doch auch schon was.... immerhin hat es in ihrem Land ein völlig minderbemittelter Vollidiot zum mächtigsten Mann der Welt gebracht. Das soll ihnen mal einer nachmachen...!
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29.05.2007 11:22 Uhr von Haberfeldmeister
 
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styyxxx: "..Was ist die Aussage der Studie? Dass Studenten weniger unter einem Markenzwang leiden als andere Menschen? Oder dass sie einfach nur kein Geld haben für Markenartikel und diese ihnen deshalb auch egal sind? .."

Nein, mein lieber Styx. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass die US-Studenten einen erheblichen Mangel an Allgemeinbildung aufweisen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mit "Markenzwang" hat das überhaupt nichts zu tun... netter Versuch! :-)))
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29.05.2007 11:25 Uhr von 240878
 
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@Haberfeldmeister: deine wortwahl zeugt auch nicht von großer bildung.
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29.05.2007 11:30 Uhr von hady
 
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Primera hat Recht! Die Amis haben es gar nicht nötig, sich mit dem Ausland zu beschäftigen. Liegt einfach in der Natur der Sache. Das kann man aus der zergliederten europäischen Sichtweise vielleicht nicht verstehen. Aber das Ausland ist für die meisten Amis nunmal wirklich verdammt weit weg. Was weiß unsereins denn wirklich über Island (war hier schon mal jemand in Reykjavik?) oder über Kasachstan?
Erst mal an die eigenen Nasen fassen!
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29.05.2007 11:31 Uhr von Haberfeldmeister
 
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240878: Ganz wie Du meinst....
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29.05.2007 11:44 Uhr von MWDEU
 
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Ja, jetzt sind´s die Amerikaner Ja, jetzt sind´s wieder die Amerikaner. Wieso fragt hier keiner, wo Nokia so her kommt, auf Finnland kommen auch hier die wenigsten. Die meisten wissen nichtmal, das Siemens Handys, jetzt BenQ heißen, und auch das wohl schon nicht mehr. Wieder der altübliche Neiderversuch, das Land mit den meisten Nobelpreisen, als dümmlich hinzustellen.

Was ist übrigens mit Husquarna, Hautamäki, Belfrutta, TeleNor, Randstadtm Asics, Star TV, Miro, Kronenzeitung, große Kondome oder Deutschlandfarbentangas eßbar bei TEDI ?????
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29.05.2007 11:49 Uhr von Haberfeldmeister
 
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MWDEU: Das Land mit den meisten Nobelpreisen? Relativ einfach, wenn man sich die Nobelpreisträger überall auf der Welt zusammenkauft... schwaches Argument! Die überwiegende Anzahl der Amerikaner ist schlicht und einfach dumm wie ein Stück Brot... der Rest hat Geld.

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